*edit* ...und natürlich der feder
Fragensammlung zur Sendung - Motoracing Fahrwerke
Alles rund ums Thema Racing bzw. was in anderen Rubriken nicht wirklich passt,
aber zum Thema Racing gehört.
aber zum Thema Racing gehört.
Hey, das war mein Ernst!!
Die zum jeweiligen Körpergewicht passenden Federn der jeweiligen Hersteller wären auch nicht zu verachten...
Die zum jeweiligen Körpergewicht passenden Federn der jeweiligen Hersteller wären auch nicht zu verachten...
- dadidada Offline
- Beiträge: 669
- Registriert: Dienstag 10. Juni 2008, 13:34
- Wohnort: Bamberg
- Kontaktdaten:
Moin Horst,
was ne Zug-, Druckstufe und Federvorspannung bewirkt, dass nix auf Block gehen soll und Federelemente möglichst sensibel ansprechen sollen, wissen Racer glaub ich schon.
Das große Geheimnis ist doch, wie sich diese Parameter beim Fahren auswirken. z.B. Wo muss ich drehen, wenn ich mehr Stabilität, Handling, FEEDBACK, haben möchte. Hier spielt natürlich auch die Geometrie mit rein. Außerdem: wie bekomme ich optimelen Grip. Und - immer wieder gefragt, Verschleiß, Reifenbilder, aufreißen der Lauffläche. Eieieieiiiii
Keine leichte Aufgabe, lieber Horst - wir wissen, die optimale Fahrwerksabstimmung immer der beste Kompromiss. Viel Erfolg mit deiner Story - kläre uns mal richtig auf.
was ne Zug-, Druckstufe und Federvorspannung bewirkt, dass nix auf Block gehen soll und Federelemente möglichst sensibel ansprechen sollen, wissen Racer glaub ich schon.
Das große Geheimnis ist doch, wie sich diese Parameter beim Fahren auswirken. z.B. Wo muss ich drehen, wenn ich mehr Stabilität, Handling, FEEDBACK, haben möchte. Hier spielt natürlich auch die Geometrie mit rein. Außerdem: wie bekomme ich optimelen Grip. Und - immer wieder gefragt, Verschleiß, Reifenbilder, aufreißen der Lauffläche. Eieieieiiiii
Keine leichte Aufgabe, lieber Horst - wir wissen, die optimale Fahrwerksabstimmung immer der beste Kompromiss. Viel Erfolg mit deiner Story - kläre uns mal richtig auf.
genau!dadidada hat geschrieben:was ne Zug-, Druckstufe und Federvorspannung bewirkt, dass nix auf Block gehen soll und Federelemente möglichst sensibel ansprechen sollen, wissen Racer glaub ich schon.
aber dann steh ich da und weiss doch nicht was ich tun kann, wenn mir am pann die welle vor der dreier-kurve wieder und wieder die linie verhagelt...
das erste problem ist schon eine sinnvolle analyse. wie erkenne ich überhaupt, dass ich ein problem habe, welches mich bremst, bzw mit welcher strategie finde ich bestätigung, dass es doch nur allein an meinem nicht vorhandenen fahrkönnen liegt?
was kann mir da helfen die (technischen oder persönlichen) probleme klar zu identifizieren?
wenn der schritt getan ist - was dann...???
für welchen fall an welcher stelle mit welcher änderung beginnen?
wie verfahren, damit feine änderungen überhaupt spür- und beurteilbar werden?
wie erkenne ich den punkt an dem ich besser das equipment verkaufe und zum kegelsport wechsele...???
undsoweiterundsofort - also im grunde sind in erster linie strategische hilfen gefragt!!!
ist das leistbar?
- Monster-Sascha Offline
- Beiträge: 134
- Registriert: Sonntag 30. November 2003, 22:38
- Wohnort: Sindelfingen
Was mich interessieren würde:
Ich hole mir ein Mopped von der Stange und baue es um.
Dabei wird auch eine Fahrwerksüberarbeitung vom Spezi gemacht, is ja klar, sollte man nicht unbedingt selber Hand anlegen wenn man nicht weis was man tut.
Nur: was macht das exakte Ausrichten von z.B. Spur, Nachlauf, etc. aus?
Die meisten Moppeds haben ja z.B. ein paar mm Spurversatz, etc. von den Fertigungstoleranzen im Werk.
Ist sowas zu verachten oder auch für Otto Normalhobbyracer deutlich spürbar?
(Z.B. für Hockenheim GP um 1:55-Fahrer oder Osche um 1:40 Fahrer).
Oder wie ist's mit anderen Umlenkungen?
Oder durchstecken von Gabeln, Höhenänderungen von Federbeinen, sprich Geometrieveränderungen?
Theorie is klar, nur in welchem Fenster darf man sich bewegen?
