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allgemeine Erklärung vom fahrwerk

Fahrwerk, Tuning, Reifen, Tips&Tricks,...

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Beitrag von luxgixxer »

Die Kraft die aufgebracht werden muss um eine Feder von 0-1cm einzudruecken ist die gleiche wie von 1-2cm. Mit Vorspannen macht man das Fahrwerk also nicht haerter sondern da die Feder wider ausfedern moecht hebt man damit das Fahrzeug an...
Um ne Gabel haerter zu bekommen muss man ne andere Feder einbauen.
Wenn die Gabel zu tief einfedert kann man natuerlich die Feder weitet vorspannen um mehr positiven Federweg zu bekommen und somit etwas mehr Reserven. Dies ist aber nicht die eigentlich Loesung des Problems zumal sich der Negativfederweg veraendert, die Fahrzeughoehe und somit auch die Geometrie.
Die Druckstufe zudrehen kann etwas bringen ist aber auch das Pferd von hinten gesattelt da man damit mit Sicherheit wieder in anderen Fahsituationen wieder Nachteile bekommt.
Alternativ kann man noch Gabeloel auffuellen um das Luftpolster zu verkleinern.
Aber wie gesagt es spielen sehr viel Faktoren eine Rolle und mit jedem Verstellen an einer Stelle beinflusse ich gleich mehrere Faktoren.
Man kann auch mit der Zugstufe am Federbein dem zu schnellem Eintauchen der Front entgegenwirken usw usw
Ausfuehrlichere Erklaerungen waren mir jetzt am Iphonetippen zu muehsam
8)
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Beitrag von GSXR Junkie »

tobi281 hat geschrieben:Im Prinzip hat er ja recht wenn ich es richtig verstehe was er meint aber wenn eine Gabel auf Block geht ist das ja nicht die Feder die auf Block geht sonst würde ja bei vorgespannter Feder die Gabel weniger Federweg haben. Und somit wird auch die Gabel härter wenn ich die Vorspannung zudreh. Klar wird die Feder an sich nicht härter aber sie arbeitet in einem anderen Bereich. So reim ich mir das zumindest zusammen.
Du hast recht was du sagst, deshalb hatte ich ja gefragt wie er das meint. Es hört sich so an als ob er der Meinung ist, eine 100 Kilo Feder ist bei diesem Gewicht auf Block. Jedoch bringt dir seine Aussage genausoviel wie wenn er sagt, wenn ich mit 100 mit dem Auto gegen die Wand fahr ist es kaputt.
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Beitrag von robs97 »

@ Junkie
was Du Hellseher aus anderen Aussagen immer rauslesen kannst.
Anscheinend bist Du der Burgess vom Forum.
Es ging darum, das hier jemand der Meinung war, seine Gabel geht auf Block. Also wird es wenig nutzen, wenn man die Feder weiter vorspannt und dadurch die Gabel nicht mehr auf Block gehen soll.
Und zum Verständniss dessen habe ich geschrieben, das eine zusammengedrückte Feder nicht härter wird bzw. mehr aufnehmen kann wenn man die nur vorspannt.

PS: Du hast ja zu dem Thema auch sehr viel beigetragen außer dumm zu antworten. :D
Luxgixxer hat das ja schon sehr gut erklärt.

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Beitrag von deleted user 5 »

luxgixxer hat geschrieben:Die Kraft die aufgebracht werden muss um eine Feder von 0-1cm einzudruecken ist die gleiche wie von 1-2cm. Mit Vorspannen macht man das Fahrwerk also nicht haerter sondern da die Feder wider ausfedern moecht hebt man damit das Fahrzeug an...
Um ne Gabel haerter zu bekommen muss man ne andere Feder einbauen.
Wenn die Gabel zu tief einfedert kann man natuerlich die Feder weitet vorspannen um mehr positiven Federweg zu bekommen und somit etwas mehr Reserven. Dies ist aber nicht die eigentlich Loesung des Problems zumal sich der Negativfederweg veraendert, die Fahrzeughoehe und somit auch die Geometrie.
Die Druckstufe zudrehen kann etwas bringen ist aber auch das Pferd von hinten gesattelt da man damit mit Sicherheit wieder in anderen Fahsituationen wieder Nachteile bekommt.
Alternativ kann man noch Gabeloel auffuellen um das Luftpolster zu verkleinern.
Aber wie gesagt es spielen sehr viel Faktoren eine Rolle und mit jedem Verstellen an einer Stelle beinflusse ich gleich mehrere Faktoren.
Man kann auch mit der Zugstufe am Federbein dem zu schnellem Eintauchen der Front entgegenwirken usw usw
Ausfuehrlichere Erklaerungen waren mir jetzt am Iphonetippen zu muehsam
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Danke.
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Beitrag von GSXR Junkie »

du bist also der Meinung, wenn eine Gabel auf Block geht, dann ist es die Feder die auf Block geht? Im übrigen hast du den Scheiss doch selbst geschrieben da braucht man kein Hellseher zu sein
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Beitrag von robs97 »

Lern erst mal lesen, und zeige mir die Stelle an der ich geschrieben habe bzw. die Meinung geäußert habe , das wenn eine Gabel auf Block geht, die Feder komplett zusammengedrückt ist.

