dadidada hat geschrieben:An meine Kritiker - jaaaa - ist alles wieder Kontra Klimawandel. Aber die offizielle Version bekommt ihr schließlich permanent per TV frei Haus.
Ich bin immer noch nicht sicher, was ich persönlich von dieser Klimadebatte halten soll. Ich habe versucht Fakten heraus zu finden, aber bin dabei auf viele schwer nachprüfbare Behauptungen gestossen.
Fakt ist,
-dass Kohlenstoffdioxid zu 385 ppm, also 0,0385% in der Atmosphäre vorkommt.
-dass Kohlenstoffdioxid das mit Abstand schwerste Gas in der Atmosphäre ist, sich also am Boden konzentrieren sollte, statt über der Atmosphäre als Wärmereflektor zu dienen.
-dass Kohlenstoffdioxid unerlässlich für Pflanzen zur Photosynthese ist.
-dass mehrere hunderttausend Quadratkilometer Urwald (die sog. Lunge der Erde) jährlich im Namen des Umweltschutzes zur Gewinnung von Anbauflächen für regenerative Energieträger gerodet werden.
-dass sich das Klima auf der Erde auch ohne Einfluss des Menschen stetig ändert.
Für eine vage Behauptung halte ich, dass (wie so oft zitiert) die Verbrennung von Pflanzenöl oder Holz so viel Kohlenstoffdioxid erzeugt, wie von der Pflanze zuvor verbraucht wurde (klimaneutral). Einen Beweis dafür kenne ich nicht - nur die immer wiederkehrende Behauptung in den Medien. Sollte dies tatsächlich zutreffen, so wäre auch die Verbrennung von Erdöl klimaneutral, wenn man von der biotischen Entstehung ausgeht. Ob die Pflanze nun sogleich, oder über den Umweg des Öls verbrannt wird, sollte keinen Unterschied für unser Klima ausmachen.
Danke rookie & imo - mein Geduldsfaden ist schon vor länger Zeit gerissen. Erst Finanzkrise, dann Wirtschaftskrise, Schweinegrippe und jetzt Klimafaschismus. (um nur Großbaustellen zu nennen) Schon unglaublich was man alles erfährt, wenn man mal über den Mainstream-Tellerrand schaut. Freut mich wenns auch mal jemanden interessiert Wer´s doof findet, brauchts ja nicht zu lesen.
Ich geh aber nicht nur Euch auf die Nüsse, mittlerweile fordere ich bei Medienvertretern Antworten auf offene Klima-Fragen. Nur aufregen und dann untätig rumsitzen bringt ja nix. Jedes Mainstreammedium hat heute Mailadresse, Foren und Blogs. Da wird natürlich oft zensiert, wenn aber viele Kritiken auflaufen, kann man diese Stimmen nicht ignorieren. Kürzlich hatte ich der Quer-Redaktion (BR) offene Fragen gestellt.
.....der Beitrag zum Thema Klimawandel wird seiner Tragweite sicher nicht gerecht. (Warum nicht mal ne Sondersendung?) Wie auf allen Kanälen wurde die Diskussion meiner Meinung nach vorgefertigt und einseitig geführt. Bilder von Eisbären, Dürregebieten, oder abbrechender Eisbergkanten, taugen höchstens für Propagandazwecke. Mich verunsichert diese einseitige Darstellung, weil ich eine sachliche Auseinandersetzung und kontroverser Stimmen gänzlich vermisse. Zur Meinungsbildung befürworte ich die Gegenüberstellung von Stimmen UND Gegenstimmen. Propagandismus, pseudoreligiöse Thesen und Panikmache sind auch im Sinne unserer Umwelt schlechte Ratgeber.
Ausdrücklich möchte ich betonen, dass ich unbedingt für Korrekturen unserer Lebensweise im Sinne der Umwelt bin. Doch gerade wegen der fast schon religiös geführten Debatte im Sinne des IPCC (Weltklimarat), sehe ich wirkliche Umweltprobleme weiterhin ungelöst. Grundsätzliches sollte vor einem radikalen Umbau unserer Gesellschaft die vorherrschende These auf den Prüfstand.
Darf die Menschheit davon ausgehen, dass unser Globus so bleibt, wie WIR ihn heute vorfinden? Welch „arrogante“ Sichtweise. Der Mensch ist schon immer dem Klima gefolgt – und wird es auch in Zukunft tun.
Findet tatsächlich eine globale Erderwärmung statt?
Zahlreiche Experten bezweifeln, dass es in den letzten zehn Jahren eine Klimaerwärmung gab. Das passt so gar nicht in das Szenario des prophezeiten Weltuntergangs. Professor Mojib Latif anlässlich der UNO-Klimakonferenz am 1. September 2009 in Genf: „Die Erde hat sich in den letzten 10 Jahren nicht erwärmt und wir werden wahrscheinlich für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre eine Temperaturabkühlung erleben“. Diesen Umstand wurde kürzlich sogar in ZDF-Heutejournal gesendet.
