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Toleranz Ventileinstellung

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Beitrag von Ketchup#13 »

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Heule nicht, kämpfe!!!!!!
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Beitrag von moppedlars »

Ketchup#13 hat geschrieben::lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Aber sei bloß ruhig, soll ja keiner mitkriegen! :wink:
#582
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Beitrag von Burgi-ch »

Um sämtlichen Möglichkeiten gerecht zu werden, schlage ich folgendes Vorgehen vor:

Zylinder 1: Ein- und Auslass auf kleinstes Einstellmass innerhalb der Toleranz
Zylinder 2: Ein- und Auslass mitte der Toleranz
Zylinder 3: Ein- und Auslass ans obere Ende der Toleranz
Zylinder 4: Nach eigenem Gutdünken. :wink:


Jetzt abwechslungsweise jeweils drei Zündkabel abziehen, und schauen auf welchem Zylinder die Kiste am Besten läuft. Aufgrund dieser Erkenntnisse kann dann beim nächsten Ventileinstellen die richtige Einstellung gewählt werden.
:lol: :lol:

Für irgendwelche Schäden aufgund Befolgens dieser Tipps, verweigere ich jegliche Haftung :idea:
Grüsse aus der Schweiz
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Beitrag von Pt-Race »

wieso lässt ihr eigentlich die Nocken nicht herausen, da gibst dan kein Spiel Probleme jo ... :?: :?: :?:
danke Ketchpap für das Kompliment :idea:
http://www.pt-race.de bin kein Mann der Worte , sondern der taten..
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Beitrag von scm »

Ketchup#13 hat geschrieben:Bei viel Ventilspiel wird das Ventil beim öffnen stärker beschleunig, das würde die bessere Aufladung des Zylinders erklären.
Das stimmt zwar, trotzdem wird der Zeitquerschnitt dadurch nicht größer.
Es gibt keinen Grund, warum im Rahmen der Einstelltoleranz ein größeres
Ventilspiel bessere Füllung bringen könnte als ein kleineres.

Gruß
Sven
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Beitrag von scm »

Maximus75 hat geschrieben: Die Rechnung ist relativ simpel, wenn man durchrechnen möchte, was 1/10mm an Steuerzeit KW-Grad ausmacht...
Nö. Bzw., es ist nicht wirklich schwierig das zu rechnen, bloß kommen je nach
Definition "Steuerzeiten" ganz verschiedene Ergebnisse raus...

Gruß
Sven
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Beitrag von Maximus75 »

s ist nicht wirklich schwierig das zu rechnen, bloß kommen je nach
Definition "Steuerzeiten" ganz verschiedene Ergebnisse raus... [/u]
Wie können denn die Steuerzeiten je nach def. verschiedene Ergebnisse herauskommen? :?:

schon mal gesehen wie eine Nocke einen Ventilstössel runterdrückt?? Immer fängt er "dezentral" an Wink
Joh, ich weiß, aber je größer das Spiel desto weiter dezentral...
:lol:
Grüße...
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Beitrag von Ketchup#13 »

Ne, eben nicht, mehr Spiel, desto zentraler, Ätsch :lol: :lol: :lol:

Ketchup#13 8)
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Beitrag von scm »

Wie können denn die Steuerzeiten je nach def. verschiedene Ergebnisse herauskommen? :?:
Wenn du Steuerzeiten definierst als Kurbelwinkel, in dem das Ventil bei
Betriebsspiel gerade den Sitz verläßt (bzw. wieder auf ihm aufsetzt), dann
machen sich kleine Änderungen an eben diesem Spiel sehr stark
bemerkbar. Das liegt daran, daß du damit die Ventilerhebungskurve an
Stellen untersuchst, in denen zu gegebener Änderung des Ventilhubs
große Drehwinkel gehören (Anlauframpen bzw. Vornocken, meint beides
dasselbe). Um z.B. 1/10mm mehr Ventilspiel "rauszuheben" braucht's
sagen wir 20° KW. Insofern verlängert also 1/10mm weniger Spiel die
Steuerzeiten um insgesamt 40°.
Andererseits, wenn du Steuerzeit definierst als den Kurbelwinkel zwischen
"Ventil schon 1mm auf" und "Ventil noch 1mm auf", dann arbeitest du in
einem Bereich, in dem die Ventilerhebungskurve steil ist, also
verhältnismäßig wenig Drehwinkel nötig ist, um das Ventil um 1/10mm zu
bewegen, sagen wir 3°. Die Steuerzeiten "@ 1mm" werden also bei 1/10
weniger Spiel nur um 6° KW verändert.
Deshalb werden ja auch in den Datenblättern der meisten Tuningnocken
die Steuerzeiten bei einem gewissen Hub angegeben (z.B. "@ .04" bei mc)
und nicht bei Betriebsspiel, weil's einfacher/genauer einzustellen ist.
Und selbst wenn das nicht der Fall ist, sollte man einen Teufel tun und bei
Betriebsspiel messen, sondern trotzdem bei schlagmichtot 1mm o.ä. und
sich dann auf "gleiche Winkelabstände" zu den angegebenen Werte
einmitteln.
Joh, ich weiß, aber je größer das Spiel desto weiter dezentral...
Jau, und bei 0 Spiel eben zentral.

Gruß
Sven
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Beitrag von scm »

Ketchup#13 hat geschrieben:... mehr Spiel, desto zentraler ...
Ganz sicher nicht!

Gruß
Sven
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