Die war für Normalsterbliche erklärt.

Darin stand soviel wie:
Punkt 1
-Material (Fahrzeug, Werkzeug etc.) ist Grundsätzlich nicht über Zusatzversicherungen zu Versichern.
Nur bedingt und über mehrere Ecken evtl. über private Haftpflichten.
Punkt 2
-Die bekannten "Zusatzversicherungen" welche bei trainings mit gebucht werden können, versichern lediglich im Falle von Invalidität, Tot oder sonstigen bleibenen Schäden. Also: Du bekommst (vllt.) diese 150.000€ nur dann wenn du gelähmt bist, keine Beine mehr hast oder sogar über den Jorden gehst. (dann natürlich die Angehörigen.)
Häufig behinhalten diese Versicherungen dann auch Krankentransporte ins Heimatland oder in Spezialkliniken.
Punkt 3
-Krankenhausaufenthalte und Behandlungen werden trotz allem von deiner normalen -gesetzlichen Krankenversicherung übernommen.
Bsp.: Du hast keine Zusatzversicherung -> Du stürtzt mit deinem 10.000 € Bike -> du brichst dir den Arm -> Ihr fahrt ins KH und lasst es behandeln und gibsen o.ä -> nach 3 Stunden fahrt ihr zurück zum Ring -> Arm kaputt -> Motorrad kaputt -> die stink normale Behandlung im KH wird von deiner gesetzlichen gezahlt -> dein Bike lehnt an der Boxenmauer und ist Schrott. Dir bleibt nur, die letzten Fetzen in dein Sprinter zu schmeißen und die Heimreise zu Starten.
Ob dich jetzt jemand abgeräumt hat oder du dich selber lang gemacht hast ist hier völlig egal.
Die Zusatzversicherungen für Motorsport, wie auch die Versicherung welche man mit einer Lizenz automatisch erwirbt, ist "nur" eine Versicherung wie in Punkt 2 beschrieben.
Fazit: DU kannst bestimmen, wie hoch die Summe sein soll, wenn DIR in Form von bleibenen Schäden was passiert. Jenachdem welche Zusatzversicherung man abschliest. Ein gebrochener Arm verheilt wieder. Und du wirst spätestens nächstes Jahr wieder fahren können. Aber du wirst keinen Cent von deiner "Zusatzversicherung" sehen.
Ich übernehme hier absolut keine Garantie!
Steinigt mich wenns falsch ist aber so in die Richtung stand das damals.
Greetz