…oder handelt es sich vielmehr um regionale Temperaturschwankungen?
Wir alle kennen Aussagen von Wissenschaftlern und Bilder von den „Brennpunkten“ der Erde. Dort wird die Veränderung sichtbar, aber handelt es sich deshalb um ein globales Phänomen? Diskutiert man regionale Veränderungen, kämen als Ursache endlich auch andere klimarelevante Faktoren (z.B. Abholzung des Regenwaldes) zur Sprache.
Wie verlässlich sind Prognosen?
Die Vorhersagen des IPCC basieren auf ausschließlich auf Annahmen, ermittelt durch vereinfachte Klimamodelle. Verlässliche Temperaturmessungen existieren erst seit etwa 150 Jahren. Die Computer-Prognosen sind unter Experten äußerst umstritten. Dazu das deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam: „Die durch Klimamodelle simulierten Szenarien durch anthropogenen Einfluss prognostizieren einen Temperaturanstieg, wobei man sich bewusst bleiben muss, dass es sich um Szenarien handelt, die auf vereinfachten Annahmen beruhen. Das Klimasystem ist aber bei weitem komplexer. Fazit: Das Klima ist zur Zeit unberechen- und unkalkulierbar.“ In jüngster Zeit sorgt der Datenklau vom Server der Universität East Anglia/Norwich weltweit für Diskussionen. Im Gegensatz zu unseren Medien, die den "Climategate-Vorfall" hartnäckig ignorieren, wirkt der Druck ausländischer Medien. Untersuchungsausschüsse wurden eingesetzt, der Chef Phil Jones ist mittlerweile zurückgetreten. Gegenstand der Untersuchung sind das verschwinden älterer Rohdaten und offensichtliche „Tricks“, um den gewünschten Temperaturanstieg in den Modellen nachzuweisen. Wie können die Teilnehmer der Klimakonferenz in Kopenhagen unter diesen widersprüchlichen Umständen und auf Basis fragwürdiger Klimamodelle Entscheidungen treffen?
Ursache für eine Klimaveränderung menschengemacht?
Sicher müssen besonders die Industrienationen ihr Verhalten überdenken. Meines Wissens ist der menschliche Einfluss auf das Klima wissenschaftlich nicht belegt. Selbst IPCC-nahe Klimaexperten können nicht leugnen, dass es sich um eine „wahrscheinliche Annahme“ handelt. Klimaskeptiker kritisieren, dass Faktoren wie Sonnenaktivität und Wasserdampf/Wolkenbildung, bei der Ursachenforschung keine Rolle spielen. Ich hätte von Prof. Harald Lesch in ihrem Beitrag gerne gewusst, of sich die Temperaturen von Erdtrabanten aufgrund zyklischer Sonnenaktivität verändern.
Klimakiller CO2 ?
In der Öffentlichkeit wird diese These als unzweifelhaft dargestellt. Für die Behauptung, CO2 beeinflusse das Klima gibt es keinen historischen Beweis. In jedem Biologie-Lehrbuch kann man nachlesen: „Die CO2-Konzentration korreliert nicht mit der Temperaturentwicklung“. In früheren Zeitepochen war deutlich mehr CO2 in der Atmosphäre. Zum Beispiel im Jura 1800 ppm, also 4.7 mal mehr, im Kambrium sogar 7000 ppm, die Konzentration also 18 mal höher. Zu der Konsternierung der Vertreter der globalen Erwärmung, war das späte Ordovizium auch eine Eiszeit, obwohl die CO2-Konzentration 12 mal höher als heute war als heute. Wie passt das zusammen? Laut der Treibhaustheorie hätte aber die Erde extrem heiß sein müssen. Physiker wissen außerdem, dass sich ein Körper nicht durch die von ihm selbst abgestrahlte Energie erwärmen kann. Egal wie dicht seine Atmosphäre ist.
CO2 giftig ?
Die US-Umweltbehörde klassifizierte CO2 vor kurzem als gesundheitsschädlich! Schon klar dass damit Präsident Obama am US-Kongress vorbei regieren kann, aber ist für Durchsetzung der (Klima)Ziele jedes Mittel recht? Hier werden wissenschaftliche Tatsachen verdreht und demokratische Organe ausgehebelt – Medien und Umweltorganisationen begrüßen diese Vorgehensweise. Bravo.
