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EuroMoto 2026

hier könnt Ihr Alles rund um MotoGP; SSP; SBK; IDM u.s.w. diskutieren...

Moderatoren: as, Chris

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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von schnip »

Chris79 hat geschrieben: Mittwoch 19. August 2026, 08:10 Man muss sich mal von der Illusion lösen, dass sportlich aussergewöhnliche Leistungen irgendwen nach oben spülen. Das Fahrer die internationales Top Niveau in sich tragen und auch schon bewiesen haben in so einer Serie Jahr für Jahr rumdümpeln liegt vor allem am finanziellen Support. Tulovic mag einem als Seriendominator vorkommen. Aber auch er gehört ja eher zu den Rentnern. Bei ihm ist das internationale Niveau noch nicht so lange her wie bei Florian Alt. Und machen wir uns nichts vor. Ohne die Ducati und den direkten Draht des Frankfurter Rennstalls nach Borgo Panigale, würde auch hier keine Dominanz herrschen. Wenn man sieht was der Herr Alt im Vergleich mit deutlich weniger mitteln und nem ganz anderen Gefährt da reißt, sehe ich eher ihn mal fällig international wieder ne Chance zu bekommen als bei Tulovic, der bei weitem schon ganz schön viele Chancen auf dem Parket hatte.

Solange die deutsche Industrie sich aber nicht in größerem Umfang hier beteiligt und sich das Vermarktungskonzept mal Grundlegend dem Jahr 2026 anpasst, können die Fahrer, die in der Serie für den internationalen Aufstieg noch jung genug sind, diese auch X-Mal hintereinander gewinnen. Es wird ihnen nichts bringen. Das Geld ausreichend vorhanden ist zeigt sich an den Autorennserien. Da ist aber auch ein ganz anderes Marketing dahinter. Und die Fanbase ist generell schon mal größer. Wie beim Fußball.

Die EuroMoto ist die IDM. Und es sind dieselben alten Menschen dahinter. Nichts gegen alte Menschen. Ich hab auch schon ne vier als erste Zahl stehen. Aber der Zeitgeist hat sich halt geändert. Das kann einem gefallen oder nicht. 1990 bekommen wir nicht mehr in keiner Beziehung. Man hat gesehen was moderne Konzepte, die uns ein Meddes als er 3 Jahre fuhr reingebracht haben, an Zuschauerwachstum gebracht hat. Das sehen die Verantwortlichen aber nicht oder wollen es nicht sehen. Wer nicht wirbt, der stirbt. Oder siecht halt so dahin. Um uns Enthusiasten brauchst du nicht werben. Wir sind die Basis und immer da solange da paar fahren. Aber Skalieren wirst du so nicht. Damit ist den Fahrern kein Gefallen getan und spätestens wenn da nur noch 12 Leute am Start stehen und schon klar ist, dass es nach den nächsten Stürzen nur 10 oder 8 sein werden, weil die sich alle keine Stürze mehr leisten können und es grad noch so für die Reifen reicht, sollte man mal nen Schritt zurücktreten und mal Menschen ans Ruder lassen die von Vermarktung in der Gegenwart was verstehen. Youtube und Werbeeinblendungen sowie klassische Banner am Track sind ja ganz nett. Mehr halt auch nicht.

Mir fällt auch noch ein netter Vergleich ein. Ich bin ja in der IT tätig. Und auch hier gilt: Du verkaufst einfach nichts über ne Feature Liste. Ja klar bekommst du auch Kunden die irgendeine Funktion geil finden. Aber darauf kannst du kein Unternehmen aufbauen. Du musst deine Kunden indentifizieren und dann akzeptieren, dass Entscheider keinen Technikhut aufhaben. Also musst du es im BWL Slang sagen. Wie bringt es das Unternehmen weiter? Welche wirtschaftlichen Vorteile entstehen durch den Einsatz? Solche fragen muss mann auch hier beantworten.

Ich kann es nicht oft genug sagen. Die EuroMoto ist ein Produkt und es muss vermarktet werden. Das Image des Motorradfahrens ist dabei völlig egal. Das ist Vergangenheit. Die Zielgruppe kommt mit dem Produkt nicht genug in Berührung. Wenn man das gut aufzieht und es in die Zielgruppe sprachlich bringt und entsprechend aufmacht und das mal 2-3 Jahre durchhält, dann kann das Produkt um mehrere 100% skalieren. Macht nur keiner.

Das wir den Geruch von Reifen und Benzin kennen, wissen wie es am Trackday morgens ist, die Aufregung im Bauch spüren, einen auf Cool machen neben den anderen, uns freuen wie kleine Kinder, jeder Schiss hat vorm ersten Turn, wir uns fürs Schrauben am Trackday begeistern (der eine mehr der andere weniger) und uns alle füreinander freuen und Spaß haben. Ja das kennen wir weil irgendein Papa, Oma, Opa, Schwester, Freund der einen Freund kennt uns mal mitgenommen hat oder was mit Motorsport am Hut hatte. Aber darauf kannst du doch kein Produkt aufbauen. So kannst du als Startup starten aber halt nicht wachsen.