Bringt in Lenkkopflagern auch ein Wechsel von Kugellagern zu Kegelrollenlagern was?
Wie sieht's aus mit der Lagerung von Schwinge, Umlenkung, etc.?
Sind solche Umbauten z.B. vom Herrn Schwarz auch sinnvoll?
(Hab's gemacht und meine auch was zu spüren --> Placebo?)
Runterschalten bei hohem Speed in heftiger Schräglage und gleichzeitigem abbremsen (z.B. Misano Triple rechts oder Osche Triple links):
Was kann ich als Fahrer tun, um da maximalen Grip zu haben (ohne dass z.B. die Maschine beim Runterschalten unruhig wird oder das Vorderrad weitere Bögen läuft oder gar abklappt)?
Beim Rausfeuern aus Kurven hilft ja ein Quickshifter um die Kiste ruhig zu halten ...
Den Rest schruben bereits die anderen ...
Grüße Sascha
Ich hole mir ein Mopped von der Stange und baue es um.
Dabei wird auch eine Fahrwerksüberarbeitung vom Spezi gemacht, is ja klar, sollte man nicht unbedingt selber Hand anlegen wenn man nicht weis was man tut.
Nur: was macht das exakte Ausrichten von z.B. Spur, Nachlauf, etc. aus?
Die meisten Moppeds haben ja z.B. ein paar mm Spurversatz, etc. von den Fertigungstoleranzen im Werk.
Ist sowas zu verachten oder auch für Otto Normalhobbyracer deutlich spürbar?
(Z.B. für Hockenheim GP um 1:55-Fahrer oder Osche um 1:40 Fahrer).
Oder wie ist's mit anderen Umlenkungen?
Oder durchstecken von Gabeln, Höhenänderungen von Federbeinen, sprich Geometrieveränderungen?
Theorie is klar, nur in welchem Fenster darf man sich bewegen?
Bringt in Lenkkopflagern auch ein Wechsel von Kugellagern zu Kegelrollenlagern was?
Wie sieht's aus mit der Lagerung von Schwinge, Umlenkung, etc.?
Sind solche Umbauten z.B. vom Herrn Schwarz auch sinnvoll?
(Hab's gemacht und meine auch was zu spüren --> Placebo?)
Runterschalten bei hohem Speed in heftiger Schräglage und gleichzeitigem abbremsen (z.B. Misano Triple rechts oder Osche Triple links):
Was kann ich als Fahrer tun, um da maximalen Grip zu haben (ohne dass z.B. die Maschine beim Runterschalten unruhig wird oder das Vorderrad weitere Bögen läuft oder gar abklappt)?
Beim Rausfeuern aus Kurven hilft ja ein Quickshifter um die Kiste ruhig zu halten ...
Den Rest schruben bereits die anderen ...
Grüße Sascha
STREET: DUCATI MONSTER, RACE: Suzuki 3/4 K7
meiner auchBundy hat geschrieben:Hey, das war mein Ernst!!
Die zum jeweiligen Körpergewicht passenden Federn der jeweiligen Hersteller wären auch nicht zu verachten...
...ich schreibs mal so:
jeder fahrwerks-guru hat ja seinen weg nach rom...also die einen benutzen dickeres öl, die anderen wiederum dünneres...und die innereien werden dann dementsprechend angepasst...oder so ähnlich....
diese ganzen zusammenhänge möcht ich bitte erklärt wissen
Re: Fragensammlung zur Sendung - Motoracing Fahrwerke
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Wer das wohl ist...Prinzessin Horst hat geschrieben:für meine nächste Sendung habe ich mir einen sehr sehr sehr kompetenten Fahrwerksspezi als Gast gesichert.
"Wenn du tot bist, dann weißt du nicht, dass du tot bist. Es ist nur schwer für die anderen. Genau so ist es, wenn du blöd bist."
Re: Fragensammlung zur Sendung - Motoracing Fahrwerke
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beejot hat geschrieben:Wer das wohl ist...Prinzessin Horst hat geschrieben:für meine nächste Sendung habe ich mir einen sehr sehr sehr kompetenten Fahrwerksspezi als Gast gesichert.... wenn noch ein dritter als Übersetzer dabei ist hätte ich eine Idee..
Grüße
Jörg#33
Jörg#33
- Rock`n Roll Offline
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- Registriert: Sonntag 2. Dezember 2007, 10:01
- Lieblingsstrecke: Schleiz
- Wohnort: Niederbayern
Re: Fragensammlung zur Sendung - Motoracing Fahrwerke
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äähmmmm auf welchem Sender bzw. Programm gibts denn bitte das zu sehenPrinzessin Horst hat geschrieben:Tach Gemeinde,
für meine nächste Sendung habe ich mir einen sehr sehr sehr kompetenten Fahrwerksspezi als Gast gesichert.