Alleinreisend - Alles anders
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über die es sich lohnt zu sprechen!
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- Olaschir Offline
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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klar Du das machen können. Bereitstellen Chris den Platz dafür.
.
Olaschir
3 viertel von 4 - das reicht mir
- eigentlich...
Olaschir
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- campari Online
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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Ja, gut, ich kann. Aber ich will nicht. Was ich will, ist ein vernünftiges Auto, eine Wohnung mit ausreichend Platz und vor allem glückliche und zufriedene Kinder.

Öfter mal die Hände waschen!!!
- campari Online
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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Ich gab mir sodann Mühe
1. in der neuen Rolle den besten nicht ganz schlechten Eindruck zu machen, den ich konnte
2. das Schlafdefizit aufzuarbeiten
3. für den Termin in Most nichts zu vergessen
1. Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Aber ich war jetzt Teil einer Frauen-Berichtslinie bis hin zum männlichen CEO. Das bedeutete, es gab im Alltag kein testosteronbedingtes Navigieren, es gab kein Bla, kein Blub. Es gab einfach nur Arbeiten. Und wenn etwas nicht liefe, würde man darüber reden und eine Lösung finden. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre das Paradies
2. schwierig, weil mich etwas umtrieb, nämlich
3. in Brünn hatte ich vehement kniegeschrubbelt, so 10x über die sieben Tage oder so. Leider war auch mal der Zehenschleifer dran. Und dann hatte ich die Schuhe aufmerksam betrachtet und festgestellt: da war auch was an der Ferse abgeschrubbelt. Dabei war ich gar nicht hingefallen. Brünn. 2:14. Mir ging langsam die Schräglagenreserve aus. Klaus und ich hatten darüber sinniert. Mit einem "nicht gut" schloss er, dass ich die Hacke zu weit rausdrehen würde.

1. in der neuen Rolle den besten nicht ganz schlechten Eindruck zu machen, den ich konnte
2. das Schlafdefizit aufzuarbeiten
3. für den Termin in Most nichts zu vergessen
1. Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Aber ich war jetzt Teil einer Frauen-Berichtslinie bis hin zum männlichen CEO. Das bedeutete, es gab im Alltag kein testosteronbedingtes Navigieren, es gab kein Bla, kein Blub. Es gab einfach nur Arbeiten. Und wenn etwas nicht liefe, würde man darüber reden und eine Lösung finden. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre das Paradies
2. schwierig, weil mich etwas umtrieb, nämlich
3. in Brünn hatte ich vehement kniegeschrubbelt, so 10x über die sieben Tage oder so. Leider war auch mal der Zehenschleifer dran. Und dann hatte ich die Schuhe aufmerksam betrachtet und festgestellt: da war auch was an der Ferse abgeschrubbelt. Dabei war ich gar nicht hingefallen. Brünn. 2:14. Mir ging langsam die Schräglagenreserve aus. Klaus und ich hatten darüber sinniert. Mit einem "nicht gut" schloss er, dass ich die Hacke zu weit rausdrehen würde.

Öfter mal die Hände waschen!!!
Re: Alleinreisend - Alles anders
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Haste ma ein Bild da? Dann bekommst drölfzig Tipps
Doppelschwör

Doppelschwör
- campari Online
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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Kurvenfahrt
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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kann hier keins posten, hab nur die links anzubietencampari hat geschrieben: ↑Freitag 28. August 2026, 09:18 ...
https://www.mazzes-fotomatrix.de/546301 ... ruenn?l=de
https://www.mazzes-fotomatrix.de/171219 ... ruenn?l=de
hier sieht es so als, als wäre ich schon hingefallen https://www.mazzes-fotomatrix.de/img/7c ... 55248?l=de
und hier sieht man das ganze Malheur
https://www.mazzes-fotomatrix.de/img/in ... 58133?l=de

Öfter mal die Hände waschen!!!
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- stscit04 Offline
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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Ich finde die Haltung auf dem Moped jetzt gar nicht völlig daneben, nur ist der Curb immer so weit weg vom Motorrad.
Scheint fast, als hätten die den Scheitelpunkt an der falschen Stelle gebaut für Dich
Ich poste meine Bilder da aus Gründen nicht. Bei vielen ist der Curb nichtmal im Bild

