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Ich könnte so brechen

Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen :-)

Moderatoren: as, Chris

  • Totto Offline
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Beitrag von Totto »

Dass man niemand erschießen kann, wenn man keine Schusswaffe hat, ist eigentlich logisch, oder?
Ja und... dann erstech ich halt einige und wenn´s mit nem Bleistift ist.
Problem ist doch der Auslöser und um Mordgedanken auszulösen muß du richtig tief hassen, so tief das dir die Strafe völlig egal ist, weil es besser ist das du die Ursache "beseitigst" als weiter damit zu leben.
Ausnahme ist natürlich jemand der nen sogenannter Psycho ist, der lebt ja ständig in ner Scheinwelt, oder?
Jedenfalls müßten Millonen Ego Shooter Spieler dann Amok laufen, oder?
Nein machen se natürlich nicht, weil sobald ich den PC ausschalte bin ich wieder in der realen Welt.

Ich kann natürlich nur durch die Pressemitteilungen beurteilen, aber für mich ist es klar das ich dort angreife wo die sind die mich quälen.
Aggresivität gehört zu unsem Wesen dazu und wir werden es wohl auch nicht ablegen können...
Mit dem richtigem Dreh hat man das magische Arbeitsgerät im Griff. ;-)
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Beitrag von Pa#4 »

Totto,

ich habe nichts gegen Spiele geschrieben aber etwas über "Automatisierung" von Abläufen.

Wenn ein gut trainierter Boxer den Anfang einer Aktion seines Gegner noch garnicht bewusst wahrgenommen hat, wird sein Unterbewusstsein schon die entsprechende Gegenaktion einleiten!

Ich will damit sagen, dass jemand, der unter Stress mit einer Waffe unterwegs ist, u. U. bei einer bestimmten Situation völlig unkontrolliert losballert.

Pa#4
  • Totto Offline
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Beitrag von Totto »

Ich hab nicht nur spezielle auf deinen Beitrag geantwortet deshalb das mit den Spielen.

Ja da mußt du das Kleinhirn aber ganz schön heftig trainieren!
Wir haben das in unserer Kindheit mit so brutalen Spielen wie Soldaten oder Cowboy und Indianer gemacht.
Meine Fresse hab ich viele getötet und im Skalp nehmen war ich gefürchtet!

Nur mal zum Thema Automatisierung...
Außerdem trainiere ich seit dem 16 Lebensjahr Kampfkunst. Da geht´s auch um Automatisierung. Trotz alledem kann ich noch entscheiden ob ich nun zum Kehlkopf oder zur Nase schlage. Einzig der Startreflex ist automatisiert.

Deshalb glaub ich nicht so recht an diesen Automatisierungseffekt als Grund für den Amoklauf.
Klar ist er trainiert, aber zu so einer schrecklichen Tat gehört meiner Meinung nach gräßlich viel Haß!
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  • Pa#4 Offline
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Beitrag von Pa#4 »

Totto,

klar war da sehr viel Hass im Spiel, aber Wie schon geschrieben, "Zeit heilt Wunden".

Normalerweise baut sich da einiges ab, es sei denn, es kommt immer wieder neue Nahrung dazu!

Pa#4
  • Totto Offline
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Beitrag von Totto »

Eben.
Mit dem richtigem Dreh hat man das magische Arbeitsgerät im Griff. ;-)
  • Schwarte Offline
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Sicherheit in Deutschen Behörden

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Beitrag von Schwarte »

Ich weiß nicht ob das jemand aufgefallen ist, ich habs nur durch Zufall entdeckt. Keine Stern, Spiegel, Maischberger tralala Sondersendung.

http://www.suedwest-aktiv.de/region/hoh ... 3c5188631e

Hoffe der Link funzt. Ansonsten Text hier

20 Waffen aus Ordnungsamt gestohlen

Crailsheim. Aus dem Crailsheimer Ordnungsamt sind am Wochenende 20 Handfeuerwaffen gestohlen worden. Der oder die Täter drangen in das Gebäude ein und nahmen die Waffen mit. Am gestrigen Abend ging bei unserer Zeitung ein anonymer Hinweis auf den Diebstahl ein. Crailsheims Oberbürgermeister Andreas Raab bestätigte den Hinweis auf Nachfrage. "Die Kriminalpolizei ermittelt", erklärte er.

Die Waffen gehören laut Raab zu denjenigen, die in den vergangenen Wochen freiwillig abgegeben worden waren. Nach dem Amoklauf von Winnenden hatten mehrere Landratsämter, darunter das Haller, zur Rückgabe von Waffen aufgerufen.

:shock: :shock: :shock: :shock:
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  • Stoppie Offline
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Beitrag von Stoppie »

Haben DIE keine (vorgeschriebene) Waffenkammer? :shock:
Gruß aus dem Münsterland
Stoppie
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Beitrag von Schwarte »

Hier mal noch das Statement des OB, da ist man nur noch Sprachlos
wenn man an das Gedöns denkt das da abging.

:x

Crailsheimer Bürgermeisters Raab zum Waffendiebstahl

Mit den Worten: „So etwas kann halt mal passieren – da kamen bei einem ansonsten sehr zuverlässigen Mitarbeiter nur einmal ein paar dumme Zufälle zusammen“, zitiert das Hohenloher Tagblatt vom 18. Juni 2009 den Oberbürgermeister der Stadt Crailsheim Andreas Raab. Aus dem Rathaus der baden-württembergischen Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall waren bei einem Einbruch in der vergangenen Woche elf Großkaliberpistolen mit dazugehöriger Munition entwendet worden.

