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Ich könnte so brechen

Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
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Beitrag von Ketchup#13 »

Pa#4 hat geschrieben:ca,

die Jugendlichen erreichst Du mit den normalen Print-Medien kaum, aber die Diskussionen im Net, die kommen an.

Und wenn aus bestimmten Kreise gegen irgendwas gewettert wird, dann ist das erst richtig interessant!

marc,

die Eltern, die jetzt eigentlich Kinder erziehen sollten, haben ja selbst Defizite!

Ein Vorschlag von mir wäre, wird aber sicherlich nicht ernstgenommen, alle Kinder zunächst einmal in einen "Kindergarten", damit alle beim Schuleintritt sich in deutscher Sprache verständigen können.

Wer meint, dies seinen Kindern nicht zu muten zu können, sollte bitte seinen ständigen Aufenthaltsort ausserhalb unserer Grenzen wählen.

Dann ein gemeinsamer Schulunterricht in einer einzigen Schulform, wie man die auch immer nennen mag, und daran anschließend in den Klassen 7 und 8 keine herkömmliche Stoffvermittlung mehr, sondern intensiv alles, was mit einer Lebensführung in unserem Lande notwendig ist.

Also angefangen vom Sozial-Verhalten bis hin zu allem, was man so braucht, um miteinander leben zu können.

Und wenn man dabei über Kindererziehung, die für die Jugendlichen als künftige Eltern wichtig ist spricht, vermittelt man gleichzeitig auch Werte an die Jugendlichen selbst.

Wie man dies nennt? Lebenskunde oder anders, ist egal, man bekommt damit aber eine gewisse Linie in die Jugend hinein und dürfte vor allem aber viele Probleme nicht haben, die man in diesen beiden Jahrgangsstufen im "normalen" Unterricht sonst hat.

Und wer Angst hat, man könne in den ersten 6 Jahren nicht genügend Stoff vermitteln, dem sei gesagt, eine Entrümpelung des Lehrplanes würde weiterhelfen!

Pa#4
=D> =D> =D>

Ach ja, Martin, jetzt sind wir einer Meinung!!
Ich habe auch 2 Töchter. Katrin ist 18 geworden und sehr selbstständig. Ich bin da sehr stolz drauf!! Julia wird demnächst 15 und ist sehr angagiert bei den Pfadfindern und übernimmt bald eine eigene Gruppe von Jungpfadies.
Aber Erziehung ist wirklich etwas bei dem man sich sehr Mühe geben sollte.Spätestens jetzt sehe ich wie sich meine Kinder entwickelt haben. Und ich sehe es mit Freude!! Ich glaube das wichtigste ist einfach der Rückhalt den die Kinder bei den Eltern haben, und die Liebe bei der Erziehung. Es sollen ja mal wertvolle Mitglieder der Gesellschaft sein!!

Ketchup#13 8)
Heule nicht, kämpfe!!!!!!
Ich höre Rammstein!!
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Beitrag von Pa#4 »

Ketchup,

ich bin etwas irritiert, weil Du meinen Beitrag eingestellt hast, aber nichts dazu geschrieben?!

Mit dem Stolz der Eltern auf ihre Kinder ist das so eine Sache!

Wer sagt uns denn, ob der Vater oder Eltern nicht auch auf ihren Sohn in Winnenden stolz waren.

Zusammen geschossen und Tischtennis gespielt und einen Nachfolger für die Firma aufgebaut, aber hat der Junge irgendwann nicht gesagt oder zumindestens gezeigt, dass ihn die alles nicht mehr so sehr interessiert, wie es der Vater gern weiterhin gehabt hätte? Oder er hat sich nicht getraut!

Ich habe das bei anderen Motorsport-Familien erlebt, wo der Filius von einem Tag auf den anderen zu seinem Vater gesagt hat, dass es auch noch andere Sachen gibt als den Motorsport.

Nach all den Investitionen und dem Aufwand!

