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Beim Verbrennen von Ottokraftstoff entsteht CO2 und...?

Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
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Beitrag von deleted user 5 »

Nette Raktionsgleichung, Christian.
Allerdings fehlen noch ein paar unwesentliche Bestandteile
wie Stickoxide, Aromaten, Schwefelverbindungen usw..
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  • Iceman Offline
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Verbrennung von Benzin

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Beitrag von Iceman »

Nur mal so zum Nachdenken..

1 mol Wasser = 18 g
1 mol CO2 = 44 g

D.h. es entstehen 18 x 18 g Wasser = 324 g
entstehen 16 x 44g CO2 = 704 g CO2

Aber

Das BEzin besteht nicht aus Oktan, sondern aus einem Gemisch von kürzer und längerkettigen aliphatischen Kohlenwasserstoffen. Oktan ist da nur eins der geringsten Anteilen. Zusätzlich sind noch aromatische Verbindungen, ungesättigte etc. enthalten (Benzol z.B.) Die Verbrennung läuft also völlig anders ab.

Gruß

Iceman
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  • ca Offline
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Beitrag von ca »

Ich schrieb ja, bei der vollständigen Verbrennung...

...und als Ansatz reicht es in jedem Fall.
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  • dadidada Offline
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Beitrag von dadidada »

Ich sag nur ...wer im Glashaus sitzt....

Dein "Null-Emmisions-Hobel" fährt wohl nur mit sauberer Energie?. Dann rechne uns doch mal vor, wie dein Strom produziert wird und wie die gesamte Ökobilanz von Elektrofahrzeugen aussieht.

Die unschöne Wahrheit fossiler Energiequellen kennen wir, jetzt fehlen nur die Kehrseite der Elektro-Antriebe. Es ist nicht alles Gold was glänzt.



Das Ziel - der Umbau zur elektro-mobilen Gesellschafft - wird uns noch viel Atommüll bescheren. Alternative Stromquellen wie Solarenergie ist hierzulande ohne staatliche Subvention nicht überlebensfähig, Wind- und Wasserraft werden den riesigen Strombedarf unserer mobilen Gesellschaft niemals decken. Wie der Elektro-Null-Emmisions-Antrieb funktioniert auch alternative Energien nur im Laborversuch. Als Teillösung ist beides sicher interessant - aber tun wir nicht so, als wären fossile Energiequellen komplett scheiße und Elektro wie Solar die Lösung unserer Probleme. Alles hat zwei Seiten.

Und was ihr Energiesparlampen gerne schuldig bleibt: Wie energieaufwendig ist die Herstellung der kurzlebigen Akkus? Bislang habe ich noch keine einzige glaubhafte Gesamt-Ökobilanz für Elektrofahrzeuge gefunden. Dazu der elektro-typische Superleichtbau mit vieeeel energieintensivem Alu, dagegen ist jeder LKW in der Gesamtbilanz ein Ökoegel. Ähnlich verhält es sich bei der Herstellung und vor allem - Entsorgung/Recycling von bejubelten Solarpanels, da werden wir bald noch richtig Spaß haben. Auch die Frage, wie sich ein kalter Winter auf die Kapazität der Akkus auswirkt, steht unbeantwortet im Raum. Ich seh schon die stromlosen Elektrokarren, ohne Heizung und Strom auf halber Strecke liegen. Tja, Energie im Kanister ist in solchen Fällen was wert.

Natürlich lässt man keine Gelegenheit aus, auf CO2 als Klimakiller hinzuweisen. Ein Verdienst des IPPC, der inzwischen fast jeden Monat eine seiner vermeindlich wissenschaftlicher Thesen zurückziehen muss. Da wurde getrickst, geschätzt und betrogen, dass sich die Balken biegen, um das Szenario einer Klimakatastrophe zu schaffen - und CO2, also den Menschen für eine Erderwärmung verantwortlich zu machen.

