na super OECD erwartet mehr als fünf Millionen Arbeitslose
Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen
aus Heute bei AOL
OECD erwartet mehr als fünf Millionen Arbeitslose
Nach dem stärksten Konjunktureinbruch der Nachkriegsgeschichte rechnet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ende 2010 mit 5,1 Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Die Wirtschaft werde um 6,1 Prozent schrumpfen. Weltweit sieht die OECD aber erste Anzeichen einer Erholung.
Die Wirtschaftskrise vernichtet in Deutschland bis Ende 2010 noch 1,8 Millionen Arbeitsplätze. Die Zahl der Jobsuchenden wird bis dahin auf 5,1 Millionen steigen, wie aus einem am Mittwoch in Paris vorgelegten Wirtschaftsausblick hervorgeht. Auch wenn sich der dramatische Wirtschaftseinbruch im zweiten Quartal schon verlangsamt hat, wird die Arbeitslosenquote von derzeit 7,7 auf 11,8 emporschnellen, sagen die Experten der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) voraus.
Wegen der abzusehenden Negativspirale müsse sich die Bundesregierung ganz auf die Arbeitsmarktpolitik konzentrieren, sagte OECD-Deutschlandexperte Felix Hüfner. Nur dann könne verhindert werden, dass konjunkturbedingte Entlassungen zu massiver Langzeitarbeitslosigkeit führten.
Für das laufende Jahr prognostiziert die OECD einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um 6,1 Prozent, das ist knapp ein Punkt mehr als noch im März. Grund sind katastrophale Daten des ersten Quartals. „Die Zahlen im zweiten Quartal waren schon wesentlich besser“, sagte Hüfner der Nachrichtenagentur AP. Deswegen bleibe die Konjunkturprognose für 2010 unverändert positiv, im kommenden Jahr sei weiter ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent realistisch.
Bald beginnt Entlassungswelle
„Die Indikatoren haben sich gegenüber ihren historischen Tiefständen zu erholen begonnen“, heißt es im OECD-Bericht. Eine Erholung, wenngleich auch schwach, sei in Sicht. Damit ist die OECD zuversichtlicher als das Münchner ifo-Institut, das am Dienstag auch für das kommende Jahr ein Minus von 0,3 Prozent prognostizierte.
Im verarbeitenden Gewerbe sei ein Auftragsplus zu verzeichnen, und der Rückgang der Produktion bremse ab, begründen die Forscher ihre Voraussagen. Außerdem habe die kürzlich in Berlin beschlossene Aufstockung der Umweltprämie um 3,5 Milliarden Euro den privaten Konsum gestützt.
Doch auch wenn für Wirtschaft und Finanzmarkt die schlimmsten Monate überstanden scheinen, stehe dem Arbeitsmarkt das Gröbste noch bevor. Derzeit greifen noch Maßnahmen wie Kurzarbeit. „Diese Effekte werden aber zum Erliegen kommen, wenn die Unternehmen in einem weiterhin düsteren Geschäftsumfeld mit Entlassungen beginnen.“
Den Tiefpunkt sehen die Experten für das vierte Quartal 2010. „Von derzeit 3,34 wird die Zahl der Arbeitslosen dann auf 5,1 Millionen steigen“, sagte Hüfner. Die Quote werde die Zwölf-Prozent-Marke schrammen.
Hoffen auf Anziehen der Weltwirtschaft
Nicht nur für Deutschland, auch für die gesamte Eurozone korrigierte die OECD ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr auf minus 4,8 Prozent noch einmal deutlich nach unten.
Hoffnung kommt dagegen aus den USA. Die wichtigste Volkswirtschaft der Welt werde die Talsohle schon im dritten Quartal erreichen. Gegenüber einer Stagnation für 2010, wie noch vor drei Monaten erwartet, rechnet die OECD dort nun mit einem Wachstum von 0,9 Prozent.
„Dank entschlossener Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft sind uns die schlimmsten Auswirkungen der Krise erspart geblieben“, gab sich OECD-Generalsekretär Angel Gurría verhalten optimistisch.
Eine Belebung des Welthandels ist auch die größte Chance für Deutschland. Durch einen globalen Wachstumsanstieg und eine wieder anziehende Nachfrage nach Investitionsgütern könnten deutsche Unternehmen verlorene Exportmarktanteile zurückgewinnen. Der Binnenkonsum werde vor allem durch die steigende Arbeitslosigkeit zurückgehen.
OECD erwartet mehr als fünf Millionen Arbeitslose
Nach dem stärksten Konjunktureinbruch der Nachkriegsgeschichte rechnet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Ende 2010 mit 5,1 Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Die Wirtschaft werde um 6,1 Prozent schrumpfen. Weltweit sieht die OECD aber erste Anzeichen einer Erholung.
