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Gabeloptimierung

Fahrwerk, Tuning, Reifen, Tips&Tricks,...

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Gabeloptimierung

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Beitrag von langi »

Häufig ließt man zum Thema Gabeloptimierung, den Wirkungsbereich der Hydrostops ändern oder entfernen. Ist das wirklich sinnvoll? Sollte der komplette Federweg bis in diesen Bereich genutzt werden oder wäre dann die gesamte Einstellung einfach zu weich? Kommt es beim harten Durchschlagen der Gabel ohne Stop zu Beschädigungen?
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  • schinnerhannes Offline
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Beitrag von schinnerhannes »

uuuuuuuuuhh :icon_scratch
immer locker durch die Hose atmen ;-)
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  • slac Offline
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Beitrag von slac »

kaum, max. körperliche schäden :lol:
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  • mr_spinalzo Offline
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Re: Gabeloptimierung

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Beitrag von mr_spinalzo »

langi hat geschrieben:Häufig ließt man zum Thema Gabeloptimierung, den Wirkungsbereich der Hydrostops ändern oder entfernen.

Ist das wirklich sinnvoll? Sollte der komplette Federweg bis in diesen Bereich genutzt werden oder wäre dann die gesamte Einstellung einfach zu weich?

Kommt es beim harten Durchschlagen der Gabel ohne Stop zu Beschädigungen?
hier ein paar infos dazu

öhlins gabeln haben gar keinen hydrostop ( nur einen kleinen gummipuffer )

wenn du 99% vom federweg nutzt, verändert sich die geometrie sehr stark, und damit die fahreigenschaften. das kann deinem fahrstil entsprechen oder auch nicht.

im hydrostopbereich oder auf block fährt sich die karre nicht besonders.

bei hartem durchschlagen liegst du schnell auf der nase und die kolbenstange kanns auch verbiegen.
schmerz ist wenn schwäche den körper verlässt
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Beitrag von Pt-Race »

bei hartem durchschlagen liegst du schnell auf der nase und die kolbenstange kanns auch verbiegen. das will ich sehen wenn du nur auf block fährst ,, da muss schon ein Crash her
http://www.pt-race.de bin kein Mann der Worte , sondern der taten..
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Beitrag von Stoppie »

Für einen unwissenden Nichtschrauber: was ist bzw. wie funktioniert dieses Hydrostopsdingsbums? (reine Neugier)
Gruß aus dem Münsterland
Stoppie
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Beitrag von Ketchup#13 »

Moin Stoppie!!
Ganz zum Schluß des Federwegs, verschließt ein Kolben Bohrungen, und die Druckstufe wird sehr straff. Es geht noch nichts metallisch auf Block, aber fast hydraulisch. Es kann weiter einfedern, aber man merkt den Widerstand!!

Grüßle, Ketchup#13
Heule nicht, kämpfe!!!!!!
Ich höre Rammstein!!
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Beitrag von rufer »

In den Hydrostops wird nicht nur die Druckstufe (fast) unendlich hart, auch die Zugstufe. Anders gesagt die Dämpfung ist unkontrolliert hart und für ein kontrolliertes fahren unbrauchbar. In der Praxis rattert das beim anbremsen respektive bleibt das Vorderrad bei wellen gern stehen.
Wenn es ohne hydrostops durch schlägt, spürt man das halt sofort, es gibt einen harten schlag mit einem Klonk und meist hebt unmittelbar danach das Hinterrad ab. Soll leute geben die vor schreck deswegen schon gerade aus gefahren sind :roll: :roll: :roll:

Auf der Strasse würd ich nicht komplett ohne hydrostops fahren!!!

Grüsse
Rufer
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Beitrag von Lausermax »

Zitat rufer:
...In der Praxis rattert das beim anbremsen respektive bleibt das Vorderrad bei wellen gern stehen. ...


Ok, dann hat meine Gabel so ein Bauchweh....

welche Möglichkeiten habe ich, dass zu beheben? Bleibt da tatsächlich nur der Gang zum Gabeloptimierer?

Grüße vom Lauser
Ich bin nicht mehr ganz neu hier und habe aber immer noch keine Ahnung um was es hier eigentlich geht!
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Beitrag von Walnussbaer »

Luftpolster/Ölstand anpassen sollte wohl zu den ersten Maßnahmen zählen.
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