Motorsport steht hier für jede Menge anderer Dinge!

Könnte Angeln genau so sein wie musizieren!

Wenn Eltern dann nicht loslassen können oder die Signale nicht verstehen, die unsichere, ihren Eltern gegenüber respektvolle Kinder, aussenden, dann ist Frust vorprogrammiert!

Da verbringt doch so eine behütetes Kind bzw. Jugendliche plötzlich ohne die Eltern mit allen möglichen Altersgefährten und man hat keine Kontrolle mehr über die undankbaren Kinder!

Es ist alles nicht so einfach, wie es sich manchmal darstellt!

Pa#4
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Beitrag von Ketchup#13 »

Moin Pa!!
Ich hab Dir einfach Beifall gespendet.
Meine Tochter ist auf einer Design Schule, privat!!. Ok. ich hätte mir auch vorstellen können mit Ihr auf die Kartbahn zu gehen. Aber........ Sie hat das Talent zur Designeuse, fertig. Sie will weiterstudieren, guuuuuut!!
Ich unterstütze meine Kinder wo ich kann. Das habe ich von meinem Vater gelernt( Lern was anständiges, mit Moppedfahren kann man keiun Geld verdienen!) So wollte ich, und bin es hoffentlich nicht, nie werden! Es ist doch einfach!! Hat dein Kind Talent, erkenne es, und fördere es so gut wie Du es kannst!!!!! Es ist doch schade wenn man seiner "Berufung", und daher kommt das Wort Beruf, nicht folgen kann!!
Z. B. Schwiegeralex: Hat mich irgendwann gefragt: Was soll ich tun? Gitarre kaufen, oder Führerschein fürs Mopped?? Ich nur: "Was ist Dir wichtiger??" Er: Na ja, Musik mach ich schon gerne, nein, ich liebe das!!"
Er hat sich die Glampfe gekauft, und das war wirklich gut!! Hat jetzt eine eigene Band ( Slippery Road Conditions) und spielt in Kneipen und Clubs!!

So soll es sein!!

Ketchup#13 8)

Leider suche ich bei Julia noch nach dem Talent :roll: :lol:
Heule nicht, kämpfe!!!!!!
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Beitrag von Saw100 »

Pa#4 hat geschrieben:ca,

die Jugendlichen erreichst Du mit den normalen Print-Medien kaum, aber die Diskussionen im Net, die kommen an.

Und wenn aus bestimmten Kreise gegen irgendwas gewettert wird, dann ist das erst richtig interessant!

marc,

die Eltern, die jetzt eigentlich Kinder erziehen sollten, haben ja selbst Defizite!

Ein Vorschlag von mir wäre, wird aber sicherlich nicht ernstgenommen, alle Kinder zunächst einmal in einen "Kindergarten", damit alle beim Schuleintritt sich in deutscher Sprache verständigen können.

Wer meint, dies seinen Kindern nicht zu muten zu können, sollte bitte seinen ständigen Aufenthaltsort ausserhalb unserer Grenzen wählen.

Dann ein gemeinsamer Schulunterricht in einer einzigen Schulform, wie man die auch immer nennen mag, und daran anschließend in den Klassen 7 und 8 keine herkömmliche Stoffvermittlung mehr, sondern intensiv alles, was mit einer Lebensführung in unserem Lande notwendig ist.

Also angefangen vom Sozial-Verhalten bis hin zu allem, was man so braucht, um miteinander leben zu können.

Und wenn man dabei über Kindererziehung, die für die Jugendlichen als künftige Eltern wichtig ist spricht, vermittelt man gleichzeitig auch Werte an die Jugendlichen selbst.

Wie man dies nennt? Lebenskunde oder anders, ist egal, man bekommt damit aber eine gewisse Linie in die Jugend hinein und dürfte vor allem aber viele Probleme nicht haben, die man in diesen beiden Jahrgangsstufen im "normalen" Unterricht sonst hat.

