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Prima Klima und CO2 als Wirtschaftsmotor?

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Moderatoren: as, Chris

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Beitrag von ca »

Nein, die fallen dort nicht vom Baum!

Aber, wenn man will benötigt man im gesamten Produktionsprozess keine Energie aus fossilen Brennstoffen, zum laden später auch nicht, sofern aus, Wind, Wasser oder Sonne direkt...
Ein Otto- oder Dieselmotor verbrennt aber fossilen Brennstoff und da ist der große Unterschied!
Ich werde keine Bilanz für mein Projekt aufstellen können, dazu fehlen mir viele Infos... Der Ansatz ist aber richtig.

Die Betrachtung von Altautos kann man nicht in einem Satz erklären...

Man muss immer die durchschnittliche Lebensdauer betrachten.

Wird ein Auto durchschnittlich 15Jahre alt und dank Abwrackprämie oder anderer Anreize dann nur 13 Jahre so bleibt eine Restschuld von 2Jahren die auf das neue Auto umgelegt werden muss, durch einen Verbrauchsvorteil des neuen Autos wird diese aber kompensiert.
Das Argument das ein Auto x od. y ja im Ausland weiter fährt zieht nicht, schliesslich wandert dort dafür ein noch älteres in die Tonne.

Klar war so eine alte Kiste sparsam, aber schau Dir mal an wie das Abgas zusammen gesetzt war das da hinten raus gekommen ist! Genau das macht den großen Unterschied zu heute, diese aufwendige Abgasnachbehandlung...

Gruß,
Christian
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Beitrag von dadidada »

Also bissi muss ich Doktor CA auch in Schutz nehmen. Da wir insgesamt über neue Konzepte nachdenken sollten, finde ich sein Projekt völlig ok. Trotzdem muss irgendwann diese Technologie auf den Umwelt-Prüfstand. Alle Welt jubelt wegen Null-Emmision im Fahrbetrieb, aber wie sehr treffend formuliert: Akkus wachsen nicht auf den Bäumen. Was auch gerne verschwiegen wird - die Dinger halten wohl kaum ein ganzes Fahrzeugleben. Und ob der Energiebedarf von Elektrofahrzeugen im großen Stil von Solar- und Windkraft gedeckt werden kann, wage ich zu bezweifeln. Grundsätzlich finde ich aber so Pioniere wie CA ok.

Was die EU-Abgasrichtlinen betrifft - jeder weiß, dass beschissen wird ohne Ende. Moderne Fahrzeuge erkennen sofort wenn ein Prüfzyklus gefahren wird. Ist die Seitenscheibe (Messkabel) geöffnet und der immergleiche Prüfzyklus startet, schaltet das Motormanagement sofort auf Sparflamme. Wenn ich mir die Rußwolken moderner TDI´s beim plötzlichen Beschleunigen anschaue, gehört ein schneller Wechseln von Teillast- in den Vollastbetrieb, sicher nicht zum Zykus. Jeder Techniker und jeder Politiker weiß um den Betrug - Hauptsache der Schein bleibt gewahrt. Schöne Grüße von der Autolobby. Das ärgert mich um so mehr, weil ich mit meinem VW T4, Bj 96 (rote Feinstaubplakette) in Hannover bereits ausgeperrt werde. Witzig auch - mit LKW-Zulassung bekäme ich gar keine Plakette, als PKW (über 800 Euro Steuern!!) darf ich wieder in die Umweltzone. Wenn demnächst alle roten Plaketten ausgesperrt werden, kann ich meinen Trapo in den Osten verschachern. Dann muss ein Neufahrzeug (Wachstum/Steuer) her, geht natürlich nur mit Finanzierung (Bankster-Glück), dafür aber scheinheilig grüner Plakette. Damit ruß ich dann im Ballungsräumen jeden Tag ne halbe Stunde Wohngebiete ein, weil man für Anwohner keine Parkmöglichkeiten reserviert. Grüne Welle am Köllner Rheinufer ebenfalls Fehlanzeige, nachts unsinnige Ampelstopps, Stau durch Dauerbaustellen...Tolle Wurst :evil: ...und nach spätestens acht Jahren gilt die Abgasnorm wieder als veraltet, dann muss wieder ne NEUE Karre her. Wenn dann demnächst noch die CO2-Keule kommt, fogen noch mehr Zwangsenteignungen (ich nenns mal so) und ne fette Umweltsteuer. Außer - man kauft schön CO2-neutrale Konsumgüter. Natürlich nuuuuur weil man die Welt damit vor dem Untergang rettet.

