Zum Inhalt
NEU: Events vieler Veranstalter direkt auf R4F buchen. Bequem und einfach. Jetzt buchen

Fette Suzinette

Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen :-)

Moderatoren: as, Chris

  • Benutzeravatar
  • campari Offline
  • Beiträge: 5624
  • Registriert: Samstag 5. September 2009, 23:29
  • Lieblingsstrecke: Jerez
  • Wohnort: Lübeck

Fette Suzinette

Kontaktdaten:

Beitrag von campari »

Tag.
Stell mich mal vor. Anders als der junge Mann, der von einer späten Rennfahrerkarriere träumt, habe ich längst eingesehen, dass das wohl nichts mehr wird. Und deshalb fahr ich nur so zum Spaß im Kreis. Das nächste Mal am Lausitzring mit dem MSC Münster (freu, freu). Fette Suzinette hat jetzt endlich auch einen Trainingsanzug bekommen (danke, Felix).
Vielleicht kann ich mich dann in zwei Jahren mal über Rundenzeiten unterhalten. Zur Zeit kann ich nur schnell durch Kurven fahren. Geradeaus muss ich noch üben. Also, wegen der Bremserei. Aber ich denke, nach ein paar mehr Zielgeraden wird sich das geben. Ist ja auch alles nicht so einfach, wenn man noch nicht so lange fährt. Aber ich bin ja auch kein Mann mit dicken Eiern, sondern eher nen vorsichtiges Mädchen.

Schönen Gruß

Schnaps
  • Benutzeravatar
  • Tobzar Offline
  • Beiträge: 511
  • Registriert: Freitag 7. Mai 2004, 20:27
  • Motorrad: RSV4
  • Lieblingsstrecke: SXR
  • Wohnort: Erfurt

Kontaktdaten:

Beitrag von Tobzar »

Na was nu, Schnaps oder Campari... :wink:

Ansonsten: =D> =D> =D>

Herzlich willkommen und viel Spass hier!
"I'm a hard motherfucker!" CE#5
  • Benutzeravatar
  • Klaus69 Offline
  • Beiträge: 1085
  • Registriert: Montag 20. Juni 2005, 10:00
  • Motorrad: ZX10 / ZXR 750
  • Lieblingsstrecke: OSL, Cartagena
  • Wohnort: nähe Schlüchtern

Kontaktdaten:

Beitrag von Klaus69 »

Hertlich willkommen, und viel Spaß. Hier und auf der Rennstrecke :wink:
  • Benutzeravatar
  • campari Offline
  • Beiträge: 5624
  • Registriert: Samstag 5. September 2009, 23:29
  • Lieblingsstrecke: Jerez
  • Wohnort: Lübeck

Kontaktdaten:

Beitrag von campari »

Hallo, Jungs und Mädels!
Das ist hier ja die Quasselecke. Dann möchte ich mal etwas näher drauflosquasseln...
Wie ich überhaupt dazu gekommen bin, Mopped fahren zu wollen, ist eine sehr lange Geschichte. Die fing etwa 1995 an, und stoppte dann auch ziemlich bald. Meine Schulfreundin hatte einen Bruder mit einen ziemlich teuren roten Motorrad im Stall. Wir zwei hatten nur Pferde. Und dann kam sie auf die Idee einen Motorradführerschein zu machen, so neben dem Autoführerschein. Ich dachte auch schon vorher darüber nach, das bei meinem Führerschein auch abzufrühstücken. Ja, damals, da wollte ich noch ein "bequemes" Zweirad und hab mich über "Joghurtbecher" amüsiert.
Dann bekam ich einen Anruf. Meine Freundin lag im Krankenhaus. Becken zertrümmert. In der Fahrstunde beim Abbiegen gegen die Wand eines Hauses gefahren. Wir wussten alle nicht genau, was passiert war. Ich vermute jetzt, mit eigener Erfahrung, dass sie einfach zuwenig Körperspannung drauf hatte, und so beim Gasgeben wohl zurückgefallen ist, womit sie noch einmal richtig zugelangt haben muss. Wand Blick Wand - fertig.
Ich erklärte motorisierte Zweiräder aller Art zu Teufelszeug und habe seitdem keinen Gedanken mehr an Selberfahren verschwendet. Und auch nicht an Mitfahren. Ich wollte überhaupt nicht mehr fahren.

Und dann, naja, dann hab ich diesen Mann geheiratet. Und mit ihm zusammen kam auch olle Yamse in die Ehe. Und, ich muss es zugeben, olle Yamse hab ich als erklärte Teufelsmaschine nicht gemocht. Aber weil jeder seine Lieblingsbeschäftigungen hat, muss man auch Vorlieben akzeptieren und die anderen machen lassen. Aber ich und selbst was damit zu tun haben, das war nicht drin.

