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Folgen Verlängerung Lambdasondenkabel
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Kann mir jemand GENAU sagen mit welchen Folgen man rechnen muss wenn man die Kabel von Lambdasonden zwischen der Sonde und dem Stecker per Crimpen verlängert? Um genau zu sein - es geht um die Bosch LSU 4.2 Sonden vom PC V Autotune! Führt dies zu Messfehlern, wenn ja warum und wie hoch in welche Richtung (Anfetten oder Abmagern des Autotune) fallen diese aus?
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- deraltemann Offline
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Lambadasondenkabel
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Es weis doch jedes Kind, dass dann die Nebenzündspulen abkacken
GENAU
Re: Lambadasondenkabel
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Du hast den letzten Satz nicht gelesen oder? Das DAS Sabotage war is ja wohl klar oder?????deraltemann hat geschrieben:Es weis doch jedes Kind, dass dann die Nebenzündspulen abkackenGENAU
Ach was solls....mehr Bier Mike MEHR BIER....
Jemand nen bessere Beitrag? (Alte Männer aus Karl-Marx-Stadt bitte raushalten....
Also folgendes Halbwissen kann ich beitragen:
soweit ich mich erinnern kann, sinkt die Sondenspannung mit steigendem Sauerstoffgehalt im Abgas (also steigendem Lambda). Da du ja den Widerstand der Leitung u.U. erhöhst, würde also auch evtl die Spannung sinken. Das würde dann dem Steuergerät ein höheres Lambda anzeigen, als tatsächlich und es würde mehr anfetten.
Aber das sind nur Vermutungen, habe da keine Praxis mit. Da sollte dir jemand anderes nochmal genauer sagen was passiert.
Grüße
soweit ich mich erinnern kann, sinkt die Sondenspannung mit steigendem Sauerstoffgehalt im Abgas (also steigendem Lambda). Da du ja den Widerstand der Leitung u.U. erhöhst, würde also auch evtl die Spannung sinken. Das würde dann dem Steuergerät ein höheres Lambda anzeigen, als tatsächlich und es würde mehr anfetten.
Aber das sind nur Vermutungen, habe da keine Praxis mit. Da sollte dir jemand anderes nochmal genauer sagen was passiert.
Grüße
2011:
#1: 03.+04. Mai OSL, Hafeneger
#1: 03.+04. Mai OSL, Hafeneger
Falls du die Möglichkeit hast direkt an der Lambdasonde zu messen, dann mess doch einfach mal den Leitungswiderstand von Stecker zur Sonde. Der sollte natürlich im Optimalfall um die 0 Ohm betragen.
Alles andere wären ja Spekulation wenn du den Leitungswiderstand nicht weißt.
Falls es sich bestätigen sollte das du einen Leitungwiderstand in der Leitung hast wird dem STG eine niedrigere Sondenspannung übertragen und das Steuergerät denkt immer dass das Gemisch Magerer ist als es überhaupt ist und Fettet somit an.
In diesem Fall wirst du immer mit zu Fettem Gemisch (je nach Widerstand der Leitung) fahren und auch Leistungsverluste haben.
Gruß Yannik
Alles andere wären ja Spekulation wenn du den Leitungswiderstand nicht weißt.
Falls es sich bestätigen sollte das du einen Leitungwiderstand in der Leitung hast wird dem STG eine niedrigere Sondenspannung übertragen und das Steuergerät denkt immer dass das Gemisch Magerer ist als es überhaupt ist und Fettet somit an.
In diesem Fall wirst du immer mit zu Fettem Gemisch (je nach Widerstand der Leitung) fahren und auch Leistungsverluste haben.
Gruß Yannik
- Karlsson Offline
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Was GENAU findet denn im Stecker statt bzw. wie arbeitet der Widerstand und auf welchen Widerstand wird kalibriert?Artur hat geschrieben:Im Stecker der Wideband-Sonde LSU4.2 ist ein Kalibrierungswiderstand.
Wird der Stecker gewechselt stimmen die Werte nicht mehr. Nach dem Lamda Controler (UEGO) kann man die digitalen und analogen Leitungen jedoch anpassen.
Gruß Rocco
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- deraltemann Offline
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