so - genug gejammert, muss jetzt malochen damit ich mein neues Auto inkl. Zinsen erwirtschafte.
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  • haupto Offline
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Beitrag von haupto »

mal recht wertfrei - schaut mal auf das letzte bild der fotostrecke... erzaehl mir bitte niemand, dass (ueber den daumen geschaetzt) 40-50% rueckggang der noerdlichen eiskappe in 28 jahren nur eine 'natuerliche' veraenderung darstellt.

ne eiszeit dauert lt wiki etwas laenger ...


allerdings ist im wiki beitrag der einleitende satz im kapitel 'Eiszeitalter in der Erdgeschichte'

als weitere randbemerkung: auch ein temperaturanstieg kann zu unangenehm niedriegen temperaturen fuehren.
klingt daemlich - is aber so ;) wenn der golfstrom z.b. abreisst wird das zynden auf englischen rennstrecken etwas schwieriger. ausser der geneigte zynder benutzt spikes.


sicherlich ist die klimaerwaermung ne sau die laenger durch's dorf getrieben wird. von allen seiten, lobbies und politik.

wenn man vom voge^H^H^Hschweinegrippen-kuchen nix abbekommen hat, muss das geld halt durch ne andere methode in die kasse kommen.

cu,

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Beitrag von ducdonau »

Ich begrüße das Projekt von ca auch. Sollte mein Beitrag einen anderen Anschein erweckt haben, so bitte ich dies zu entschuldigen.

Der Hersteller Quantya http://www.quantya.eu/ ruft für seine Elektrobikes 9200€ auf. Sicherlich nicht mit cas Projekt zu vergleichen aber lt. Hersteller sollten die verbauten Akkus nach 2-4 Jahren -je nach Intensität der Nutzung- getauscht werden. Die monetären Kosten belaufen sich dann auf weitere 4-4,5k € und die angesprochene Ökobilanz verschlechert sich erneut erheblich.

@ ca: Sicherlich ist eine nachvollziehbare Ökobilanz für dein Projekt nur durch umfangreiche Dokumentation und Recherche aufzustellen. Meiner bescheidenen Ansicht nach, wäre dies aber eine essentielle Argumentationsgrundlage um Diskussionen wie diese transparenter zu gestalten. Deine Aussagen über das auschließliche Verwenden regenrativer Energiequellen während des gesamten Projektlebenszyklus halte ich für illusorisch. 8)

Edit fügt hinzu: Auch Quantya mag keine Ökobilanz für seine Produkte veröffentlichen.
Zuletzt geändert von ducdonau am Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:00, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von dadidada »

ca hat geschrieben:
Wird ein Auto durchschnittlich 15Jahre alt und dank Abwrackprämie oder anderer Anreize dann nur 13 Jahre so bleibt eine Restschuld von 2Jahren die auf das neue Auto umgelegt werden muss, durch einen Verbrauchsvorteil des neuen Autos wird diese aber kompensiert.
Das Argument das ein Auto x od. y ja im Ausland weiter fährt zieht nicht, schliesslich wandert dort dafür ein noch älteres in die Tonne.

Gruß,
Christian
So ein Quatsch - Dank Umweltwahn (siehe Plaketten) wird in Zukunft kein Auto mehr 13 o 15 Jahre hierzulande gefahren. Die brummen dir solche Steuern drauf, dass du zur Neuanschaffung spätestens nach zehn Jahren gezwungen bist. Schön dass du an die Umwelt denkst, aber Ökologie dient doch nur als Rechtfertigung um die Wirtschaft anzukurbeln.


Bin meinen BMW 325e Bj 86 mit G-Kat damals ganz locker mit 7 Litern gefahren. Zeig mir heute ein Auto was weniger verbraucht. Übrigens errechnet sich der CO2-Ausstoß aus dem Verbrauch. Außerdem war der G-Kat damals sicher nicht wesentlich ineffizienter, als heute. Die Prüfmethoden haben sich hingegen geändert, ejer deshalb gelten Autos als weniger umweltfreundlich.

