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Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

Fahrwerk, Tuning, Reifen, Tips&Tricks,...

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Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von Scaz0r »

Hallo zusammen,

vor meiner ersten "richtigen" Saison auf der Rennstrecke habe ich noch ein paar Fragen...

Zunächst einmal: Mein Motorrad ist eine Kawasaki ZZR 600 E, BJ 1996. Nicht unbedingt das was man so auf der Rennstrecke häufig sieht, aber mehr kann ich mir einfach nicht leisten, da ich Student bin...

Letzteres ist Grund dafür dass ich so wenig wie möglich ausgeben will, allerdings nicht am falschen Ende sparen möchte, sofern sich das miteinander vereinen lässt.

Ein kritisches Thema sind die Bremsen. Kritisch daher weil ich hier nicht sparen will, aber wenn möglich, doch mit vorhandenem Material fahren möchte.

Ich habe bisher an 1,5 Events auf der Rennstrecke teilgenommen:
  • ein "Kompakttraining" vom Motorrad Action Team, was objektiv betrachtet, für den Arsch war (600km Hin- und Rückfahrt, 50€ Kosten für eine ganze Stunde 'Training', wovon effektiv 15 min auf der Rennstrecke verbracht wurden) - allerdings hat das halt dazu gereicht dass ich nochmal wollte... :lol:
  • Das "volle" Event war dann ende September letzten Jahres ein Getting Started mit Speer Racing.
Dieses Jahr soll es dann im Mai nach Mettet gehen.

Einher sollte damit (hoffentlich) auch eine Verbesserung der Fahrweise gehen :roll: Sprich es wird etwas schneller werden.

Deswegen habe ich mir einen zweiten Radsatz besorgt, was für meine alte Gurke ja glücklicherweise nicht so teuer ist. Auf meinem 'ersten' Radsatz habe ich Pilot Power 3 montiert, welche für die Straße sowieso und für das Getting Started gereicht haben.
Mein Plan ist, mit den Pilot Power 3 in Mettet erstmal zu beginnen, und falls irgendetwas sein sollte möchte ich auf dem zweiten Radsatz den neuen Metzeler Racetec RR mitnehmen. Quasi als Versicherung im/für den Kopf, das sollte ich tatsächlich zu schnell werden für den PiPo, habe ich noch einen Reifen mit dem es weiter gehen kann :alright: .
Vorher bin ich noch nicht auf der Rennstrecke gewesen also sollte das vom Niveau (fahrerisch sowie vom Reifen her) aufgehen...

Was mir jetzt Probleme bereitet sind die Bremsscheiben auf dem zweiten Radsatz.
Auf meinem ersten hat der Vorbesitzer bereits neue Bremsscheiben montiert, von Lucas TRW. Verschleißmaß sind 4,5 mm, haben tun die Scheiben jetzt 4,88mm wenn ich die Mikrometerschraube hier richtig abgelesen habe.
Bremsbeläge sind die AB12 von alpha technik (mit ABE da ich ja bisher nur Straße gefahren bin).

Auf dem zweiten Radsatz sind wahrscheinlich noch die originalen Bremsscheiben montiert. Diese haben ein Verschleißmaß von 3,5 mm, sind also so schon dünner.

Erste Frage: kann man damit trotzdem fahren? Ich habe die Forensuche bemüht und da wurde unter anderem zu möglichst dicken Scheiben geraten (Brembo 6mm), quasi je dicker desto besser. Ist die Performance von dünneren Scheiben jetzt scheiße oder geht es da "nur" um die bessere Wärmeabfuhr (was dementsprechend z.b. Fading entgegenwirkt was das ganze sowieso "besser" macht etc..).

Des Weiteren haben die Scheiben "nurnoch" 3,64mm Dicke, sind also "kurz" vor Ende. Das "nur noch" und "kurz" deswegen, weil der gesamte Verschleißbereich ja auch "nur" 0,5 mm sind. Also sind noch 0,14 mm übrig bis die Bremsscheiben in die Tonne kommen sollten. Dementsprechend haben die Bremsscheiben noch knapp (0,14 / 0,5 = 0,28) 30% ihres Lebens vor sich. Das ist ja an sich noch eine Menge...