Und weil ich eine "pflichtbewusste" Frau bin, habe ich dann auch vor zwei Jahren "Ja" gesagt, dass ich mit zum Lausitzring komme (aber nur, wenn ich mir wirklich sicher wäre, dass ich auch wirklich, wirklich wolle). Und da hab ich dann gemacht, was alle pflichtbewussten Frauchen tun, wenn sie sich um ihren tapferen Kämpfer bemühen. Naja, und Fotoservice eben. Und das war hulle langweilig. Alle hatten offensichtlich Spaß an der Sache, nur ich stand irgendwie daneben. Und als ich da so dastand und schon wieder olle Yamse auf der Geraden aufschrie, fing es an zu Kribbeln. Da war es. Infekt. Ich habe es niemandem erzählt, weil ich nicht wusste, wie ich diese Gefühle einordnen sollte. Aber es dauerte nicht lange zur Gewissheit. Als die Sprache auf Zandvoort kam, und dass es dort ja toll wäre für Begleitungen mit dem Strand und nicht so langweilig, da hab ich es gewusst. Beim nächsten Mal würde ich auch da lang hobeln.

Und dann kamen die Moppedzeitschriften. Ich hab, zunächst heimlich, immer mal wieder reingelesen. Irgendwann konnte ich das nicht mehr verbergen. Große Klappe, wie ich eine habe, führte dann zu der ständigen Behauptung, dass man zum Moppedfahren keinen Führerschein braucht. Der Meinung bin ich auch immer noch, aber es ist gut, wenn man etwas Übung hat :wink:

Also habe ich mich bei Mopped Fahren ohne Führerschein (Honda Aktion) angemeldet. Und dann durfte ich auf einem Parkplatz meinen ersten "echten" Kontakt mit einem Mopped machen. Aber zunächst kam der Helm. Der war eng und stickig und ich fühlte mich total unwohl. Und ich habe gemotzt, aber nicht zu knapp. Die arme Mopete wusste wohl auch nicht, was da auf sie wartete. So, hier ist die Kupplung, da die Bremse, Schalthebel, bla,bla, bla...und los. Und uiuiuiuiui uiuiuiuiui 500 ccm sind ja eine Wucht in der Beschleunigung (naja, das haben die Leute früher bei den 30 km/h der ersten Eisenbahnen auch gedacht). Ich war froh, dass ich nicht in a) die Lampe auf dem Parkplatz, b) die parkenden Autos, die ich für extrem gefährdet hielt und c) die umstehenden Leute gefahren bin. Und es war ein ungewohntes Erlebnis, aber fluffte so gut, dass ich sogar schon in den zweiten Gang schalten konnte. Und wieder runter. Wegen guter Leistungen hat man mich dann auf die 600er befördert. Und auch das bestätigte mich in der Meinung, dass man zum Fahren keinen Führerschein braucht. Aber Übung, die ist nicht schlecht...

So. Ich hab kurz darauf Nägel mit Köpfen gemacht. Ab in die Fahrschule. Und richtig viel Kohle gelassen. Wenn man das damit vergleicht, was ich vor über zehn Jahren bezahlt hätte, hätte, hätte...Mopped gekauft. Ohne Probefahrt, weil ja noch kein Führerschein. Die zxr 400 war eine Empfehlung für kleine Menschen und eine richtige kleine Sportmaschine. Ich habe sie über den Winter auseinander genommen, wir haben die Bremsschläuche getauscht, Lebenselixiere gewechselt. Ich hab mir den ersten Satz Klamotten gekauft. Alles preisreduziert, Glück gehabt. Und einen Mindeststandard an Sicherheit wollte ich besonders in den Fahrstunden um mich herum wissen.

Und dann: endlich März! Aber nix mit Frühling. Führerschein bei 3 Grad. Mit Schnee und viel Regen. Das schockt mich nicht mehr 8) Was mich allerdings geschockt hat, war das kleine Verkehrsmalheur im Kreisverkehr durch spontanes Reinschlüpfen eines Autos vor mir und dementsprechendem Bremsen. Nie Bremsen und gleichzeitig ausweichen. Aua. Zum Glück ist keiner über mich drübergefahren. Der erste Unfall, etwas Aua und Maschinchen lädiert. Ja, ohne Zweifel. Das ist gefährlich, ich hatte jetzt meine erste eigene Bestätigung. Aber lassen wollte ich das Ganze auch nicht. Also am nächsten Wochenende wieder drauf und alles gut.