Und wer Angst hat, man könne in den ersten 6 Jahren nicht genügend Stoff vermitteln, dem sei gesagt, eine Entrümpelung des Lehrplanes würde weiterhelfen!

Pa#4
Wiso erkennen unsere Polit. das nicht.
Stelle immer wider fest das der Normalbürger mehr weiss (bzw besser durchblickt) als so manches Regierungsmitglied.
Einheitsschule bis Schuljahr X, dan wer will/kann weiter.
Und Bildungswesen kann nur Bundessache sein.
Den Durchblick haben

...Saw100 .........
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Beitrag von Pa#4 »

Saw,

wir kommen jetzt zwar vom eigentlichen Thema ab, aber ich bin der Meinung, dass unser Schulsystem zu viele vermeintliche Verlierer / Versager produziert.

Und weil dies so ist, geraten eine ganze Anzahl auf die Verliererseite.

Die Kinder / Jugendlichen sind auf ihre Eltern angewiesen und die wollen bekanntlich alle das Beste für ihre Sprößlinge und dazu gehört als Sprungbrett nun mal die bestmöglich Schulbildung.

Welche Frustrationen bzw. ohnmächtiges Übersichergehenlassen dann zu unkontrollierbaren Reaktionen führen, kommt kaum ans Licht, weil oftmals in der Familie erledigt.

Auch ich bin der Meinung, dass Schule und Bildung bundeseinheitlich geregelt und geführt sein müssen.

Kultur, siehe Theater, Brauchtum usw. können zur Wahrung der landestypischen Eigenheiten ruhig Ländersache bleiben.

Die Väter unseres Grundgesetzes, die die föderale Struktur der jungen Bundesrepublik geschaffen haben, hatten aus ihrer Sicht und Erfahrung seinerzeit sicherlich Recht, aber inzwischen hat sich in 60 Jahren die Welt weitergedreht und so verändert, wie man es sich damals nicht vorstellen konnte.

Und so wird es eigentlich Zeit, das Bildungs- und Schulsystem der heutigen Zeit anzupassen.

Es ist ein Unding, dass 16 Kumis Lehrpläne aufstellen, die dann bei der Kumi-Konferenz durchgehechelt werden und trotzdem teilweise weit voneinander abweichen, sodass Kinder, die das Pech haben, mit ihren Eltern in ein anderes Bundesland umziehen zu müssen, zunächst einmal durch den Rost fallen.

Schlecht vorbereitete Veränderungen wie das G8 in Bayern, von einer ............. Ministerin politisch durchgepeitscht, zeigen, dass die Politik die Schule dazu benutzt, um den Nachwuchs im Sinne ihrer Politik zu steuern.


Ketchup,

in einer befreundeten Motorsportfamilie kam es quasi über Nacht zu der Aussage des älteren der beiden Rennen fahrenden Sprößlinge: "Es gibt neben dem Rennsport auch noch andere schöne Dinge"!

Viele Eltern, vor allem Väter, machen den Fehler, ihren Kindern Druck zu machen, vor allem, wenn der ganze Spaß schon viel Zeit und Geld gekostet hat!

Aus Angst haben die Kinder dann Bedenken, sich ihren Eltern zu offenbaren und welch Frust dabei aufgebaut wird, kann man sich vorstellen.

Wenn jemand beispielsweise ein bestimmtes Niveau im Tischtennis erreicht hat, seine Intentionen aber entwicklungsbedingt zu stundenlangen Computersitzungen gehen, dadurch kein Training mehr gemacht wird usw., alles in Frage gestellt wird, was bisher wichtig war, was kann daraus bei verkehrtem Verhalten, auch der Erziehungsberechtigten, entstehen?

Ist nur ein Versuch einer Deutung, um auf den eigentlichen Thread zurückzukommen.

Pa#4
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Beitrag von Kanister 79 »

Pa#4 hat geschrieben:Saw,

wir kommen jetzt zwar vom eigentlichen Thema ab, aber ich bin der Meinung, dass unser Schulsystem zu viele vermeintliche Verlierer / Versager produziert.