Lösungsansätze:
Angenommen - Die Klimakatastrophe ist Fakt, CO2 ist der Klimakiller. Die Lösung des Problems ist laut Umweltminister Rüttgen die Produktion neuer Konsumgüter! Sieht so schonender Umgang mit Rohstoffen und Energie aus? Quecksilberhaltige (meist giftiges, nicht radioaktives Element) Glühlampen und massenweise Produktion von Lithium-Ionen-Akkus für Elektromobile sind sicher keine Lösung. Elektrobetriebene Autos bekommen ihren Strom dann aus Atomkraftwerken, weil so schön CO2-neutral. Auch die komplette Ökobilanz von Elektrofahrzeugen würde mich brennend interessieren. Warum propagieren alle Medien die neue Technologie, geblendet emmisionsfreiem Betrieb, ohne die Umweltbilanz nachzurechnen? Panik vor dem Weltuntergang? Mit dem schlechten Umweltgewissen lässt sich nicht nur ein neuer Markt schaffen, der Bürger zahlt die kommende CO2-Steuer und 19 Prozent MwSt auf alle Konsumgüter sicher gerne. Der Finanzmarkt freut sich über steigende Staatsverschuldung und handelt mit scheinheiligen Zertifikaten. Außerdem sichern sich Industrienationen durch ihren Technologievorsprung einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Schwellenländern. Das schafft Arbeitsplätze, weiß auch unser Bundesumweltminister. Entwicklungsländer hindert man weiterhin am Aufbau eigener industrieller Strukturen, da eine CO2-neutrale Rohstoffverarbeitung für die Ärmsten kaum finanzierbar ist. Die billige Rohstoffversorgung ist damit gesichert. Also: Qui bono – wem nützt das? Ich bezweifle, dass es um unsere Umwelt geht. Schade.
....genug Text - glotzen ist eh besser, hier noch paar schöne Filmchen:
Hi Hapelo - gut recherchiert! Deine Fakten halte ich für absolut richtig. Für vage und unlogisch halte ich auch die Behauptung, dass in fossilen Brennstoffen gebundenes CO2 durch Verbrennung nur der Atmosphäre zurückgegeben wird. Der Faktor Zeit spielt hierbei sicher eine Rolle, da Industriestaaten über jahrtausende eingelagertes CO2 in kürzester Zeit freisetzen. Aber - ich glaube, dass CO2 dennoch keinen Einfluß auf unser Klima hat. Wie gesagt - ich bin auch kein Klimaforscher, aber bevor wir CO2 als Klimakiller abstempeln, sollten zunächst ein wissenschaftlich glaubhafter Zusammenhang nachgewiesen sein. Vergangene Zeitepochen belegen, dass zwischen C02-Konzentration und der Erdtemperatur kein Zusammenhang besteht.
Ich komme langsam aber sicher zu der Überzeugung, dass keine globale, Erwärmung, sehr wohl aber eine regionale Erwärmung existiert. Höchstwahrscheinlich ist dafür nicht CO2, sondern eher massive Eingriffe in klimarelevante Faktoren (z.B. Abholzung Regenwald...) und zyklische Sonnenaktivität die Ursache. Meine Sorge: die regionalen Ereignisse liefern Medien Bilder für ihre Klimapropaganda - die CO2-Debatte dient jedoch nur machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen - während die eigentlichen Umweltprobleme ungelöst bleiben. So lenkt man von eigentlichen Problemen ab und kann richtig Kasse machen. Blöderweise hätte die Umwelt nix davon.
Aber es rührt sich was - hier ein aktueller ZDF-Bericht zum Climate-Gate-Skandal (besser spät als nie) http://www.youtube.com/watch?v=XB2XTrZNvZg . Es gibt neben den Mainstream-Nachrichten zur Prime-Time vermehrt kritische Journalisten in einzelnen Redaktionen. Stärken wir ihnen den Rücken und nutzen wir unser demokratisches Recht auf freie Meinungsäußerung. Zuschauer müssen Druck machen, also Fragen stellen, Mail schreiben..... damit sich Medienvertreter wieder an ihren eigentlich selbstvertändlichen Bildungsauftrag erinnern. Leute - von nix kommt nix. (ok, im Sommer sind wir am aufzynden, aber jetzt sollte doch bissi Zeit sein ) Demokratie gibts nicht zum Nulltarif. Ich danke den Hackern, die zwar ilegal aber sehr effektiv, vorher wage Zweifel der IPCC-Wissenschaft, durch Veröffentlichung brisanter Mails gestärkt haben. Die 68er hatten noch Polizisten verprügelt, die Compu-Kids bewirken viel mehr mit Grips per Mouseklick. Fett Respect !!
Ich weiß das sich auf der Erde etwas verändern muss, wenn man etwas verbrennt was sich fossiler Brennstoff nennt, desweiteren weiß ich das nur ein kleiner Teil der Erdbevölkerung das Zeug in einer sagenhaften Geschwindigkeit verbraucht, stell Dir vor ab morgen würde das alles 7Mrd. machen...
Selbst, wenn CO2 kein Problem ist, wo soll das hin führen? Was soll davon übrig bleiben?