In Teilen stimmts ja auch, umdenken und neue Konzepte sind sicher notwendig. Die Jünger der CO2- und Elektro-Religion verschweigen halt gerne auch die Schattenseiten. Also Fakten auf den Tisch, dann können wir mit "gleichen Vorzeichen" arbeiten.
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  • Gladjano Offline
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Beitrag von Gladjano »

egal ob Fossile Brennstoffe am Klimawandel Schuld sind oder nicht in absehbarer Zeit sind die eh alle aufgebraucht (20 Jahre) und wir (die Menschheit) müssen uns was überlegen ...


man müsste aus nachwachsenden Rohstoffen (Rohrzucker, Mais) Kolbenmotor taugliche Stoffe herstellen

-> das könnte gehen
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Beitrag von Ulli-123 »

Gladjano hat geschrieben: man müsste aus nachwachsenden Rohstoffen (Rohrzucker, Mais) Kolbenmotor taugliche Stoffe herstellen

-> das könnte gehen
Geil!! Autofahren mit Lebensmitteln!

tolle Vorstellung, wenn noch mehr Menschen hungern müssen, damit wir mit dem Auto fahren können.

DAS kann nicht die Lösung sein!

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  • Marcel00 Offline
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Beitrag von Marcel00 »

Hab mal gehört das pro Liter verbranntem Sprit 5 Liter Wasser in Form von Dampf hinten rauskommen. Aber ob dass das Klima erwärmt... keine Ahnung ist ja nicht mal sicher ob es sich überhaupt noch großartig erwärmen wird und noch weniger ist sicher ob wir überhaupt "schuld" sind. Schließlich gibts seit mio. von Jahren große Temperaturschwankungen.

Gibt sogar genug die behaupten wir würden vor der nächsten Eiszeit stehen, da is mir doch die Globale erwärmung etwas lieber, also aus die Eleketrofahrzeuge und schön viel mit dem Töff unnötig durch die Gegend fahren.

Gladjano hat geschrieben:egal ob Fossile Brennstoffe am Klimawandel Schuld sind oder nicht in absehbarer Zeit sind die eh alle aufgebraucht (20 Jahre) und wir (die Menschheit) müssen uns was überlegen ...


man müsste aus nachwachsenden Rohstoffen (Rohrzucker, Mais) Kolbenmotor taugliche Stoffe herstellen

-> das könnte gehen
Alles spekulation, jetzt müssen sogar schon in armen Ländern Menschen hungern weils mehr Geld bringt aus dem Essen Sprit zu machen anstatt die eigenen Leute zu ernähren. Beste Lösung is immernoch der Ottomotor.

Gibt jetzt sogar schon die idee 100000 Motoren bei Leuten im Keller als Minikraftwerk zu installieren. Die sind im gegensatz zu einem großen Kraftwerk schneller hoch und runtergefahren, produzieren nur wenn sie gebraucht werden, haben deutlich weniger Verluste weil die Abwärme zum Heitzen des Hauses und des Wassers genutzt wird. Solarzellen machen nur Strom wenns hell ist, je Sonniger es wird desdo niedriger wird der Wirkungsgrad weil die Teile wärme nicht abkönnen.

Die meisten dinge sind eben nur auf den 1. evtl noch 2. Blick sinnvoll aber wenn man mal genau den kompletten Weg verfolgt oft sogar schlechter als das was wir bisher haben.
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Beitrag von Günni »

wenn ich Gas gebe habe ich Spass...........
wenn ich gut esse, habe ich Spass........
wenn ich gut??????, habe ich Spass.......
wenn ich in Oleben bin,habe ich Spass......

wenn ich das alles nicht mehr haben darf????? ich schlage den Pessimisten, böseeinrednern, angeblichen Grünen vor: 9mm Pistole unters Kinn halten , Lauf in den Kopf und abdrücken, dann haben wir anderen wieder Spass!!!!!!!!!!!!!!!
Wer fällt denn noch auf die Lügen der Grünen, eines Sacharow oder der regierungsabhängigen Wissenschaftler rein???????????????????????????
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Beitrag von Marcel00 »

apropo essen, gabs da net mal so nen Vollpfosten der meinte wir sollen weniger Rumpsteaks essen weild die Rinder so viel CO² produzieren?