Von den Waffen, die nach dem Amoklauf von Winnenden freiwillig abgeben worden waren, fehlt seither jede Spur. Ein Mitarbeiter, nicht wie ursprünglich gemeldet eine Mitarbeiterin, der Verwaltung hatte zuvor vergessen, das Kombinationsschloß des Tresorraumes zurückzudrehen. So war es dem oder den Einbrechern möglich, mit den im Rathaus gefunden beiden Schlüsseln ohne weiteres in den Tresorraum einzudringen. Hier reichte dann ein Schraubendreher, um den Schrank, in dem die Waffen gelagert wurden, aufzubrechen. Raab verwies in seiner Stellungnahme darauf, es sei keine Bequemlichkeit gewesen sei, das Zahlenschloß nicht zu verstellen, sondern Praxis den Code zu verdrehen. Der Oberbürgermeister sieht keinen Anlaß, disziplinarrechtlich oder sonstig gegen den Mitarbeiter oder seinen Vorgesetzten vorzugehen. Es handele sich nach seiner Auffassung allenfalls um eine leichte Fahrlässigkeit – das Offenlassen eines Tresores sei auch nicht strafbar, so Raab weiter. „Wir vertuschen hier nichts, wir wollen aber auch nichts hochspielen. Die ganze Sache wird viel zu hoch bewertet. Da schleichen doch keine bewaffneten Gestalten durch Crailsheim“, gibt die örtliche Tageszeitung den Oberbürgermeister, der nach eigener Angabe die Verantwortung für den „Laden“ dort trägt, wieder.
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  • Totto Offline
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Beitrag von Totto »

Oh man in dem Laden möchte ich auch arbeiten!

Ich bekomm schon ne Verwarnung wenn ich mich zu spät krank melde und danach gibt´s direkt ne Abmahnung.
Bei uns ist mal nen LKW umgekippt, weil der Verteilermast sich von alleine geschwenkt hat (technisches Versagen) - der Kollege mußt zu dieser Zeit aufs Töppchen - Abmahnung!

Aber mal eben 20 Waffen sind ja nix. Manche sind halt Gleicher.
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  • Schwarte Offline
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Beitrag von Schwarte »

Manche sind halt gleicher
Jepp!!

Soldaten: Risiko Taschenmesser

Während in Afghanistan deutsche Soldaten Krieg führen, bahnen sich jetzt in Deutschland rechtliche Querelen für arglose Bundeswehrangehörige an. Bei Polizeikontrollen, vor allem in Schleswig-Holstein, sind nämlich Soldaten außerhalb des Dienstes mit einem juristischen Vorwurf konfrontiert worden: Verstoß gegen das Waffengesetz. Ihr Vergehen? Die Soldaten, meist in Uniform auf dem Heimweg ins Wochenende, hatten das „Standardmesser” der Bundeswehr dabei. Es handelt sich um ein Taschenmesser (Hersteller: Victorinox), allerdings in Form eines Einhandmessers. Die Besonderheit an Einhandmessern ist, sie können mit einer Hand geöffnet werden. Problem: Einhandmesser fallen seit neuestem unter das Waffengesetz. Wer so ein Messer bei sich hat, riskiert ein Bußgeld bis zu 10.000 Euro. Das Bundesinnenministerium vertritt in einem mir vorliegenden Schreiben eine harte Linie:

Die an Soldaten ausgegebenen Messer vom Typ Bw Einhandmesser Original Victorinox, Jungle Devil und Bw-Kampfmesser Infanterie fallen grundsätzlich unter den Tatbestand des Führensverbots des § 42a Abs. 1 WaffG. Nur dienstliche Nutzung sei erlaubt. Freizeit, auch in Uniform verbrachte, sei jedoch kein Dienst: Führt ein Soldat vor oder nach dem Dienst, auch in Uniform, solch ein Messer mit sich, greift das Waffengesetz. Hierbei wird davon ausgegangen, die Bundeswehr halte nicht für erforderlich, ein Soldat führe auf dem Heimweg oder bei der Fahrt zur Kaserne bzw. Dienststelle ein Kampf- oder Einhandmesser mit sich. Auch Schußwaffen und andere an Soldaten ausgegebene Ausrüstungsgegenstände müssen nach dem Dienst grundsätzlich auf dem Bundeswehrgelände verbleiben.

Weiter: Auch unter dem Gesichtspunkt der Fürsorge der Bundeswehr für junge und charakterlich noch nicht gefestigte Soldaten scheint es vorzugswürdiger, Bundeswehrmesser grundsätzlich in der Kaserne bzw. Dienststelle zu belassen.

Der Reservistenverband hat sich inzwischen auch schon eingeschaltet. Er rät allen Reservisten dringend ab, die zur Ausrüstung gehörenden Einhandmesser bei sich zu führen, und zwar „weder bei dienstlichen Veranstaltungen noch privat”.


Wehe der "Normalbürger" ist ein paar km/h bzw. Phone zu laut!!!

Ich weiß wirklich nicht mehr was ich von solchen "Politikern" halten kann und soll :evil:
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