Zweite Frage: Kann man die Bremsscheiben noch fahren auf der Rennstrecke? Oder sind die einfach schon zu dünn? Oder sind sie generell zu dünn(Frage 1.)?
Ich könnte ja beispielsweise für vergleichsweise wenig Geld hier zwei Scheiben erwerben, die dann aber wieder "nur" 3,9 mm dick sind, und ich vemrute mal das Verschleißmaß liegt dann bei wieder 3,5mm - ansonsten verkauft der Typ kriminellerweise Bremsscheiben die 0,1 mm unter Maß sind :lol:

Habe ich vielleicht noch irgendetwas anderes außer Acht gelassen?
An sich würde ich die ZZR auch bei Kauf einer anderen Maschine behalten wollen, allerdings trotzdem nur ungerne komplett neue Scheiben kaufen. Zum einen halt weils Geld eng sitzt zum anderen weil ich nicht weiß in wie weit sich das realisieren lässt die alte Kiste noch lange (oder für immer) zu halten. Rein finanziell macht es keinen Sinn die Kiste zu verkaufen, dafür ist schon zu viel Geld rein geflossen. Und der Fall, dass ich die Karre ins Kies schmeiße ist ja auch möglich. Wenn sie dann mit nagelneuen Bremsscheiben im Kies liegt ist (oder an der Mauer hängt, sind ja Pilot Power drauf...) ist das ganze doppelt und dreifach ärgerlich.

Ich frage, weil ich generell sehr paranoid in solchen Sachen bin, erst recht wenn es um akut sicherheitsrelevante Dinge geht wie Reifen/Bremsen oder Fahrwerk...

Ich studiere zwar Maschinenbau, lese mich ins Thema ein und verstehe dann ... zumindest die theoretischen Grundlagen (bin ja auch erst im dritten Semester, bzw. in zwei Wochen im 4.); für die Bewertung solcher praktischen Sachen wie die Lebensdauer von Bauteilen fehlt mir allerdings einfach die praktische Seite z.B. von einer Lehre im automobilen Bereich. (Lehre als Fachinformatiker abgeschlossen und für einen Wechsel entschieden).

Ich schraube zwar selber und inzwischen auch für andere (aktuell eine Maschine zum Ventilspiel da), aber beim Thema Rennstrecke will ich halt den Spielraum für Fehler so gering wie möglich halten. Murphys Law und so... Einfach weil ich nicht wegen irgendeinem mechanischen Defekt abfliegen will der hätte vermieden werden können durch Wartung oder vorausschauenden Teiletausch - auch die Gefahr, andere dabei zum Sturz zu führen ist nicht gerade eine prickelnde oder erstrebenswerte Vorstellung. Das unvorhergesehene Dinge nach wie vor auftreten können ist mir klar, aber auch die habe ich i.d.R. auch keinen Einfluss.

Außerdem will ich mich dann beim Fahren aufs Fahren konzentrieren und nicht insgeheim hoffen das Bauteil A oder B auch halten oder sonst irgendeinen Mist.
Ich hoffe das kommt nicht falsch rüber - ich bin einfach nur Anfänger, möchte gerne Klarheit diesbezüglich und die Beiträge und Themen die ich bisher gefunden habe beantworten meine Fragen nicht direkt.

mfg,
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von sunshinekiller »

Also ich für meinem Teil halte mich an die Verschleissmaße, die der Hersteller vorgibt, denn er hat sich hoffentlich Gedanken gemacht. Auch das reicht sicherlich auf der Rennstrecke für den Amateur vollkommen aus.. Was ich bei ner älteren Maschine da eher checken würde ist: Bremsflüssigkeit checken, regelmäßiger Tausch ist wichtig, vernünftiges Entlüften nicht vergessen. sind die Bremsschläuche noch gut? Sind die irgendwo porös oder schon Jahe alt evtl. gegen neue tauschen, dann vielleicht auch gleich Stahlflex. Beläge noch gut? Auf der Renne bremst man die schneller runter als man denkt... Da machen entsprechende Ersatzbeläge evtl. Sinn.