Ich fand die zxr 400 noch nie richtig, richtig toll. Sie hatte viele Zicken, die ich nicht mochte. Wenn sie dann mal an war, dann ging sie auch bald wieder aus. Und richtig Zeit gelassen, den Benzinhahn auf Reserve zu stellen, hat sie mir auch nie.

Richtig versaut hat mich aber die olle Mille. Olle Mille war im Winter zu uns gekommen. Dafür sollte olle Yamse nie wieder einem Kaltverformungsrisiko ausgesetzt werden. Das gute Stück war nur für "repräsentative Zwecke" vorgsehen. Schnell im Kreis fahren sollte jetzt olle Mille. Und es kamen immer mehr Rennstreckenzubehörchen ins Haus. Heizdeckchen, Slicks und vieles mehr. Und dann kam Zandvoort. Und ich hatte mir vorgenommen, mich in die Krabbelgruppe zu mischen. Falls man es mir denn erlauben würde, so nach 3 Monaten Führerschein und mit einem völlig fremden Mopped. Habe ich schon erwähnt, dass olle Mille keine Straßenzulassung hatte? Ja, klar, wozu auch...na, damit ich sie mal probefahren kann, vor der Rennstrecke. Herhalten musste dann dafür der freie Teil der Kartbahn in Oschersleben anlässlich der Twin Days (falls jetzt jemand merkt, dass sich hier der Knaller mit der schwarzen Karre meldet, wo immer im Kreis gefahren ist, ICH wars). Und doppelt so viel PS waren gar nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Sie waren geil.

Ich durfte am zweiten Tag in der Krabbelgruppe in Zandvoort fahren. Weil mein Instruktor zum Tanken raus musste, bin ich halt nach der zweiten Runde im 1. Turn allein gefahren. Und gefahren ist gar nicht wirklich wahr. Vermutlich bin ich zwischen den Dünen gar nicht aufgefallen. Die olle Mille zog mich im zweiten Gang über den Kurs. Aber es wurde immer besser und das Grinsen wurde immer breiter. :shock: so fühlt sich das also an, wenn das Vorderrad hoch kommt. Und :shock: :shock: so fühlt sich das also an, wenn das Hinterrad beim Bremsen hochkommt. Die 160, die ich wohl auf der Geraden hinbekommen habe, fand ich gigantisch schnell.

Danach war 400er fahren noch dooferer. Abgesehen davon, dass ich auf der Straße gerne Reserven beim Überholen habe. Die Mille hat mich versaut. Und die Rennstreckensache tat ihr übriges. Auf der Suche nach einem neuen Mopped gab es nicht viel Auswahl. Mein Traum, nach dem ich mir lange die Nase am Schaufenster plattgedrückt und immer wieder probegesessen und gefahren (als ich endlich durfte) hatte, die 675er, war viel zu teuer. Die 600er cbr fand ich nicht so doll. R6 war verhältnismäßig zu teuer. Und 1000 ccm Vierzylinder waren zu viel für meine Nerven. Die Zweizylinder waren zu teuer. Und eine Kawasaki kam nicht nur wegen des total unsympathischen Ladens hier nicht in Frage.

Da fiel mir im letzten September die Anzeige mit schwarz-gelber 750er um die Ecke auf. Hingefahren, probegefahren, überlegt (hmm, teuer, teuer), gekauft. Und dann musste sie bis zum nächsten Jahr rumstehen.

Und ich wollte alles richtig machen. Nicht sofort mit dem großen Mopped auf der Straße fahren. Deshalb hatte ich erst eine Veranstaltung im April in Padborg gebucht. Natürlich hatte ich auch schon weitere Termine geplant. Die Nordschleife war dabei. Und der Lausitzring sollte auch auf jeden Fall dran glauben.