Die Wirtschaftskrise vernichtet in Deutschland bis Ende 2010 noch 1,8 Millionen Arbeitsplätze. Die Zahl der Jobsuchenden wird bis dahin auf 5,1 Millionen steigen, wie aus einem am Mittwoch in Paris vorgelegten Wirtschaftsausblick hervorgeht. Auch wenn sich der dramatische Wirtschaftseinbruch im zweiten Quartal schon verlangsamt hat, wird die Arbeitslosenquote von derzeit 7,7 auf 11,8 emporschnellen, sagen die Experten der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) voraus.
Wegen der abzusehenden Negativspirale müsse sich die Bundesregierung ganz auf die Arbeitsmarktpolitik konzentrieren, sagte OECD-Deutschlandexperte Felix Hüfner. Nur dann könne verhindert werden, dass konjunkturbedingte Entlassungen zu massiver Langzeitarbeitslosigkeit führten.
Für das laufende Jahr prognostiziert die OECD einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes um 6,1 Prozent, das ist knapp ein Punkt mehr als noch im März. Grund sind katastrophale Daten des ersten Quartals. „Die Zahlen im zweiten Quartal waren schon wesentlich besser“, sagte Hüfner der Nachrichtenagentur AP. Deswegen bleibe die Konjunkturprognose für 2010 unverändert positiv, im kommenden Jahr sei weiter ein Wachstum des Bruttoinlandsproduktes von 0,2 Prozent realistisch.
Bald beginnt Entlassungswelle
„Die Indikatoren haben sich gegenüber ihren historischen Tiefständen zu erholen begonnen“, heißt es im OECD-Bericht. Eine Erholung, wenngleich auch schwach, sei in Sicht. Damit ist die OECD zuversichtlicher als das Münchner ifo-Institut, das am Dienstag auch für das kommende Jahr ein Minus von 0,3 Prozent prognostizierte.
Im verarbeitenden Gewerbe sei ein Auftragsplus zu verzeichnen, und der Rückgang der Produktion bremse ab, begründen die Forscher ihre Voraussagen. Außerdem habe die kürzlich in Berlin beschlossene Aufstockung der Umweltprämie um 3,5 Milliarden Euro den privaten Konsum gestützt.
Doch auch wenn für Wirtschaft und Finanzmarkt die schlimmsten Monate überstanden scheinen, stehe dem Arbeitsmarkt das Gröbste noch bevor. Derzeit greifen noch Maßnahmen wie Kurzarbeit. „Diese Effekte werden aber zum Erliegen kommen, wenn die Unternehmen in einem weiterhin düsteren Geschäftsumfeld mit Entlassungen beginnen.“
Den Tiefpunkt sehen die Experten für das vierte Quartal 2010. „Von derzeit 3,34 wird die Zahl der Arbeitslosen dann auf 5,1 Millionen steigen“, sagte Hüfner. Die Quote werde die Zwölf-Prozent-Marke schrammen.
Hoffen auf Anziehen der Weltwirtschaft
Nicht nur für Deutschland, auch für die gesamte Eurozone korrigierte die OECD ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr auf minus 4,8 Prozent noch einmal deutlich nach unten.
Hoffnung kommt dagegen aus den USA. Die wichtigste Volkswirtschaft der Welt werde die Talsohle schon im dritten Quartal erreichen. Gegenüber einer Stagnation für 2010, wie noch vor drei Monaten erwartet, rechnet die OECD dort nun mit einem Wachstum von 0,9 Prozent.
„Dank entschlossener Maßnahmen zur Stimulierung der Wirtschaft sind uns die schlimmsten Auswirkungen der Krise erspart geblieben“, gab sich OECD-Generalsekretär Angel Gurría verhalten optimistisch.
Eine Belebung des Welthandels ist auch die größte Chance für Deutschland. Durch einen globalen Wachstumsanstieg und eine wieder anziehende Nachfrage nach Investitionsgütern könnten deutsche Unternehmen verlorene Exportmarktanteile zurückgewinnen. Der Binnenkonsum werde vor allem durch die steigende Arbeitslosigkeit zurückgehen.
