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Wieviel Informationen erhält man als Kunde?

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Beitrag von DaniellRC »

Ich habe jetzt zu Punkt 3 auf Nachfrage Antwort bekommen: Ein Zug fehlt und muss aus Italien kommen.

Wie schon gesagt, Ich habe nicht bei kleinen Händlern gekauft! Mir kommt es auch nicht wirklich auf +/- 20€ an. Wenn Ich mit gutem Service behandelt werde soll der Preis auch dementsprechend sein. Quasi wie im Restaurant beim Trinkgeld, kennt denke Ich fast jeder die Situation. Bedienung schwach Trinkgeld gering oder gar nicht - Bedienung top Trinkgeld top.
Es kann ja auch nicht so schwierig sein, bevor Ich irgendeinen aus der Luft gegriffenen Termin nenne, zu recherchieren ob das Gewünschte auf Lager ist oder ob Ich mich bei meinem Lieferanten erkundigen muss wann es verfügbar ist. Da wird es auch bestimmt nicht darauf ankommen, ob der Kunde seine Mail mit der Information eine oder zwei Stunden später bekommt. Jedoch wird die Qualität der Antwort wesentlich besser und ehrlicher sein.

MfG Daniel
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  • gl4ddi Offline
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Re: Wieviel Informationen erhält man als Kunde?

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Beitrag von gl4ddi »

DaniellRC hat geschrieben:"´Tschuldigung, wenn ich das so sage, aber GSXR ist doch das ALDI-Motorrad schlechthin. Hat fast jeder.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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  • DaniellRC Offline
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Beitrag von DaniellRC »

Habe nur zitiert, was man mir am Telefon gesagt hat. Recht hat er ja. :lol:
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Beitrag von Kurvenjunkie »

Was auch wirklich fakt ist, ist dass unsere Spezialteile meistens nur in speziellen Onlineshops gibt und in vielen Fällen kann man die Guten eben nicht von den Schlechten unterscheiden, da es meistens keinerlei Bewertungen bzw. Bewertungsverfahren (wie beispielsweise Idealo, etc.) gibt.
Auf dicke Hose machen, war noch nie so leicht!
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  • Tobi_in_stress Offline
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Beitrag von Tobi_in_stress »

Ach Daniel! Natürlich ist das zum Kotzen, aber das ist bei Privat(ver)käufen noch viel schlimmer !

Ein Beispiel: Der Ich kauft (nachweislich via Mailverkehr) ne Akra-Komplettanlage für die LC4 in Traumzustand für fantastische 630 euronische Schleifen! Alles klaro dachte ich, Kontakdaten ausgetauscht, Kohle überwiesen und was... nichts! Angerufen: Ja, kleines Versehen, die Anlage ist zu nem falschen Adressaten versandt worden! Auch alles klar: Innerhalb einer Woche die Trackingnummer, sonst slowenische Fressenlatscher ( :twisted: )!

Endlich die Trackingnummer in den Händen haltend und in Vorfreude auf die Anlage, fahr ich nach Hause und sehe nen Schuhkarton liegen!

Schuhkarton > Akra > PULS! :shock:

Den Flachwi***er angerufen! Ja, er habe die Anlage an der anderen Adressaten weiterverkauft - da der die unbedingt haben wollte und außerdem 70€ mehr gezahlt hat!!! O-Ton: " Ich solle doch jetzt nicht so ein Aufstand machen!"

Fazit: Kohle zurück, ein Carbon-Kettenschutz als Mini-Entschädigung und einfach nur Enttäuschung!

Was will man machen!?! Sich mit nem Anwalt rumärgern? Kohle für Rechtskram opfern! Manchmal - und das sind auch meine Erfahrungen hinsichtlich der Händlergeschichten - kann man sich leider nur verarscht fühlen!

Die Guten sind leider extrem rar geworden! Leider!
:cry:
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Beitrag von Kurvenjunkie »

Mir ging es auch so. Wollte mir voletztes WE eine weitere Hammer-R6 ersteigern, wurde aber leider überboten. Danach kam dann eine Nachricht vom Verkäufer. Ich könnte die Maschine haben, da der Käufer das Geld nicht hätte, etc.

Ich angerufen, ein wenig nachverhandelt und alles schien gebongt. Ich wartete noch auf Mails mit Fotos von der Maschine ohne Verkleidung + einige Details, wie Lenkkopf etc. Ich hatte den Knopf schon auf der Schaltfläche zum "Fähre buchen" und das Geld sollte ebenfalls noch am selben Tag auf das Konto von Freunden gebucht werden.

Mit einem Mal kommt eine Mail an, dass der ursprüngliche Käufer doch noch mit der Kohle ankam und er die Maschine gegen Mittag verkauft hatte.