So ich bin fertig :lol:
Stabile Analyse und pragmatische Gedanken.
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von Chris »

Irgendwie werden ja immer wieder die selben Dinge und Kritiken angebracht. Positiv wie negativ.
Mir selber fehlen mittlerweile tatsächlich die Ideen, wie man eine Serie (Ob IDM und oder EuroMoto ist ja egal) in Deutschland erfolgreich durchführen kann.
Die Euromoto hat ein hohes Niveau, vom Ersten bis zum Letzten (also SBK). Das war zu meiner Zeit anders. Da gab es ambitionierte Hobbyfahrer, die es einfach geil fanden, bei den "Besten der Besten" mitzufahren. Im Wettbewerb gegen aufsteigenende Talente oder auch ehemalige WSBK Fahrer. Ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, Karriere zu machen. Das waren 7-10 Teilnehmer, die sich um die Plätze im hinteren Feld fetzten. Die Leute fehlen komplett. Es gibt kaum noch ein Mittelfeld, geschweige denn die "B-Fahrer".
So gab es Starterfelder von 30+.
Wie könnte man da wieder hinkommen?
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von FrankyFuchs »

Chris hat geschrieben: Mittwoch 19. August 2026, 11:19 Wie könnte man da wieder hinkommen?
Kosten senken?

Mehr social media = mehr meddes = mehr alles...

Einfach mal hier mitlesen. ChatGPT kann da bestimmt mal in 30 sekunden eine Zusammenfassung vom hier Geschriebenen geben.
ChatGPT könnte den Verantwortlichen bestimmt auch erklären was ChatGPT ist :)
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von campari »

Chris hat geschrieben: Mittwoch 19. August 2026, 11:19 ...
Wie könnte man da wieder hinkommen?
Imho gar nicht. Das ist eine aussterbende Art der Geldverbrennerei. Kosten lassen sich nicht so weit senken, dass es für Privatiers ohne Sponsoren machbar wäre. Und gesamtwirtschaftlich gesehen wird Deutscheland in nächster Zeit auch kein Budget für sowas haben.
:horseshit:

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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von Tiger Warshaw »

England geht es gesamtwirtschaftlich vermutlich noch schlechter wie der BRD und die haben den gleichen unfähigen Demokratie-Politikerapparat.
Trotzdem ist die BSB erfolgreich. Also gehen tut es schon.
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von Chris79 »

Chris hat geschrieben: Mittwoch 19. August 2026, 11:19 Irgendwie werden ja immer wieder die selben Dinge und Kritiken angebracht. Positiv wie negativ.
Mir selber fehlen mittlerweile tatsächlich die Ideen, wie man eine Serie (Ob IDM und oder EuroMoto ist ja egal) in Deutschland erfolgreich durchführen kann.
Die Euromoto hat ein hohes Niveau, vom Ersten bis zum Letzten (also SBK). Das war zu meiner Zeit anders. Da gab es ambitionierte Hobbyfahrer, die es einfach geil fanden, bei den "Besten der Besten" mitzufahren. Im Wettbewerb gegen aufsteigenende Talente oder auch ehemalige WSBK Fahrer. Ohne auch nur einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, Karriere zu machen. Das waren 7-10 Teilnehmer, die sich um die Plätze im hinteren Feld fetzten. Die Leute fehlen komplett. Es gibt kaum noch ein Mittelfeld, geschweige denn die "B-Fahrer".
So gab es Starterfelder von 30+.
Wie könnte man da wieder hinkommen?
Das ist relativ einfach. Das Geld geht immer an die Orte mit der größten Aufmerksamkeit. Und entgegen der Vorschläge hier mit ChatGPT und Co ist Social Media ein sehr hoher Aufwand wenn man es gut macht. Und es ist nur ein Baustein. Du brauchst ganz unterschiedliche Strategien. TikTok, Instagram, Facebook für die eher Älteren und dann noch diverse Businessnetzwerke wie LinkedIn und weitere. Das musst du mit komplett unterschiedlichen Inhalten bespielen und auch deren Aussagen. Das kostet schon ordentlich Zeit und Geld. Meddes hat mal aufgedeckt, dass alleine nur seine Medienbegleitung, den er musste ja fahren für Insta & YouTube 30k - 50k pro Saison verschlungen hat. Und das ist eine absolut relevante Größe. Und wir reden hier von einem Fahrer der sich selbst und was er von der Serie darstellen darf zeigt. Wir reden nicht über 15 oder gar 30.
Vergleichbar bräuchte die EuroMoto/IDM unabhäng davon nur bei den großen Serien kopieren. Was Meddes gemacht hat war ja so ne Art "Drive-to-Survive" in ganz klein. Das kann man erstmal strategisch nachmachen. Reichweiter erzielen. Die Reichweite wird dann vermarktet, zieht Industrie & Gelder an. Und dann können sich auch die Fahrer mit Sponsoring versorgen und davon profitieren. Die 25k Zuschauer beim finale in Hockenheim wenn gutes Wetter ist, das reicht einfach nicht. Das Ziel muss sein, dass sowas immer die Basis ist. Das dort Zielgruppen aufschlagen die von der Industrie & Dienstleistungsbranche beworben werden kann. Im Stream & vor Ort.
Aktuell sind ganze Sponsormappen einzelner Fahrer ja viel besser als der Gesamtauftritt der EuroMoto/IDM. Das find ich schon überaus peinlich. Das ganze Auftreten der EuroMoto ist recht peinlich. Es wirkt wie ein Studentenprojekt das bissl Geld von einem Mäzen bekommen hat um die Live Übertragungen realisieren zu können.
Ne das kann es nicht sein. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Das ist in dem Fall absolut sicher.
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von R6-Pille »