Mit gemischten Gefühlen bin ich nach Dänemark gefahren. Erstes Training auf kleinem Kurs mit Anreise auf dem Mopped, ganz allein. Der Tag war anstrengend. Am Morgen hatte ich ein Erlebnis, dass mich sehr beeindruckte. Auf der Geraden war eine Schikane aufgebaut. Aber nicht aus den geschmeidigen Pylonen. Das waren irgendwelche Rohre mit Füßen. Und weil ich mich in der Linie verpeilt hatte, bin ich durch gefahren. Fette Suzinette hüpfte kurz, aber alles war gut. Später hatte ich gesehen, dass der Nupsi vom Seitenständer komplett in Fahrtrichtung an den Ständer gebügelt war. Eigentlich lief alles sehr gut. „Ich könne auch zwischen den Kurven etwas schneller fahren“, jaja, das alte Leiden. Das Wetter war eher ätzend, kalt und windig. Und ich hatte schon gedacht, dass ich abbreche, und mich etwa eine Stunde „zu früh“ wieder auf den Heimweg mache.
Ich hätte es tun sollen. Aber meine Rennstreckenambitionen haben es mir versaut. Ich wollte unbedingt alles mitnehmen. Ich habe zum zweiten Mal die Schikane mitgenommen. In der Annahme, dass im Zweifelsfall geradeaus durchfahren besser ist als irgendwelchen Brems-Lenk-Quatsch zu machen. Und das war ja beim ersten Mal bis auf ein paar Schrammen von Plastik auf Plastik auch gut gegangen. Die, die vor mir fuhr, bremste unerwartet stark ab vor der Schikane. Noch einmal kurz bremsen und Scheiße, die Linie war trotzdem verpeilt. Also geraderichten und aufrecht durch die Pfähle. Plastik auf Plastik, ich höre etwas brechen. Als ich halb durch bin, merke ich, wie ich leicht werde. Die Lenkstummel gleiten mir aus den Fingern. Ich fliege. Mir schlägt etwas wie ein Baseball-Schläger in den unteren Rücken. Ich sehe, wie ich auf den Asphalt zu fliege und freue mich, dass ich beim Helm nicht gespart habe. Das Visier fliegt ab. Ich kullere noch etwas durch die Gegend, bleibe liegen. Erster Gedanke: Aufstehen, was macht das Mopped, das muss Schrott sein. Zweiter Gedanke: Liegen bleiben, bloß nix bewegen. Zweiter Gedanke siegt. Schon alleine, weil ich kein Bein heben kann. Zehen wackeln geht noch. Zumindest ist noch alles dran.

Als ich das Wort „luftgebundener Transport“ höre, wird mir bewusst, was los ist. „Moppedfahren ist gefährlich“ die zweite. Krankenhaus. Loben meiner Schutzausrüstung seitens des Personals. Und immer wieder „Motorradunfälle ab 50 km/h sind meist tödlich“ wie schnell wäre ich denn gewesen. Ich denke, dass ich somit 60-70 aufgeprallt bin; vielleicht auch weniger. Vor der Schikane waren es 80. Sie lassen mich nicht aufstehen, für eine Woche. Aber ich kann gehen, und tue das auch. Ich habe nicht einmal viele blaue Flecke gehabt. Nur eben einen ganz kleinen Bruch an der Wirbelsäule. Als ich am zweiten Tag meine Kleidung und den Helm inspiziere, bekomme ich weiche Knie. Vor allem des Helms wegen. Danke, Shoei. Danke, Daytona. Danke, ixs.

So hatte ich genug Zeit und habe hin und her überlegt, ob ich meine „Karriere“ wieder beenden soll. Ich konnte mir nicht erklären, warum ich mich überschlagen hatte. Zumal es ja beim ersten Mal funktioniert hatte. Mein Mopped hatte ich nicht selbst gesehen, aber ich habe gehört, dass sie sich auf dem Heck und dem Auspuff abgestützt hat, auf die Räder gestellt und weiter gerollert ist, bis sie auf der linken Seite gelandet ist (Danke, LSL). Vorher hat sie mich wohl getreten.
Man sagte mir von Seiten der Verantwortlichen nach, ich hätte bis zum Stillstand des Vorderrades gebremst. Ich war der Ansicht, ich hätte alles aufgemacht und wäre nur geradeaus gefahren. Es hat lange gedauert, bis ich zu dem Schluss gekommen war, dass mein einziger Fehler war, anzunehmen, dass die Person vor mir genau so schnell fahren wollte wie ich, was mich voll aus dem Konzept gebracht hat. Meine Rennfahrerkarriere sollte noch nicht zuende sein. Beim Wiederaufbau habe ich vorn unter dem Scheinwerfer ein Stück Plastik gefunden, was unten aus dem Bug herausgebrochen war. Ich bin mir mehr als sicher, dass sich etwas aus der Schikane (einer von den Füßen oder so) zwischen Vorderrad und Bug verklemmt hat. Und ich konnte mich an die Kaltverformung des Teils am Seitenständer erinnern, als ich beim ersten Mal an anderer Stelle durchgefahren war.