Ich liebe Rumpsteak, ich liebe das geräusch von Ottomotoren und den Geruch von Benzin =) und im mom is sowiso zu kalt da können n paar grad mehr net schaden
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Beitrag von madhuf »

Die schlimmsten Nichtraucher sind die ehemaligen Raucher
Altem Gevattern, dem Du kennst dem mich apärn mal rein genau gar nicht!
Frage das Kaninchen!
Aber in Bezug auf "ca" haste schon recht...

Also pro Kilo Sprit entstehen ca 3.2 bis 3.5 Kilo Wasser und ca 3 Kilo CO2.
Drum nebeln die Möhren im Winter ja so arg...

Die Flieger emmitieren den "guten" Wasserdampf in die Stratosphäre wo der dann die Sonneneinstrahlung reflektiert. Hier herunten ist er der aber "böse".
Wie groß der Einfluß der Menschen alleine schon via der Flugindustrie ist konnte man 9/11/2001 nachweisen als über dem ganzen nordamerikanischen Kontinent quasi schlagartig alle Flieger für 3 Tage verbannt wurden. Da haben sich die Extremtemperaturdifferenzen Tag/Nacht um sage & schreibe 1.5°C erhöht, die Temperaturmittelwerte alleine darf man nicht heranziehen.


Naja, schön langsam dringt es ja schon in die Medien durch das elektro-Flitzer auch ganz schöne Umweltschweine sein können wenn man mal eine Gesamtenergiebilanz durchrechnet.
Und mit dem ganzen Bio-Sprit muß man auch wirklich genau aufpassen, das man sich damit nicht sogar noch ins Knie schießt.
Bei den fossilen Treibstoffen hat man wenigsten nur der Faktor 1 zu berücksichtigen...

Würde man in Österreich den gesamten Verkehr auf elektrische Antriebe umrüsten so würde sich der Stromverbrauch um läppische 11% erhöhen, ja soviel Strom verbraucht die Industrie.
Ich würde mal sagen in Deutschland wird es ähnlich sein.

Tja, und dann kommen wir zu den Kosten: billiger wirds nicht. Elektrische Mobilität wird auf alles Fälle (wesentlich) teurer sein als die bisherige. Selbst wenn der Liter Sprit 3 oder gar 5€ kosten würde.
Der Strompreis steigt nämlich mit... schon alleine wegen den Gesetzen der Marktwirtschaft.

Es gibt übrigens einige Indizien, das die Rohölentstehung nicht nur durch die anaerobe Umwandlung gigantischer Biomassemengen begründbar ist.
Es ist aber wirtschaftlich sehr Vorteilhaft die Menschheit in genau dem Glauben zu lassen.

Wenn durch die globale Erwärmung der Golfstrom verlischt, erlahmt oder sich gar nur verlagert, dann gibts ein Europa die besagte Eiszeit. Aber eine die sich gewaschen hat. Dagegen ankämpfen kann man nur indem man genaus das Falsche macht: heizen das die Schlote krachen.

Auch die Atomkraft ist eine vergängliche: Reserven an spaltbarem Material gibt es nur für ca 70 Jahre. Die Entsorgung ist weiterhin völlig ungelöst und wird das auch bleiben.
Die Kostenwahrheit darf man sowieso nicht stellen, die kWh müßte >4DM kosten. Die Elektroauto-Heinis werben ja gerade mit 16-18cent..
Die Amis heizen Ihre Meiler seit gut 10 Jahren schon mit dem atomaren Brennstoff gewonnen aus alten sowjetischen Atomwaffen.
Die Amis ham nicht nur den Weltfrieden im Sinne mit den neuen Abrüstungsgesprächen und -Verträgen.
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