Aber selbst wenn ein Neufahrzeug (angenommen) einen Liter weniger verbraucht, geht deine Rechnung niemals auf. Ausgehend von der durchschnittlichen Kilometerleistung 17.900 km, auf zwei Jahre - macht das bei einem Liter Spritersparnis 358 Liter. Pro Jahr also knapp 180 Liter Ersparnis. Ich schätze mal, das macht den (anteiligen) Energieaufwand zur Produktion eines Neufahrzeuges nicht ansatzweise wett. Das durchschnittliche Fahrzeugalter hierzulande liegt bei neun Jahren (1611 Liter, wenn das Neufahrzeug einen Liter weniger verbraucht). Man müsste wohl mindestens 150.000 km fahren, um den Energieaufwand zu amortisieren und - erst dann fahre ich in der Öko-Gewinnzone.

Genauere Infos: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29881/1.html
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Beitrag von Nordsee-Ninja »

ca hat geschrieben:
Wird ein Auto durchschnittlich 15Jahre alt und dank Abwrackprämie oder anderer Anreize dann nur 13 Jahre so bleibt eine Restschuld von 2Jahren die auf das neue Auto umgelegt werden muss, durch einen Verbrauchsvorteil des neuen Autos wird diese aber kompensiert.

Klar war so eine alte Kiste sparsam, aber schau Dir mal an wie das Abgas zusammen gesetzt war das da hinten raus gekommen ist! Genau das macht den großen Unterschied zu heute, diese aufwendige Abgasnachbehandlung...

Gruß,
Christian
Und das stimmt ja nicht. Wegen der Abwrackprämie habe ich div. Kleinwagen geholt. Ein 1,2l Scoda Fabia z.B. gönnt sich bei Vollgas 16,5 Liter!
Bei meinem W124 230E war bei 13,5 Liter schluß. Der ging dann aber auch 220 und ich hatte ein vernüftiges Auto dabei.

Und das mit der Abgasnachbehandlung wird ja oben beschrieben. Die sind tatsächlich nur bis 120 km/h besser geworden. Und das auch nur minimal wenn mal mal Euro 1 und Euro 4 vergleicht.

Komisch ist auch das die Fahrzeuge die den Feinstaub produzieren die Ferinstaub-Plakette bekommen. Was vorher aus einem Diesel kam, war grober Staub der sich auch wieder abhusten ließ.


Nur mal so am Rande: Wir messen z.Zt. die Rauchgastrübung mit einem Gerät, welchen in den 60zigern entwickelt wurde, um die Sichtbehinderung durch Dieselfahrzeuge einzudämmen.
Heißt: Wir können die Funktion eines Partikelfilters gar nicht überprüfen aber eine Grüne Plakette müssen wir erteilen, weil es so in den Papieren steht.

Das ist alles ein Witz!
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Beitrag von dadidada »

haupto hat geschrieben:mal recht wertfrei - schaut mal auf das letzte bild der fotostrecke... erzaehl mir bitte niemand, dass (ueber den daumen geschaetzt) 40-50% rueckggang der noerdlichen eiskappe in 28 jahren nur eine 'natuerliche' veraenderung darstellt.

olli und umweltzone suxx
Gletscher und auch Polareis nimmt periodisch zu und ab. Völlig normal - kann dir jeder Geologe bestätigen. Kann natürlich tatsächlich sein, dass das Eis tendenziell schmilzt. Ich bin bei solchen Bildern immer skeptisch, damit wird mir zu viel Propaganda gemacht. Ich könnte dir auch ein altes Bild von meinem eingeschneiten Haus zeigen, dann eines vom letzten Sommer und behaupten, dass es wärmer wird. Auch in der Polarregion gibt es Jahreszeiten. Wenn solche Bilder was belegen sollen, müssten die Fakten schon verlässlich sein. Genauso wird doch mit den armen Eisbären Stimmung gemacht. Deren Population hat sich verfünffacht, die Anzahl der Robben nicht. Dann zeigt man verzweifelte Eisbären, die angeblich wegen dem Treibhauseffekt in Mülltonnen nach Futter suchen.

Ich bin ja kein Eisbär und auch kein Polarforscher, aber mit Bildern werden halt Stimmungen erzeugt.