Also "peinlich" finde ich jetzt mal echt überzogen.
Die Live Berichterstattung von Mielke und Co. ist doch nicht übel.
Dafür, dass das Starterfeld geschrumpft ist, können sie auch nix.

Zuschauermengen von 25000 als Standard sehe ich bei den ganzen Staus auf den Autobahnen nicht.
Das geht von zu Hause heutzutage viel besser als früher.

Damit gute Hobbyisten als Gastfahrer an der Start gehen müssten die erlaubten technischen Änderungen runtergefahren werden.
Dadurch gehen die Kosten runter und die Bikes werden langsamer.

@Chris79
Vielleicht kannst du ja mal einen kurzgefassten 5 Punkte Plan nennen der die Serie nach vorn bringt.

Mir fällt außer "billiger machen" nix ein.
Das mit dem Mehr an Sponsoren dürfte heutzutage auch nicht so einfach sein.
Benzin sinnlos verbrennen und dann noch das ganze Gummi, das verstehen nur diejenigen, die davon infiziert sind.
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  • campari Offline
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von campari »

Das hier hat unsere liebe künstliche Intelligenz mit meiner Hilfe "erarbeitet" (ohne Anspruch auf Umsetzbarkeit, interessant isses, finde ich)

🔋 1. Technologische Transformation als Image-Schutzschild
Einführung von E-Fuels verpflichten. Die gesamte Rennserie konsequent und sichtbar auf 100 % synthetische, CO₂-neutrale Kraftstoffe umstellen, um Kritikern die Argumente zu nehmen.Technologietransfer betonen. Die EuroMoto in der Kommunikation als Reallabor für den Straßenverkehr der Zukunft positionieren, bei dem Effizienz und Ressourcenschonung im Vordergrund stehen.Flüster-Reglement für Lärmschutz. Strenge, zeitgemäße DB-Obergrenzen für die Motorräder einführen. Weniger aggressiver Lärm erhöht die Akzeptanz bei Anwohnern und Behörden massiv.

🚲 2. Transformation zum „Festival der Zweirad-Mobilität“
Fahrrad- und E-Mobilität integrieren. Die Event-Wochenenden für urbane Mobilität öffnen. Große Ausstellungsflächen für E-Bikes, Lastenräder und Pendler-Elektro-Roller im Fahrerlager schaffen.Sicherheitstrainings für jedermann. Kostenlose Motorrad- und E-Bike-Sicherheitstrainings für Zuschauer vor Ort anbieten, um den gesellschaftlichen Nutzwert der Veranstaltung zu untermauern.Familienfokus statt Party-Exzesse. Das Event weg vom reinen „Bier- und Benzin-Image“ hin zu einem sauberen, familienfreundlichen Festival mit Kinder-Erlebniswelten entwickeln.

🤝 3. Fokus auf den menschlichen Faktor statt auf die Maschine
Nahbarkeit als Markenkern. Die Fahrer als sympathische, hart arbeitende Athleten inszenieren, anstelle von abgehobenen Motorsport-Stars. Der Sport muss über menschliche Dramen und Fitness faszinieren.Charity- und Regional-Projekte. Einen festen Prozentsatz der Ticketeinnahmen direkt in lokale Umwelt- oder Sozialprojekte rund um die jeweiligen Rennstrecken fließen lassen.Transparente Nachhaltigkeitsberichte. Offen und proaktiv die CO₂-Bilanz des Rennwochenendes kommunizieren und diese durch verifizierte, regionale Kompensationsprojekte (z. B. Aufforstung) ausgleichen.