Prüfe einfach regelmäßig Deine Bauteile auf Verzug, Verschleiß, Dichtheit, und wenn es irgendwo schon eng wird, besorge lieber vorher Ersatz
Wenn nach einem halben Tag an der Rennstrecke der Tag gelaufen ist, weil Du keine Ersatzteile herbringst ist ebenfalls am falschen Ende gespart. Aber mach Dich nicht verrückt
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von Scaz0r »

sunshinekiller hat geschrieben:Also ich für meinem Teil halte mich an die Verschleissmaße, die der Hersteller vorgibt, denn er hat sich hoffentlich Gedanken gemacht. Auch das reicht sicherlich auf der Rennstrecke für den Amateur vollkommen aus.. Was ich bei ner älteren Maschine da eher checken würde ist: Bremsflüssigkeit checken, regelmäßiger Tausch ist wichtig, vernünftiges Entlüften nicht vergessen. sind die Bremsschläuche noch gut? Sind die irgendwo porös oder schon Jahe alt evtl. gegen neue tauschen, dann vielleicht auch gleich Stahlflex. Beläge noch gut? Auf der Renne bremst man die schneller runter als man denkt... Da machen entsprechende Ersatzbeläge evtl. Sinn.

Prüfe einfach regelmäßig Deine Bauteile auf Verzug, Verschleiß, Dichtheit, und wenn es irgendwo schon eng wird, besorge lieber vorher Ersatz
Wenn nach einem halben Tag an der Rennstrecke der Tag gelaufen ist, weil Du keine Ersatzteile herbringst ist ebenfalls am falschen Ende gespart. Aber mach Dich nicht verrückt
Die Bremsen habe ich neu gemacht im letzten Winter. Alle Leitungen ersetzt durch Stahlflex, Pumpe und Zangen zerlegt und gesäubert, mit Reparaturkits (neue Dichtungen und schön ATE-Paste) wieder zusammengebaut und neue Bremsflüssigkeit gibt's zusammen mit neuem Öl jeden Saisonstart. Dafür sind die Flüssigkeiten einfach günstig genug. Beläge haben jetzt ca. 4000km gelaufen. Da könnte ich einfach einen zusätzliches Paket mitnehmen, die kosten ja nicht so viel.

Teile tausche ich in der Regel aus wenn ich sie hässlich finde, eine neue Tachowelle liegt z.B. bereits parat weil die jetzige einen unschönen Knick hat und an einer Stelle angescheuert ist.

Allerdings ist es eben ein erheblich anderer (finanzieller) Aufwand sich eine Tachowelle auf Halde zu legen als neue Bremsscheiben :/
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von Henning #17 »

Scaz0r hat geschrieben:Teile tausche ich in der Regel aus wenn ich sie hässlich finde, eine neue Tachowelle liegt z.B. bereits parat weil die jetzige einen unschönen Knick hat und an einer Stelle angescheuert ist.

Allerdings ist es eben ein erheblich anderer (finanzieller) Aufwand sich eine Tachowelle auf Halde zu legen als neue Bremsscheiben :/
Tachowellen werden überbewertet :wink:

Wie bereits geschrieben: Halte dich an die vorgegebenen Verschleißmaße der Hersteller, dann bist du auf der sicheren Seite. Für deinen alten Koffer sollte es doch auch günstigen Ersatz in der Bucht geben, oder?

Ich finde es gut, das du dir um Sicherheitsrelevante Teile Gedanken machst! Egal wie alt das Mopped ist, die Bremse ist deine Lebensversicherung.
Viel Spaß bei deiner weiteren Karriere auf der Rennstrecke.
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von kalle »

Scaz0r hat geschrieben:Hallo zusammen,

... gaaanz viel Text .... :lol:

mfg,
1. kann ich mir nicht vorstellen, dass du nach nur einem Getting Started Bremsscheiben an ein Limit bekommst die vom Hersteller mit 3,5 mm Verschleißgrenze ausgelegt sind (falls das original bei der ZZR so ist) - also einfach Fahren!