Zu den Berichten der Eskimos muss man auch wissen, dass dort (wenn ichs recht in Erinnerung habe) jeder 4. schwer Alkoholkrank ist, jeder 2. arbeitslos. Wenn ich da nen tollen TV-Bericht drehen wollte, würde ich ein paar Flaschen Schnaps spendieren, dann finden sich sicher ein paar Einheimische, die der Welt erzählen dass die Polkappen schmelzen.

Grundsätzliche Fragen sind doch: Erwärmt sich die Erde? Wenn ja, global oder regional? Und ganz entscheidend: Warum? CO2, Sonnenaktivität, Abholzung d. Regenwaldes, natürliche Veränderung d. Golfstromes........???
Zuletzt geändert von dadidada am Mittwoch 16. Dezember 2009, 16:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von haupto »

dadidada hat geschrieben: Bin meinen BMW 325e Bj 86 mit G-Kat damals ganz locker mit 7 Litern gefahren. Zeig mir heute ein Auto was weniger verbraucht. Übrigens errechnet sich der CO2-Ausstoß aus dem Verbrauch. Außerdem war der G-Kat damals sicher nicht wesentlich ineffizienter, als heute. Die Prüfmethoden haben sich hingegen geändert, ejer deshalb gelten Autos als weniger umweltfreundlich.
einer meiner lieblingspunkte :)

ich lei mir relativ oft autos. liegt einfach daran, dass dieses modell fuer mich guenstiger ist als der kauf eines eigenen autos/transporters.

krass finde ich den verbrauch der kleinwagen ... rekordhalter sind hier die smarts ... bis zu 12liter im schnitt eher 9-10liter (koeln-duesseldorf mit nen bissl innenstadt), der diesel 6,5liter mit viel bab <120km/h.

geht mal gar nicht.

der drecks chevi (matiz?) den ich hatte hat bei angeblichen 80PS gefressen wie ein loch.

geht auch nicht.

mein chip getuneter kadett gsi 16v (komplett gruppe N *sabber*) hat sich ja fast weniger weg gezogen.

auf der anderen seite hat die neue c-klasse (diesel) ne reichweite von 1tkm, bei nem verbrauch von knapp unter 5 l/100km ... allerdings ohne spass am steuer und nem krampf in der wade ;)

der 60ps panda, den die mutter meiner freundin faehrt frisst (lt bordcomputer) ~6,5 liter.

is doch alles rotz.

cu,

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Beitrag von ducdonau »

dadidada hat geschrieben: Genauere Infos: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29881/1.html
Der heise Artikel beruht auf folgender US-Studie: http://cnwmr.com/nss-folder/automotiveenergy

Die mit Verlaub, die größte gequirlte Ökoschxxx ist, welche ich jemals lesen durfte und welcher weltweit völlig berechtigt kontrovers diskutiert wird, da einige "Berechnungen" pro Verbrennungsmotor nachhaltig beschönigt wurden.

Interessante Informationen zur Ökobilanz von Akkumulatoren veröffentlichte die Chalmers Universität in Göteborg 2003 im Anhang dieses Dokuments:

http://www.esa.chalmers.se/.../...2003_ ... teries.pdf

Und wer sich ein wenig mit der Energie-/ Ökobilanz diverser Hybridfahrzeuge beschäftigen möchte, dem sei diese Seite ans Herz gelegt:

http://www.transportation.anl.gov/model ... index.html
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Beitrag von ca »

Auf der Seite des Bafa gibt es genug Daten zur Abwrackprämie, auch wie alt die Autos früher wurden und sie alt sie heute werden.
Es mag sein das viele ihr Auto vorzeitig verschrottet haben, hätte, wäre, wenn...

Es gab aber viele Autos die wirklich rum waren, am Ende des Lebenszyklus.
Wie gesagt, schaut euch die Daten an und gut ists. Bisher hat kein Auto ewig gehalten...

Übrigends hab ich nicht mal etwas gegen den Verbrennungsmotor, man kann ja CO2 Neutral Biosprit verbrennen, das Problem hierbei liegt jedoch darin das der Mensch dann Zeug verbrennt was andere vorher gegessen haben.
Sieht man ja in Mexico, der Mais landet in den Tanks amerikanischer Autos und die Mexikaner schieben Hunger!

Ist das gleiche wie mit dem Fleisch...

Würden ab Morgen alle auf Fleisch verzichten stände unser Planet deutlich besser da.

„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung“ Albert Einstein
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