Funktioniert das bei großen Batterien? Ist für RC-Modellbau max. 7 Zellen angegeben.chris9 hat geschrieben: ↑Dienstag 1. September 2026, 10:34
Prüf das. Hol dir mindestens mal so was: https://www.ebay.de/itm/306837216576
LiFePo Batterie
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- Henning #17 Offline
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Re: LiFePo Batterie
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Re: LiFePo Batterie
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Ja,
7s(eriel) ist damit gemeint.
Also 7 einzelspannungen.
hier haste eine 4s3p(arallel) Batterie. 4 Einzelspannungen.
edit
solange die noch nicht wieder eingepackt ist, kann man das natürlich auch manuell messen und ausrechnen.
7s(eriel) ist damit gemeint.
Also 7 einzelspannungen.
hier haste eine 4s3p(arallel) Batterie. 4 Einzelspannungen.
edit
solange die noch nicht wieder eingepackt ist, kann man das natürlich auch manuell messen und ausrechnen.
- TofoRS Offline
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Re: LiFePo Batterie
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Im ausgebauten Zustand die Zellen mit einem Ladegerät für Bleibatterien so lange pushen bis sie wieder Strom annehmen und dann mit dem LiFePo Lader weiter laden. Die kommen dann wieder zurück ins Leben, wenn auch nicht mit der selben Kapazität wie vorher, aber meistens noch gut ausreichend.
Re: LiFePo Batterie
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Das Problem ist nicht das die Zellen keinen Strom annehmen, sondern das schlaue Ladegeräte den Dienst verweigern.TofoRS hat geschrieben: ↑Dienstag 1. September 2026, 13:07 Im ausgebauten Zustand die Zellen mit einem Ladegerät für Bleibatterien so lange pushen bis sie wieder Strom annehmen und dann mit dem LiFePo Lader weiter laden. Die kommen dann wieder zurück ins Leben, wenn auch nicht mit der selben Kapazität wie vorher, aber meistens noch gut ausreichend.
Und das aus Gründen.
Man pusht nicht, sondern kitzelt die mit tunlichst wenig Strom wieder über 10v. Oder was das Ladegerät sehen will.
Dann guckt man was beim laden passiert.
wenn das bei 14.6 volt beschließt die Batterie sei voll, und (bei speziell dieser ohne balancer besonders) nach Stunden nur noch 14v übrigbleiben.
Stimmt was nicht. Entweder die Zellen sind alle gleich schlecht.
Oder die sind so weit auseinander das ein Block gnadenlos überladen wurde.
besonders letzteres könnte Brandgefährlich werden.
Muss nicht, kann aber, und passiert ja auch ab und zu.
Ich würd's wissen wollen, ob die einfach nur müde ist, oder kurz vorm kotzen.
Gute Zellen haben quasi null Selbstentladung. Das ist so oder so kein gutes Zeichen.
- Taurus Offline
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Re: LiFePo Batterie
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Die 14 Volt habe ich quasi mit einem "Schätzeisen" bzw. einem Erbstück meines Vaters (Elektroingenieur) abgenommen, da ich gestern kein vernünftiges Multimeter zur Hand hatte. Bei Ladebeginn hat es 10 Volt angezeigt.chris9 hat geschrieben: ↑Dienstag 1. September 2026, 10:34 Das ist schön. Du solltest dir aber nicht zu sicher sein.
14 Volt klingt nicht gut.
Dein Charger ist eigentlich nicht für LFP geeignet, wer weiß was der da gemacht hat.
Ein volle und eine leere Batterie kurzschließen ist scheiße.
Ich hab kein gutes Gefühl.
Prüf das. Hol dir mindestens mal so was: https://www.ebay.de/itm/306837216576
Heute habe ich mit ihm die Blöcke über den BMS-Stecker durchgemessen. Dabei kamen folgende Werte heraus:
3,33
6,65
9,99
13,31
Für mein laienhaftes Verständnis sieht das ziemlich homogen aus.
Um jedes Zelle separat zu messen, müsste man die Lötfahnen aufmachen, sagte er, und das ist ja irgendwie sinnfrei.
Das Moped springt nun gut an. Muss man jetzt beobachten. Mein Gefühl ist zunächst mal positiv. Dennoch würde ich gerne erfahren, wie man dieses Balance-Szenario vollzieht. Was nimmt man dafür am besten?
Ein Leben ohne Racebike ist möglich, aber sinnlos!
- T300D Offline
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Re: LiFePo Batterie
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Krass, nen Gerät, was noch eine Spiegel-Skala zum senkrechten ablesen hat ...

Sag da mal nicht einfach nur "Schätzeisen" zu ....
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Re: LiFePo Batterie
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Du hast 5 Kabel an dem Stecker. an rot und schwarz misst du die gesamt spannung.
Für die einzel Spannungen immer zwei Nachbarn.
Besser aber mit einem Digitalen weils auf 10tel Volt ankommt.
Oder wie im Link.
Für eine grobe Diagnose gehts aber auch so,
Aber dann gegen Ladeende wenn die schon bei/über 14 volt ist.
Die maximale Spannung die diese Zellen haben sollen ist 3.6 volt. Sagt das Datenblatt.
Am besten wäre wenn die im Betrieb nie voll wird, und du das Balancing nur wartungsmässig machst. Saisonanfang mal vollladen mit einem Modellbaulader oder so. die haben ein Buchse dran für dieses Kabel und machen das.
Wenn 3.6x4=14.4 reguläre Bordspannung ist, wirds komplizierter.
Für die einzel Spannungen immer zwei Nachbarn.
Besser aber mit einem Digitalen weils auf 10tel Volt ankommt.
Oder wie im Link.
Für eine grobe Diagnose gehts aber auch so,
Aber dann gegen Ladeende wenn die schon bei/über 14 volt ist.
Die maximale Spannung die diese Zellen haben sollen ist 3.6 volt. Sagt das Datenblatt.
Am besten wäre wenn die im Betrieb nie voll wird, und du das Balancing nur wartungsmässig machst. Saisonanfang mal vollladen mit einem Modellbaulader oder so. die haben ein Buchse dran für dieses Kabel und machen das.
Wenn 3.6x4=14.4 reguläre Bordspannung ist, wirds komplizierter.