Bäume kann man soviele fällen wie man will, wenn man neue anpflanzt, ein Baum wandelt die Energie der Sonne um und speichert sie, ob man ihn dann verbrennt oder ob er vergammelt spielt für die CO2 Bilanz keine Rolle.
ca hat geschrieben:Ich glaube, ich glaube, ich glaube...
ersetzt doch mal glauben durch wissen!
Gruß,
Christian
Danke für den konstruktiven Beitrag CA - hab halt die Weißheit nicht mit dem Löffel gefressen. Klimaforscher streiten sich seit Jahren über Ursachen, aber DU weißt Bescheid. Dann kannst ja gleich mal Fakten liefern und uns die Ökobilanz deines Elektrohobels vorrechnen. Lass mich gerne umstimmen, bislang glaube ich ja nur. Aber das würde ich gerne wissen. Auf gehts´s!
ca hat geschrieben:Ich glaube, ich glaube, ich glaube...
ersetzt doch mal glauben durch wissen!
Gruß,
Christian
Danke für den konstruktiven Beitrag CA - hab halt die Weißheit nicht mit dem Löffel gefressen. Klimaforscher streiten sich seit Jahren über Ursachen, aber DU weißt Bescheid. Dann kannst ja gleich mal Fakten liefern und uns die Ökobilanz deines Elektrohobels vorrechnen. Lass mich gerne umstimmen, bislang glaube ich ja nur. Aber das würde ich gerne wissen. Auf gehts´s!
dadidada
muah . . . hab`ich den ca schon in seinem Beitrag gefragt. Eine Antwort blieb er mir bisher noch schuldig.
Ich wollte damit nur sagen das alle was die Folgen an geht im dunkeln tappen, nur bringt es da auch nichts hier zu schreiben wie falsch die eine Seite liegt, wenn man nicht mal weiß auf welcher Seite im dunkeln man steht.
Das einzige was ich weiß ist, das wenn alles so bleiben soll wie es ist man nichts verbrennen sollte was nicht wieder nachwächst.
Der Link von dem ZDF experten ist doch auch Käse, hat mal jemand auf die Einheiten geachtet?
13xxW/m²
Der Anstieg war im einser Bereich über hunderte von Jahren, weniger als 0,x Prozent, sorry, aber solche Daten zeigen das alle im Dunkeln stehen!
Das ist genauso wenig nachprüfbar, wie nachvollziehbar wie alle anderen Theorien.
Wenn man sowas nachplappert macht man nix, als die "andere" Seite.
Mein Elektrohobel hat einen entscheidenen Vorteil:
Sämtliche Energie kann durch Umwandlung von Sonnenenergie erzeugt werden.
Es müssen keine fossilen Rohstoffe verbrannt werden.
Der Müll wird recycelt und es geht weiter.
Fossiler Brennstoff ist nachher alle, es wachsen zwar neue Pflanzen die das CO2 aufgenommen haben, diese werden nach der biotischen Theorie wieder zu Öl werden, aber das dauert ein paar Millionen Jahre!
Solange das Abgasverhalten von Fahrzeugen nach dem EU-Fahrzyklus ( http://www.kfztech.de/kfztechnik/motor/abgas/abgas2.htm ) geprüft und eingestuft werden, glaube ich den Politikern nicht, das denen irgendwas an unserer Umwelt gelegen ist.
Gerade im Fahrzeugbereich ist die CO2-Diskusion ganz klar ein Wirtschaftsmotor. Das ein Toyota-Hybrid-Dingens min.600000KM halten muß um dann endlich Co2 einzusparen, steht nirgens.
Nein, der W124 200D ist der Umweltsünder, obwohl der damals schon mit 6 Liter auskam und zudem ja schon hergestellt ist.
Und schon kann man 3x abkassieren:
1. Horrende KFZ-Steuern.
2. Feinstaub-Blödsinn.
3. Verkauf eines neuen Fahrzeugs. (Mwst)
Das dann das neue 1,4l Magermix-Turbo-Kompressor-Motörchen 12 Liter nimmt, und ab 120 km/h die Lamdaregelung abschaltet, macht ja nichts.
Und der 200D läuft dann die nächsten 500000KM in Polen.
Also wenn wir tatsächlich ein CO2-Problem haben sollten, sollten die das erstmal vernüftig regeln. Solage die das nicht tun, glaube ich von diesem Mist kein Wort.
ca hat geschrieben:
Mein Elektrohobel hat einen entscheidenen Vorteil:
Sämtliche Energie kann durch Umwandlung von Sonnenenergie erzeugt werden.
Es müssen keine fossilen Rohstoffe verbrannt werden.
Deine Akkumulatoren wurden in China vom Baum gepflückt oder?
Herrlich, ich bin noch immer sehr interessiert an einer Gesamtenergiebilanz deines Projekts.