So ein Penner, dachte ich mir aber ich war ebenfalls dumm. Hätte ich mir doch nur ein Angbot über Ebay geben lassen, Stichwort "Zweitbieter".

Hätte es dann nicht geklappt, hätte man wenigstens gegen vorgehen können. Das bringt meistens aber auch nur sehr wenig. Habe auch noch eine Sache aus 2004, wo ich einem Österreicher meine R1 über Ebay verkauft hatte. Abgeholt und bezahlt hat er sie nicht und der andere Interessent, zahlte mir 400€ weniger.

Die Sache liegt seit 2004 bei einem Gericht in Lüneburg. Trotz mehrfachem Nachfragen hat sich immer noch nichts getan...

Man muss wirklich aufpassen und häufig hat man kaum eine Chance.
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Beitrag von Ausreden-König »

Ich habe auch schon mal nen Motorrad via Handschlag bei nem sehr großen BMW Händler gekauft. Es war ein Gebrauchtmotorrad von ner anderen Marke.
Als ich am nächsten Tag kahm um es zu bezahlen und ab zu holen, war die Maschiene an einen anderen Händler verkauft worden der die Kohle direkt Bar auf den Tisch gelegt hat.
Das fand ich eine bodenlose FRECHHEIT.
Deswegen wird BMW niemals nicht auch nur einen Cent irgendwann oder wo an mir verdienen.
Dagegen angegangen bin ich damals nicht. Heute würde ich das vermutlich tun. :roll:
Ich kann nen guten Händler empfehlen, der auch das einhält, was er sagt.
Er ist auch hier im Forum. Bei Interesse kann ich den Kontakt via PN zukommen lassen. :wink:
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Beitrag von shgfa »

Letztes Jahr zum 1. Mai hatte ich bei einem großen Reifenhändler, glaub der Cheffe ist auch hier unterwegs, einen Hinterreifen für mein Alteisen bestellt um an einer großen 1.Mai Ausfahrt teilzunehmen.

Alles am Montag online bestellt und zu einem Servicepartner in der Nähe schicken lassen um dort dann gleich den neuen Reifen aufziehen zu lassen.

Nach 2 Tagen laufend beim Service Partner angerufen und immer nur die Info bekommen, dass noch kein Riefen da ist.

Dann am Freitag nochmal beim Online-Reifenhändler gemeldet, die Reifen wurden nicht verschickt weil meine Adresse angeblich nicht existiert und es als Fake Bestellung abgetan wurde.

Ich hätte explodieren können, ey, man kann dem Kunden doch mal eine kurze Email schreiben und nochmal nachfragen. Die Ausfahrt ist dann natürlich ausgefallen und bei dem Laden bestelle ich auch nichts mehr.
Kein sorry, von denen garnichts! :evil:
Adresse war natürlich korrekt, habe sogar noch die eingescannte Rückseite meines Persos mit der Adresse drauf als Mail hingeschickt.
Keine Kohle zum Zünden aber trotzdem bei Euch mit Leib und Seele ;)
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Beitrag von haupto »

TeufelNo1 hat geschrieben:Ich habe auch schon mal nen Motorrad via Handschlag bei nem sehr großen BMW Händler gekauft. Es war ein Gebrauchtmotorrad von ner anderen Marke.
Als ich am nächsten Tag kahm um es zu bezahlen und ab zu holen, war die Maschiene an einen anderen Händler verkauft worden der die Kohle direkt Bar auf den Tisch gelegt hat.
Das fand ich eine bodenlose FRECHHEIT.
wuerde ich nicht anders machen.

was erwartest du denn? dass der haendler die ksite nach einem 'handschlag' wei lange stehen lesst bis du kommst?

1 tag? 2 tage? 1 woche?

entweder du schliesst nen vertrag mit anzahlung ab - was ja bei fester kaufabsicht deinerseits kein problem sein sollte. oder du lebst mit dem risiko des zwischenverkaufs.

was meinst du, wie oft dem haendler 'schwoere bei meine mutter' zugesagt wird, auf jeeeeeeeeeeeeeeden fall morgen das fahrzeug zu kaufen.

cu,

olli
Benzin

Gib mir Benzin

Es fließt durch meine Venen
Es schläft in meinen Tränen
Es läuft mir aus den Ohren
Herz und Nieren sind Motoren

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Beitrag von Ausreden-König »

1 Tag war vereinbart inklusive Termin.
Ein Handschlag ist nach wie vor ein Kaufvertrag. Das kann man auch rechtlich durchsetzen.:wink:
Eine Anzahlung hatte ich natürlich auch geleistet gehabt. :roll:
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