http://www.Kiefer-Reifendienst.de
Alles für den Hobby-Racer
Manchmal ertappe ich mich dabei , wie ich mit mir selber spreche
und dann
lachen wir beide
Alles für den Hobby-Racer
Manchmal ertappe ich mich dabei , wie ich mit mir selber spreche
und dann
lachen wir beide
- gsxr-treiber Offline
- Beiträge: 510
- Registriert: Mittwoch 11. Februar 2009, 14:51
- Motorrad: Gsxr 1000 K8
- Lieblingsstrecke: Cartagena
- Wohnort: 500m vor Berlin
Na ganz toll Hans. Da will ich meinen guten Morgen Kaffee genießen und schau als erstes in Forum ob nicht einer einen lustigen Reifenfred eröffnet hat und dann so was... Nun schmeckt mein Kaffee nicht mehr und meine Laune sieht aus wie das Berliner Wetter heut (kalt und Regen). Na dann laßt uns mal alle brav hoffen das die Jungs beim OECD nur miesepetrig sind und sich riesig verschätzt haben damit wir auch weiterhin ganz beruhigt unser Geld verzynden können
. Lars
- GP-Reifen-Wolle Offline
- Beiträge: 7768
- Registriert: Freitag 14. November 2003, 14:30
- Motorrad: ZRX1200 CSBK #37
- Wohnort: 67150
- Kontaktdaten:
Moin Kinners,
das ist doch nichts Neues, wir haben jetzt auch schon 5 Mio Arbeitslose
rechne einfach zu den Arbeitslosen die Hartz 4 Empfänger, Beschäftigungsprogramme und Sonstige dazu.
In 2010 ist die Neuverschuldung dann 100 Mrd

von den Bankenbürgschaften möchte ich garnicht sprechen
das ist doch nichts Neues, wir haben jetzt auch schon 5 Mio Arbeitslose
rechne einfach zu den Arbeitslosen die Hartz 4 Empfänger, Beschäftigungsprogramme und Sonstige dazu.
In 2010 ist die Neuverschuldung dann 100 Mrd
von den Bankenbürgschaften möchte ich garnicht sprechen
http://www.GP-Reifen.com/
ruf uns an : 06326 989353 oder 0171 583 1463
Racing, Street, Cross, Enduro, Supermoto, Roller, ...
20 Jahre Renndiensterfahrung Renndienst bei Zenergy-Racing+diverse Veranstaltungen
GP-Reifen.com
ruf uns an : 06326 989353 oder 0171 583 1463
Racing, Street, Cross, Enduro, Supermoto, Roller, ...
20 Jahre Renndiensterfahrung Renndienst bei Zenergy-Racing+diverse Veranstaltungen
GP-Reifen.com
zum Glück bin ich ein bisschen blöd und naiv und denk an solche Sachen garnicht und lass das immer die anderen machen.
Ich persönlich glaube, dass Deutschland mehr als 5 Mio. Arbeitslose in 2010 und 2011 sehen wird. Zwar hilft die Vergreisung der Gesellschaft und das verschieben real Arbeitsloser in andere Kategorien diese künstliche Zahl niedrig zu halten, aber es wird denke ich schlimmer kommen. Bin mal gespannt, wie lange die Lügen und Beruhigungen der heutigen Politiker mit Wachstumsdoktrin noch weiter gehen. Leider wird meine Generation die Rechnung bezahlen müssen, welche die verlogene Generation meiner Eltern angeschafft hat.
Ernüchterter Gruß
Steph
Ernüchterter Gruß
Steph
- Sofatester Offline
- Beiträge: 1733
- Registriert: Dienstag 9. September 2008, 12:51
- Wohnort: Nürnberg
an so was sollte man gar nicht zu sehr denken, sonst bekommen solche negativen gedanken noch den raum, den sie nicht verdienen. lieber ein bisschen was gegen das investmentgesindel tun. die "verlogene" generation meiner eltern hat als kinder den krieg erlebt und danach als jugendliche gehungert. dann für hungerlöhne gearbeitet. die poppigen 70er und 80er jahre, in denen brutal über die verhältnisse gelebt wurde sind da noch ganz o.k. ich würde jedenfalls mit keiner generation vor oder nach mir tauschen wollen. so what ?filth hat geschrieben:Bald ist es Zeit für einen Krieg
Naja, vielleicht sind wir unterschiedlich alt. Meine Großmutter passt wohl eher in die von Dir beschriebene Generation.Sofatester hat geschrieben:... . die "verlogene" generation meiner eltern hat als kinder den krieg erlebt und danach als jugendliche gehungert. dann für hungerlöhne gearbeitet. die poppigen 70er und 80er jahre, in denen brutal über die verhältnisse gelebt wurde sind da noch ganz o.k. ich würde jedenfalls mit keiner generation vor oder nach mir tauschen wollen. so what ?
Gruß
Steph
- Lutze Offline
- Beiträge: 16980
- Registriert: Montag 7. Juni 2004, 22:12
- Motorrad: GSXR-750
- Lieblingsstrecke: Most
- Wohnort: Tangerhütte
- Kontaktdaten:
Und wo ist das Problem? Hatten wir doch alles schon mal vor nicht all zu langer Zeit und haben es auch überlebt.hans rdk hat geschrieben:OECD erwartet mehr als fünf Millionen Arbeitslose