🏢 4. B2B-Sponsoring für die „Corporate Social Responsibility“ (CSR)
Plattform für Nachhaltigkeit bieten. Sponsoring-Pakete so schnüren, dass grüne und zukunftsorientierte Unternehmen die EuroMoto nutzen können, um ihre eigenen Nachhaltigkeits-Innovationen zu demonstrieren.Fokus auf Mobilitätsdienstleister. Gezielte Akquise von Sponsoren aus den Bereichen ÖPNV, Bahn, Ladeinfrastruktur oder Versicherungen, die den Aspekt der Verkehrssicherheit besetzen wollen.Mittelstand durch Regionalität überzeugen. Lokale Unternehmen als Förderer des regionalen Sports und der Jugendhilfe präsentieren, statt als reine Geldgeber für Rennsport-Marketing.

📢 5. Aufklärung und Dialog in den digitalen Medien
Kritik antizipieren und moderieren. Auf Plattformen wie TikTok und Instagram nicht nur Renn-Content posten, sondern proaktiv auf kritische Fragen eingehen und Aufklärungsarbeit zum Thema moderner Motorsport leisten. Fokus auf technisches Handwerk. In Videos zeigen, wie viel präzises Ingenieurswissen, handwerkliche Ausbildung und technisches Know-how in den Teams steckt, um den Bildungscharakter hervorzuheben. Kooperationen mit Tech-Creators. Zusammenarbeit mit Influencern aus den Bereichen Wissenschaft, Zukunftstechnologie und Nachhaltigkeit, um Zielgruppen außerhalb der klassischen Motorsport-Bubble zu erreichen.
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von campari »

Und weil es so schön ist, hier noch der Vorschlag für die Digitalstrategie:

1. Radikale digitale ROI-Garantie für den Mittelstand (B2B)
Virtuelle Banner & QR-Codes: Physische Banden abbauen und Werbeflächen direkt digital in den Livestream einblenden. Das spart Logistikkosten und ermöglicht zielgerichtete Werbung.Messbare Verkäufe im Stream: Sponsoren über Live-QR-Codes im Screen einbinden (z. B. „Jetzt scannen für 15 % Rabatt“). Unternehmen sehen sofort den exakten Return on Investment (ROI) ihrer Investition.LinkedIn statt Motorsport-Presse: Die Serie als innovative Tech- und B2B-Plattform auf LinkedIn vermarkten, um Entscheider direkt dort zu erreichen, wo Budgets freigegeben werden.

2. Menschliches Storytelling & Co-Streaming statt „Benzin-Fokus“Fokus auf Athleten & Handwerk:
Content auf TikTok und Instagram konsequent auf die Fitness der Fahrer, das präzise Ingenieurshandwerk und die Boxen-Dramen ausrichten. Das fasziniert auch Menschen außerhalb der Core-Bubble.Twitch & YouTube Co-Streaming: Reichweitenstarken Tech- und Gaming-Influencern erlauben, das Rennen live auf ihren eigenen Kanälen für ihre Community zu kommentieren. Das bringt massive, kostenlose Reichweite.Smartphone-Behind-the-Scenes: Jedes Team liefert rohe, authentische Kurzvideos direkt aus der Box. Nahbarkeit ersetzt teure Hochglanz-Produktionen und baut Vorurteile ab.

3. Digitale Image-Korrektur & Gamification per App
E-Fuel & CO₂-Dashboard: Eine permanente digitale Grafik im Stream einblenden, die live die CO₂-Einsparung durch den Einsatz von synthetischen Kraftstoffen anzeigt, um Kritikern den Wind aus den Segeln zu nehmen.Die „Paddock Pass“ App: Fans über eine kostenlose App mit Live-Telemetriedaten (Schräglage, Speed) und interaktiven Tippspielen fesseln, statt auf teure Vor-Ort-Tickets zu setzen.Zertifiziertes „Green Streaming“: Die gesamte digitale Infrastruktur und den Stream als klimaneutral zertifizieren lassen und dies aktiv als Marketing-Schutzschild nutzen.


Vorsicht*******eigene Idee******Vorsicht

Warum nicht eine echte Reality-Serie mit dem ganzen Drama drumrum daraus stricken, in der die heißesten Wettbewerber oder besonders herausgeforderte Starter auch immer wieder in die Wackelkamera reden über Emotionen, Erfolge und Enttäuschungen? Für ein kleines Entgelt würde ich von Platz 15 starten und mich dafür bereitstellen. Auch, wenn ich ziemlich zügig ziemlich viele blaue Flaggen sehen würde...
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  • onkel tom Offline
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Re: EuroMoto 2026

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Beitrag von onkel tom »

Ich hätte gerne eine Antwort auf meine Frage...
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