Und weil dies so ist, geraten eine ganze Anzahl auf die Verliererseite.

Die Kinder / Jugendlichen sind auf ihre Eltern angewiesen und die wollen bekanntlich alle das Beste für ihre Sprößlinge und dazu gehört als Sprungbrett nun mal die bestmöglich Schulbildung.

Welche Frustrationen bzw. ohnmächtiges Übersichergehenlassen dann zu unkontrollierbaren Reaktionen führen, kommt kaum ans Licht, weil oftmals in der Familie erledigt.

Auch ich bin der Meinung, dass Schule und Bildung bundeseinheitlich geregelt und geführt sein müssen.

Kultur, siehe Theater, Brauchtum usw. können zur Wahrung der landestypischen Eigenheiten ruhig Ländersache bleiben.

Die Väter unseres Grundgesetzes, die die föderale Struktur der jungen Bundesrepublik geschaffen haben, hatten aus ihrer Sicht und Erfahrung seinerzeit sicherlich Recht, aber inzwischen hat sich in 60 Jahren die Welt weitergedreht und so verändert, wie man es sich damals nicht vorstellen konnte.

Und so wird es eigentlich Zeit, das Bildungs- und Schulsystem der heutigen Zeit anzupassen.

Es ist ein Unding, dass 16 Kumis Lehrpläne aufstellen, die dann bei der Kumi-Konferenz durchgehechelt werden und trotzdem teilweise weit voneinander abweichen, sodass Kinder, die das Pech haben, mit ihren Eltern in ein anderes Bundesland umziehen zu müssen, zunächst einmal durch den Rost fallen.

Schlecht vorbereitete Veränderungen wie das G8 in Bayern, von einer ............. Ministerin politisch durchgepeitscht, zeigen, dass die Politik die Schule dazu benutzt, um den Nachwuchs im Sinne ihrer Politik zu steuern.


Ketchup,

in einer befreundeten Motorsportfamilie kam es quasi über Nacht zu der Aussage des älteren der beiden Rennen fahrenden Sprößlinge: "Es gibt neben dem Rennsport auch noch andere schöne Dinge"!

Viele Eltern, vor allem Väter, machen den Fehler, ihren Kindern Druck zu machen, vor allem, wenn der ganze Spaß schon viel Zeit und Geld gekostet hat!

Aus Angst haben die Kinder dann Bedenken, sich ihren Eltern zu offenbaren und welch Frust dabei aufgebaut wird, kann man sich vorstellen.

Wenn jemand beispielsweise ein bestimmtes Niveau im Tischtennis erreicht hat, seine Intentionen aber entwicklungsbedingt zu stundenlangen Computersitzungen gehen, dadurch kein Training mehr gemacht wird usw., alles in Frage gestellt wird, was bisher wichtig war, was kann daraus bei verkehrtem Verhalten, auch der Erziehungsberechtigten, entstehen?

Ist nur ein Versuch einer Deutung, um auf den eigentlichen Thread zurückzukommen.

Pa#4
Versteh schon!
Aber jeder muß mal seine "Prüfungen" machen, und nicht jeder wird deswegen gleich ein Amokläufer oder!?
Knarren gehören meiner Meinung nach irgendwo ins Vereinsheim in einen dicken fetten 5Tonnen Save und dann ist fertig hier!
Dann können solche labilen Leute (egal was der Auslöser für so eine Lebenskrise ist, und da gibt´s verdammt viel Möglichkeiten) im Zick-Zack hüpfen und sich aufführen wie´s Rumpelstielzchen persönlich, solche Sachen bleiben uns aber dann erspart!
Vergnügt sein geht über reich sein
Aber mit ein bischen Reichheit könnt ich öfter Zynden ;-)

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Beitrag von Pa#4 »

Kanister,

weiter oben habe ich etwas geschrieben von Leuten, die ihren Ballermann, ob mit oder ohne Waffenschein, unter dem Kopfkissen oder im Nachtschrank aufbewahren, weil sie Angst vor Überfällen haben.