Ich habe mit dem Beispiel Feder nur ausgedrückt, was auch Luxgixxer geschrieben hat
Um ne Gabel haerter zu bekommen muss man ne andere Feder einbauen.
Wenn die Feder zu schwach ist, nutzt es nix die Vorspannung zu erhöhen

Das hab ich gerade schnell gegoogelt
Denn alles Vorspannen nützt nichts, wenn die "Federrate" nicht zum Gewicht des Fahrers passt, da die Vorspannung nichts an der eigentlichen Härte der Feder ändert.
Ich hoffe damit wird das Ganze etwas klarer.
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Beitrag von GSXR Junkie »

robs97 hat geschrieben:
Es ging darum, das hier jemand der Meinung war, seine Gabel geht auf Block. Also wird es wenig nutzen, wenn man die Feder weiter vorspannt und dadurch die Gabel nicht mehr auf Block gehen soll.
Und zum Verständniss dessen habe ich geschrieben, das eine zusammengedrückte Feder nicht härter wird bzw. mehr aufnehmen kann wenn man die nur vorspannt.
hier hast du übrigens geschrieben, dass es wenig nützt vorzuspannen,
wenn eine Gabel ausreichend negativ Federweg hat,( was man bei einem Serienfahrzeug annehmen kann) ist es absolut kein Problem die Gabel stärker vorzuspannen, um eine etwas straffere Front zu erhalten. Eine Anhebung der Front die dadurch geschieht, kann man durch durchstecken der Gabel wieder ausgleichen, wenn überhaupt nötig.
Eine Feder wird durch vorspannen nicht härter, jedoch erreicht man, dass eine höhere Kraft notwendig ist, um den selben Federweg zu nutzen-also ist die Gabel straffer schlägt demnach nicht so schnell durch. Die Einheit von Federn wird in N/mm angegeben, dh (wie Luxgixxer es beschrieben hatte) wird die Feder um 1mm vorgespannt ist die Kraft die aufgewendet werden muss um 1mm weiter einzufedern nochmals die selbe.
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Beitrag von lonzo »

GSXR Junkie hat geschrieben:
robs97 hat geschrieben:
Es ging darum, das hier jemand der Meinung war, seine Gabel geht auf Block. Also wird es wenig nutzen, wenn man die Feder weiter vorspannt und dadurch die Gabel nicht mehr auf Block gehen soll.
Und zum Verständniss dessen habe ich geschrieben, das eine zusammengedrückte Feder nicht härter wird bzw. mehr aufnehmen kann wenn man die nur vorspannt.
hier hast du übrigens geschrieben, dass es wenig nützt vorzuspannen,
wenn eine Gabel ausreichend negativ Federweg hat,( was man bei einem Serienfahrzeug annehmen kann) ist es absolut kein Problem die Gabel stärker vorzuspannen, um eine etwas straffere Front zu erhalten. Eine Anhebung der Front die dadurch geschieht, kann man durch durchstecken der Gabel wieder ausgleichen, wenn überhaupt nötig.
Eine Feder wird durch vorspannen nicht härter, jedoch erreicht man, dass eine höhere Kraft notwendig ist, um den selben Federweg zu nutzen-also ist die Gabel straffer schlägt demnach nicht so schnell durch. Die Einheit von Federn wird in N/mm angegeben, dh (wie Luxgixxer es beschrieben hatte) wird die Feder um 1mm vorgespannt ist die Kraft die aufgewendet werden muss um 1mm weiter einzufedern nochmals die selbe.
... und jetzt noch die folgende Frage:
Inwieweit treffen diese Aussagen zu für Gabeln mit
Linearen Federn?
Stufig-progressiven Federn (bsp. Wirth)?
Voll-progressiven Federn (bsp. Hyperpro)?
Das sollte man vorher abklären.
Ausserdem habe ich den Eindruck, dass es am Anfang um eine pumpende Hinterhand ging, anschliessend wurde alles durcheinander geworfen...
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Beitrag von Artox »

Pumpend war das Hinterrad nicht. ich denke es hat an haftung verloren weil es zu hart eingestellt war und mit der schnell eintauchenden vorder achse nicht harmoniert hat..
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Beitrag von lonzo »

Artox hat geschrieben:Pumpend war das Hinterrad nicht. ich denke es hat an haftung verloren weil es zu hart eingestellt war und mit der schnell eintauchenden vorder achse nicht harmoniert hat..
Danke für die Richtigstellung. Habe ich wohl schlampig gelesen.
Hast du denn jetzt Erfolge? Wirds besser? Jemanden gefunden, der dir vor Ort hilft?
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