2. liegt das Einfache manchmal recht nahe - du kannst auch beim Wechsel auf den zweiten Felgensatz in weniger Zeit als für den Text nötig war die Scheiben umschrauben um dein Gewissen zu beruhigen 8)
#44 Kalle
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von Scaz0r »

kalle hat geschrieben:
Scaz0r hat geschrieben:Hallo zusammen,

... gaaanz viel Text .... :lol:

mfg,
1. kann ich mir nicht vorstellen, dass du nach nur einem Getting Started Bremsscheiben an ein Limit bekommst die vom Hersteller mit 3,5 mm Verschleißgrenze ausgelegt sind (falls das original bei der ZZR so ist) - also einfach Fahren!

2. liegt das Einfache manchmal recht nahe - du kannst auch beim Wechsel auf den zweiten Felgensatz in weniger Zeit als für den Text nötig war die Scheiben umschrauben um dein Gewissen zu beruhigen 8)
Hi,

vielen Dank erstmal für die Antworten!

Das mit der Verschleißmarke des Herstellers hatte ich schon im Hinterkopf, allerdings kann man einen Reifen ja auch fahren bis 1,6 mm Profil drauf sind, nur da wird halt auch weitaus früher gewechselt. Gut, Reifen ist ja jetzt direkter dafür zuständig dass man auf dem Moped sitzen bleibt, ist ja immerhin der Bodenkontakt - aber trotzdem. Dachte mir, dass eine Bremsscheibe "kurz" vor Ende vielleicht ähnlich kritisch zu betrachten ist.

Und zum Wechslen der Scheiben vor Ort: Das hatte ich mir auch schon überlegt, aber laut Murphys Law wird dann genau die letzte Schraube beim rausdrehen abbrechen :mrgreen: :bang:
Und auch wenn es was mit Esoterik zu tun hat - vielleicht wird son Bremsscheibenbefestigungsgewinde durchs zu häufige Lösen und Festziehen auch ausgenudelt :?: :icon_scratch
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von kalle »

Scaz0r hat geschrieben: Und zum Wechslen der Scheiben vor Ort: Das hatte ich mir auch schon überlegt, aber laut Murphys Law wird dann genau die letzte Schraube beim rausdrehen abbrechen :mrgreen: :bang:
Und auch wenn es was mit Esoterik zu tun hat - vielleicht wird son Bremsscheibenbefestigungsgewinde durchs zu häufige Lösen und Festziehen auch ausgenudelt :?: :icon_scratch
Zu Hause alle Schrauben schon einmal lösen, sauber machen und mit wenig Loctite und passendem Drehmoment wieder rein - da reisst nix ab. So lange die Schrauben-Köpfe noch nicht rund sind ...
#44 Kalle
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von Dotti »

Ich hab dir mal eine pn geschrieben und hoffe ich kann ein wenig helfen.
Vllt trifft man sich mal, bin öfters in Hagen, weil dort geboren und aufgewachsen ;)
#16 Dotti
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von AL_EX »

Hallo zusammen :D

Warum nimmst du nicht die dickeren Zubehörscheiben für die Rennstrecke her?

Für die Strasse ist es doch nicht so wichtig und wenn die Originalen dann iwann platt sind besorgst du dir ein paar "neue" gebrauchte. Ich bin auch Student und hab schon nagelneue Scheiben in die Wand gesteckt im dritten Turn. Das kommt vor und hat sich für 100€ richten lassen.

Du fährst nun keinen aktuellen Supersportler bei dem die Bremse serienmäßig in der IDM konkurenzfähig is.....

Also mach dir das Leben nicht schwerer als es ist, kauf dir ein paar Lucas SRQ und schnall die dicken Scheiben drauf! :wink:
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Re: Mindestdicke von Bremsscheiben für die Rennstrecke

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Beitrag von Walnussbaer »

Alles schön und gut hier - aber die Dicke der Scheiben ist ja ein absoluter Witz. Ich hab noch nie von dünneren gehört...ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das gutgeht bei starker Belastung.
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