Dies scheint sich allerdings in "Interessenten-Kreisen" rumgesprochen zu haben, denn es wird kaum noch in Schlafzimmer eingebrochen, man erledigt dies heutzutage bereits im Hausflur!

Da dies meist nicht bei den besitzlosen passiert, wundert es mich, dass die Waffenbesitzer nicht andere, bessere Schutzmaßnahmen treffen.

Kostet zwar etwas, aber man hats ja!

Natürlich stehen irgendwann Prüfungen an, im letzten Fall hat der Knabe ja seinen Abschluß an der Realschule gemacht.

Es müssen also andere Frust-Auslöser im Spiel gewesen sein!

Frage: Warum soviele Lehrerinnen und Schülerinnen als Opfer?

Zumindest bei den Schüler dürften doch ebenfalls männliche in den Klassen gewesen sein.

Liegt da der Schlüssel fürs Motiv?

Pa#4
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Beitrag von Kanister 79 »

Mit "Prüfungen" hab ich nicht Schulische Prüfungen gemeint sondern Prüfungen des Lebens, "wo man(n) machmal durch muss"! :idea:
Und das gegen eine gewisse Dunkelziffer an illegalen Waffen nix gemacht werden kann ist leider so und wird man nur schwer ändern können!
Aber Waffen die zum "Sporteinsatz" gebraucht werden haben Zuhause nix verloren!
Nicht weil ich Polizist bin, mich wichtig machen will oder es Verantwortungsbewussten Menschen nicht gönne ihr Hobby auszuleben!
Sondern als Vorbeugung gegen genau solche Sachen.
Vergnügt sein geht über reich sein
Aber mit ein bischen Reichheit könnt ich öfter Zynden ;-)

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Beitrag von Totto »

Ich denke mal die Gründe für den Amoklauf sind recht simpel.
Der Junge wurde massig gemobbt auf der Schule und hat das nicht mehr verpackt.
Ist doch schon seltsam das er so viele Mädchen erschossen hat, oder?
Ist doch nen ganz normaler Gedankenverlauf.
Wer wollte nicht schon mal jemanden abmurksen??

Naja und "ungewöhnlicherweise" hat er auch Videospiele. :roll:
Mit dem richtigem Dreh hat man das magische Arbeitsgerät im Griff. ;-)
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Beitrag von Pa#4 »

Totto,

wenn man den Presseberichten glauben schenken kann, hatte er seine Realschule abgeschlossen und befand sich in einer kaufmännischen Ausbildung.

Zeit heilt bekanntlich Wunden, es scheint aber so gewesen zu sein, dass dies aus irgendwelchen Gründen nicht der Fall war und somit bei ihm irgend wie die Schule bzw. Lehrer(innen) und Schülerinnen verantwortlich für irgend etwas gemacht wurden.

Als erfolgreicher Sportler war er auf Grund des Trainings darauf konditioniert, durch viele Wiederholung von Abläufen eine Automatisierung zu erreichen und somit automatisch zu reagieren.

Gleiches tritt m. E. auch bei Spielabläufen vor dem Bildschirm auf, egal, welche Spiele ablaufen.

Der Tritt aufs Gaspedal bei Rennspielen oder das Krümmen des Abzugsfingers bei den sogenannten Ballerspielen kommt situationsbedingt nach häufigen Wiederholungen automatisch.

Darüber kann man sich Gedanken machen oder man lässt es!

Dass man niemand erschießen kann, wenn man keine Schusswaffe hat, ist eigentlich logisch, oder?

Der Vater scheint dies ja auch begriffen zu haben, ob es aber all die anderen begreifen, die ihre Waffe weiterhin im Schlafzimmer haben?

Pa#4
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