Ich wollte weitermachen, und so setzte ich alles daran vor dem Nordschleifentermin das Heck wieder klar zu bekommen. Sonst war glücklicherweise alles heil geblieben. Nur der Auspuff ist jetzt etwas dicker in der Mitte. Dafür ist er kürzer und "Design" ;)

Die ersten paar Fahrten kamen immer wieder Gedanken hoch, die mir sagten, ich sollte mit dem gefährlichen Zeugs aufhören. Mir war schlecht, ich hatte fürchterlich Angst, und musste immer wieder Pause machen. Mit mehr fahren ging es dann auch besser. Aber Angst war da, dass wieder aus heiterem Himmel etwas passieren könnte.
Nordschleife hat geholfen. Das Wetter im Juni war zwar eklig, aber die nasse Fahrbahn sorgte dafür, dass wir nicht so schnell unterwegs sein konnten (abgesehen davon waren wir sowieso ziemlich langsam, glaube ich). Die gelegentlichen Rutscher auf den Malereien konnte ich auch ganz gut verkraften. Es würde schon weitergehen.

Abgesehen davon, dass sie mir immer wieder umgefallen ist, weil meine Beine zu kurz sind, ist dann auch nichts weiter passiert. Straße fahren ging schon bald ohne Angst. Und umfallen war nach tieferlegen kein Thema mehr.
Aber Rennstrecke, also nicht Einbahnlandstraße, das war noch ein anderes Blatt.

Vor dem Date mit dem Lausitzring war ich also dementsprechend nervös. Aber es ist ja alles gut gelaufen. Nach etwas Krankengymnastik sind jetzt auch endlich die Prellungsschmerzen fast weg.

Ich kann es nicht glauben. Ich sitze hier zwischen meinen neuen gebrauchten Heizdeckchen, freue mich über meinen neuen gebrauchten Montageständer, überlege mir, wie ich meine neue gebrauchte Rennverkleidung flicke und plane einen Winteraufenthalt in Calafat. Und um ehrlich zu sein, ich frage mich die ganze Zeit wie man eventuellen Nachwuchs in das ganze Konzept einfügen kann...


Wir sehen uns!

aber hoffentlich nicht hier, das bricht einem das Genick
[img]http://img527.imageshack.us/img527/2569/padborg.png[/img]
  • Fira Offline
  • Beiträge: 1197
  • Registriert: Montag 19. Oktober 2009, 13:48

Kontaktdaten:

Beitrag von Fira »

Hallo Campari!!!

Beeindruckender Bericht.... :roll: Herzlich willkommen hier!! 8)

Grüßle aus Konstanz
Die Steffi
  • Benutzeravatar
  • Grundi Offline
  • Beiträge: 732
  • Registriert: Freitag 29. April 2005, 14:06
  • Wohnort: Asperg

Kontaktdaten:

Beitrag von Grundi »

Ich hab leider erst an Weihnachten Zeit um mir das
Alles durchzulesen. Bis dahin, herzlich Willkommen und
viel Spaß! :icon_salut

Kontaktdaten:

Beitrag von GP-Reifen-Wolle »

feiner und ehrlicher Bericht

aber

es fehlt die Überschrift: Lernen durch Schmerz :wink:
http://www.GP-Reifen.com/
ruf uns an : 06326 989353 oder 0171 583 1463
Racing, Street, Cross, Enduro, Supermoto, Roller, ...
20 Jahre Renndiensterfahrung Renndienst bei Zenergy-Racing+diverse Veranstaltungen
GP-Reifen.com
  • Prinzessin Horst Offline
  • Beiträge: 3958
  • Registriert: Donnerstag 13. November 2003, 20:51
  • Wohnort: Reutlingen
  • Kontaktdaten:

Kontaktdaten:

Beitrag von Prinzessin Horst »

Interessanter Bericht.
Du scheinst Durchhaltevermögen zu besitzen.

Na denn Prost 8)

Das mit dem Nachwuchs unterbringen überlege ich mir auch schon die ganze Zeit ;)
  • Benutzeravatar
  • Aniki Offline
  • Beiträge: 1502
  • Registriert: Freitag 11. Mai 2007, 14:47
  • Wohnort: 85452

Kontaktdaten:

Beitrag von Aniki »

Hut ab vor so viel Offenheit - und den Mut & Entschlossenheit immer wieder aufzustehen & weiterzumachen ...

viel Spass weiterhin

das mit dem Nachwuchs ist gar nicht schwer :wink:
wenn es nur beide wollen geht das wunderbar... 8)
Mopante Mopante




nicht jeder kann ein Held sein - irgendwer muss ihnen auch am Streckenrand zujubeln


Corona Extra
immer hart an der Limette
  • Benutzeravatar
  • 66-06 Offline
  • Beiträge: 408
  • Registriert: Freitag 21. September 2007, 17:19

Kontaktdaten:

Beitrag von 66-06 »

Ich sage nur, sehr zäh und sehr zielstrebig. :icon_thumright
Herzlich Willkommen
Gruß
Krissi :wink:
Antworten