Rossi mal wieder im Ferrari
Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen
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- marcog85 Offline
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- Stuppi#22 Offline
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Nicht die Motorräder sondern die Stürze / landungenDGIR hat geschrieben:Schumacher ist ein Weichei - geht zurück zum Mimimi-Sport mit den Autos ...Jörg#33 hat geschrieben:Der Schuhmacher vollbringt unglaubliches auf dem Motorrad und Rossi im Auto. Beides sind Rennsport-Könige. Wir sind dagegen nur kleine talentlose Quanzen.
Die Motorräder waren ihm wohl zu hart
Moin Jörg,Jörg#33 hat geschrieben: Der Schuhmacher vollbringt unglaubliches auf dem Motorrad und Rossi im Auto. Beides sind Rennsport-Könige. Wir sind dagegen nur kleine talentlose Quanzen.
keine Frage, die Jungs sind Virtuosen und mancherlei Bemühungen, das zu zerreden oder zu relativieren, wirken ein wenig lustig.
Aber das, was der durschnittliche Hobby-Otto-Normalzünder macht, nämlich ein olles Motorrad, dass er liebevoll selber kaputtschraubt, hinter ein in vielen Fällen noch olleres Auto zu hängen, viele Kilometer zu fahren, den Haussegen durch horrende Trainingsgebühren permanent zu gefährden, um sich letztendlich bei Rennen, in denen es um nichts, aber auch gar nichts geht, womöglich auf den Bart zu legen, hat etwas, was den außerordentlich reizvollen und bestens bezahlten Jobs der oben genannten Herren völlig verlustig geht: Spirit.
Talentlose Quanzen wird dem nicht ganz gerecht.
Gruß,
Markus
- Roland Offline
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Re: Rossi mal wieder im Ferrari
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Das war vielleicht das identische Auto, aber Kimi fuhr nach meiner information auf Intermediates.YaMaMoto hat geschrieben: Und das hat mich sehr fasziniert:
lap record of 1:21.67 set by Kimi Raikkonen in 2008 in an identical carRossi stopped the clocks at 1.21.900
>>>neue Dunlop Moto2 Slicks<<<
- Martin Offline
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Woher willst du das wissen?Maulwurf hat geschrieben:Aber das, was der durschnittliche Hobby-Otto-Normalzünder macht, nämlich ein olles Motorrad, dass er liebevoll selber kaputtschraubt, hinter ein in vielen Fällen noch olleres Auto zu hängen, viele Kilometer zu fahren, den Haussegen durch horrende Trainingsgebühren permanent zu gefährden, um sich letztendlich bei Rennen, in denen es um nichts, aber auch gar nichts geht, womöglich auf den Bart zu legen, hat etwas, was den außerordentlich reizvollen und bestens bezahlten Jobs der oben genannten Herren völlig verlustig geht: Spirit.
Ganz ehrlich: Was mich am meisten am eigenen Rennsport nervt/e, sind die hunderten Stunden die man auf der AB verbrachte, auch das durch den Rennsport permanent gefährderte Portemonnaie hat mir NIE ein gutes Gefühl vermittelt.
Für mich hat der Rennsport selbst, das Fahren auf der Strecke IMMER die größte Priorität, den größten spirit gehabt. Danach kam dann das gemeinsame abhängen und benzinquatschen mit grillen und Bierchen am Abend, danach dann das schrauben und dann kam lange nichts.
Im Gegenteil: Den wahren "Spirit" hätte ich deutlich mehr gefühlt, wenn ich bedingt durch fehlenden finanziellen Grenzbereich den Rennstreckengrenzbereich deutlicher hätte ausloten können.
"Kopf frei" ist da das Stichwort.
Wer behauptet, dass es ihm Spaß macht im finanziellen, zeitlichen, und familiären Grenzbereich Racing zu betreiben, der lügt sich doch selbst einen in die Tasche.
Martin
ACHTUNG! Bis auf Widerruf leider keine Annahme von Reifenwärmerreparaturen mehr.
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Wenn das Leben dir nur Zitronen anbietet, ja dann frag doch einfach noch nach Salz und Tequila!
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hm, dann hab ich mich wohl zu früh gefreut, dass F1 nen Rentnersport ist.
Aber egal, ich finds toll. Wenn man mir anbieten würde nen F1er zu fahren, würde ich es tun...allerdings mit hoher wahrscheinlichkeit schmeiss ich das ding spätestens in Kurve 3 gegen die Wand
aber da es nicht viele gibt, die das dann gemacht haben, wäre ich stolz auf mich das "geleistet" zu haben
Aber egal, ich finds toll. Wenn man mir anbieten würde nen F1er zu fahren, würde ich es tun...allerdings mit hoher wahrscheinlichkeit schmeiss ich das ding spätestens in Kurve 3 gegen die Wand
aber da es nicht viele gibt, die das dann gemacht haben, wäre ich stolz auf mich das "geleistet" zu haben
YaMaMoto KaPaDerape
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- doctorvoll Offline
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Martin hat geschrieben:Woher willst du das wissen?Maulwurf hat geschrieben:Aber das, was der durschnittliche Hobby-Otto-Normalzünder macht, nämlich ein olles Motorrad, dass er liebevoll selber kaputtschraubt, hinter ein in vielen Fällen noch olleres Auto zu hängen, viele Kilometer zu fahren, den Haussegen durch horrende Trainingsgebühren permanent zu gefährden, um sich letztendlich bei Rennen, in denen es um nichts, aber auch gar nichts geht, womöglich auf den Bart zu legen, hat etwas, was den außerordentlich reizvollen und bestens bezahlten Jobs der oben genannten Herren völlig verlustig geht: Spirit.
Ganz ehrlich: Was mich am meisten am eigenen Rennsport nervt/e, sind die hunderten Stunden die man auf der AB verbrachte, auch das durch den Rennsport permanent gefährderte Portemonnaie hat mir NIE ein gutes Gefühl vermittelt.
Für mich hat der Rennsport selbst, das Fahren auf der Strecke IMMER die größte Priorität, den größten spirit gehabt. Danach kam dann das gemeinsame abhängen und benzinquatschen mit grillen und Bierchen am Abend, danach dann das schrauben und dann kam lange nichts.
Im Gegenteil: Den wahren "Spirit" hätte ich deutlich mehr gefühlt, wenn ich bedingt durch fehlenden finanziellen Grenzbereich den Rennstreckengrenzbereich deutlicher hätte ausloten können.
"Kopf frei" ist da das Stichwort.
Wer behauptet, dass es ihm Spaß macht im finanziellen, zeitlichen, und familiären Grenzbereich Racing zu betreiben, der lügt sich doch selbst einen in die Tasche.
Martin
100% zustimm- und wer glaubt Jungs wie Rossi, Schumacher ,Roland
Wenn Haydens Familie das Haus verpfändet um in eine ungewisse Zukunft zu investieren weiß ich nicht wer da mehr "Spirit" hat..........
Zuletzt geändert von doctorvoll am Montag 25. Januar 2010, 21:46, insgesamt 1-mal geändert.