Normalerweise gehört bei uns auch immer Fzg-Brief und Rahmen zusammen (zumindest wenn das Fahrzeug je zugelassen gewesen ist).
Ein Rahmen ohne Nummer und ohne Brief sollte nicht das Problem darstellen. Bei einem Rahmen ohne Brief, aber mit Nummer, würde ich mich vorher beim KBA (von mir aus FBI oder CIA) erkundigen ob der Fzg-Brief einfach nur verloren gegangen oder das Fzg gestohlen worden ist.
Bei einem Angebot wo der Brief als Option angeboten wird, kann ich mir vorstellen, dass der Verkäufer noch einen zum Fahrzeug passenden Brief liegen hat und dann eben die Nummer aus dem Brief dem (Blanko)Rahmen verpasst. Sofern dann der "originale" (zum Fzg-Brief zugehörige Rahmen) nirgends auftaucht sehe ich darin auch kein Problem. Das Problem würde erst auftreten, wenn 2 Fahrzeuge mit der selben Nummer zugelassen werden sollen. Evt auch, wenn jemand z.B. einen Diebstahl mit dieser Nummer meldet.
Also bei solchen Angeboten wäre ich immer sehr vorsichtig und würde es schriftlich festhalten lassen wie der Rahmen und der Brief letztendlich zusammengefunden haben.
Es kann aber auch ganz banal sein:
man kauft sich nen Rahmen mit leichten Schäden (z.B. vom Ausschlächter) die technisch für nen Rennhobel nix machen und baut sich daraus ne Rennkiste.
Wenn man nen Rahmen mit Rechnung oder sonstigem schriftlichen Herkunftsnachweis kauft ist es m.E. eingermaßen unwahrschinlich daß der geklaut ist, ganz ausschließen kann mans natürlich nicht, aber da hilft ein KFZ-Brief auch nix!
Ansonsten dürfte man ja aus keinerlei Annoncen (Foren, ect.) und der Bucht schon gar nicht irgendwas kaufen sondern nur noch Neuteile vom Freundlichen $$$$$.
Bei Motorrädern ohne Brief muss man nicht immer gleich Angst haben dass was faul ist. Ein Brief heißt ja nur, dass dieses Modell für Deutschland homologiert ist und zugelassen werden kann.
Aber nicht jedes Motorrad wird mit Brief ausgeliefert.
Einfachstes Beispiel:
Ein privates Superbike Rennteam verkauft seine Motorräder der letzten Saison.
Da diese Moppeds nie für den Strassenverkehr gedacht waren haben sie natürlich auch keinen Brief.
Meines Wissens werden z.B. in England auch Neu-Motorräder ohne Brief verkauft. Die sind halt für den Aufbau als Rennfahrzeug gedacht.
Weil der Strassenzulassungszirkus wegfällt sind die auch neu billiger als das Gleiche mit Brief.
erstmal ist es so das mit Brief die Diebstahlgefahr relativ gering ist. Zudem kann man mit Brief + Resttüv die Karre trotz Rennstreckenansatz nochmal anmelden. Ist 1 wohl der unumstößlichste Eigentumsnachweiß, davom Straßenverkehrsamt überprüft 2 hat man mit TK noch Diebstahlschutz wenn zb die Karre aus der abgeschlossenen Box geklaut werden sollte, oder Zuhause mal die Garage aufgebrochen wird.
Zudem bin ich mir sicher das gerade bei Rennkarren bzw Straßenkarren die zu Rennkarren werden sollen (zb leichte Unfallmoppeds ohne gemeldeten Unfall (Pozilei)) und noch Resttüv, 1000% regelmäßig die Versicherung beschissen wird ! Gerade bei so neuen Moppeds die noch viel Wert sind.
Die Karre wird umgebaut, Rahmenplakette abgemacht, Fahrgestellnummer wird übergeschweiß/rausgeflext. Kontrolliert eh niemanls mehr einer vermutlich, vorallem bei normalen Renntraningeinsatz, wer auf Nummer sicher gehen will baut dem Rahmen raus und kauft sich n Blankorahmen. Der Orginale wird dann zerflext und im Wald vergraben oder im Fluss versenkt, Orginalsteuergerät + Zündschloss gleich hinterhergeschmissen. Mit den Papieren von dem Rahmen den man schon garnicht mehr hat, wird die Karre mit TK angemeldet. Man wartet 3 Monate und meldet dann die Mofa mit den 2 Schlüsseln als geklaut (mit Kitsteuergerät braucht man die eh nicht mehr) und kassiert die Versicherungssumme.
Ich bin mir sicher so refinanzieren viele so ein Hobby, anders kann ich mir nicht erklären warum Leute für eine vollkommen zerstörte Straßen RN19 wo selbst der Motorblock gerissen war noch 5000€ geben. Zumal seine einzigen Fragen waren: "Hat die noch TÜV?" und "war der Unfall gemeldet?"
Selbst erlebt vor knapp 2 jahren nach dem n Kumpel die Karre auf der Straße zerhighsidert hatte....
Heine hat geschrieben:erstmal ist es so das mit Brief die Diebstahlgefahr relativ gering ist. Zudem kann man mit Brief + Resttüv die Karre trotz Rennstreckenansatz nochmal anmelden. Ist 1 wohl der unumstößlichste Eigentumsnachweiß, davom Straßenverkehrsamt überprüft 2 hat man mit TK noch Diebstahlschutz wenn zb die Karre aus der abgeschlossenen Box geklaut werden sollte, oder Zuhause mal die Garage aufgebrochen wird.
Zudem bin ich mir sicher das gerade bei Rennkarren bzw Straßenkarren die zu Rennkarren werden sollen (zb leichte Unfallmoppeds ohne gemeldeten Unfall (Pozilei)) und noch Resttüv, 1000% regelmäßig die Versicherung beschissen wird ! Gerade bei so neuen Moppeds die noch viel Wert sind.
Die Karre wird umgebaut, Rahmenplakette abgemacht, Fahrgestellnummer wird übergeschweiß/rausgeflext. Kontrolliert eh niemanls mehr einer vermutlich, vorallem bei normalen Renntraningeinsatz, wer auf Nummer sicher gehen will baut dem Rahmen raus und kauft sich n Blankorahmen. Der Orginale wird dann zerflext und im Wald vergraben oder im Fluss versenkt, Orginalsteuergerät + Zündschloss gleich hinterhergeschmissen. Mit den Papieren von dem Rahmen den man schon garnicht mehr hat, wird die Karre mit TK angemeldet. Man wartet 3 Monate und meldet dann die Mofa mit den 2 Schlüsseln als geklaut (mit Kitsteuergerät braucht man die eh nicht mehr) und kassiert die Versicherungssumme.
Ich bin mir sicher so refinanzieren viele so ein Hobby, anders kann ich mir nicht erklären warum Leute für eine vollkommen zerstörte Straßen RN19 wo selbst der Motorblock gerissen war noch 5000€ geben. Zumal seine einzigen Fragen waren: "Hat die noch TÜV?" und "war der Unfall gemeldet?"
Selbst erlebt vor knapp 2 jahren nach dem n Kumpel die Karre auf der Straße zerhighsidert hatte....
ich hab mir Gedanken gemacht, sagen wir es so. Jedoch sind mir die möglichen Konsequenzen einer solchen Aktion viel zu groß, als das ich sie eingehen möchte.