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- campari Online
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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normal kann ich das gut, der Wind hat auch geschoben...zumindest mich...und ich war etwas überwältigt von meiner Brno-Experience
vgl #386
https://sesje.zalamo.com/session/487ce1 ... how/images
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Öfter mal die Hände waschen!!!
- campari Online
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Re: Alleinreisend - Alles anders
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Ich grübelte fast zwei Wochen darüber nach, was das denn mit dieser Stiefelsache so auf sich hatte. Und - Ach, ja, ich hatte doch noch eine Instruktion aus Oschersleben nicht bekommen, das passt doch wie OEM-Teile! Ach, wie schön.
Wie schön, dass es am Vortag der Abreise trocken war, als ich das Gelbe in seinen Anhänger schob. Ich sah zu, dass ich alles packte, einen Tag, bevor ich losmusste. Ich hatte lange überlegt. Aber es gab kaum eine Möglichkeit. Der Zwang meines Arbeitgebers, mich auf eigenfinanziertes Tanken umzustellen, zwang mich dazu, ein Fahrzeug zu besorgen. Und weil ich zwar genau wusste, was ich NICHT wollte, das mit dem "was ich wollte" allerdings deutlich flexibler war, plante ich wahnsinnigerweise die Anreise nach Most über Bebra.
Nach einem offiziell genehmigten halben Tag Urlaub und der Chance aus dem Projektmanagementtraining ein Walking Meeting machen zu können, rollte ich also mit dem Goldenen Löffel im Gepäck vom Hof. Wenn gar nichts ginge, würde ich Klaus in Most nochmal darum bitten, ihn benutzen zu dürfen. Ich seufzte. Noch immer war mir schleierhaft, wieso ich immer noch in der Lage war, deutlich besser zu werden. Also quasi überall, nur nicht in Oschersleben oder Most.
"Ich mag Most", hatte ich jahrelang als Motto. Bis das Ganze, so ab 1:55 umschlug in ein "Uiuiuiuiui, Most". Und dabei dachte ich an Schikanen, Kuven, die man selbstverständlich "voll" fährt und unebenen Asphalt. Und ganz konkret dachte ich an das Schmierseifenparkett, auf dem mich im letzten Jahr bei WSB auf Podium getanzt hatte. Ich spürte immer noch jede Welle, jede Pfütze, jedes bisschen Gripverlust. Aus "ich mag Most" war "Ich mag nicht mehr in Most" geworden.
Was am Umweg über Bebra gut war: ich konnte feststellen, dass ich immer noch manuell schalten kann. Und ich konnte langsam anfangen, Gebrauchtwagenschubser einzuordnen. Ich hatte noch etwa drei Monate für die Beschaffung, hatte aber nur sporadisch Zeit und suchte zwangsweise deutschlandweit. An dieser Stelle nochmals ausdrücklich Dankeschön an alle, die mich zu Händlern, Fahrzeugen und auch sonstwas beraten haben.
Was nicht gut war: ich kam wegen der A7 erst nach 22 Uhr im Fahrerlager an. Aber die Herrschaften und Frau der Box halfen mir, wo sie konnten. Und ich war mehr als dankbar. Und hoffte, dass man das auch merkte. Ich bekam sogar einen Mitleidsblick von Klaus, der selbst eine fortgeschritten horrible Arbeitswoche hinter sich hatte.
Meine Karpfenliege begrüßte mich nicht vor 24 Uhr - ich musste mir noch die Reiseschwitze abduschen. Und dann lag ich da, war nicht angemeldet, musste am Fahrtag noch zur tschechischen Abnahme, aber fühlte mich wohl und geborgen.
Bis mir auffiel, dass es des Nachts verdammt kalt geworden war. Ich suchte in meiner Bett-Tasche und fand glücklicherweise den Fleeceschlafsack, den ich über mir ausbreitete. Ganzen Tag nur Rumsitzen hat noch nie viel Muskelwärme produziert.
Wie schön, dass es am Vortag der Abreise trocken war, als ich das Gelbe in seinen Anhänger schob. Ich sah zu, dass ich alles packte, einen Tag, bevor ich losmusste. Ich hatte lange überlegt. Aber es gab kaum eine Möglichkeit. Der Zwang meines Arbeitgebers, mich auf eigenfinanziertes Tanken umzustellen, zwang mich dazu, ein Fahrzeug zu besorgen. Und weil ich zwar genau wusste, was ich NICHT wollte, das mit dem "was ich wollte" allerdings deutlich flexibler war, plante ich wahnsinnigerweise die Anreise nach Most über Bebra.
Nach einem offiziell genehmigten halben Tag Urlaub und der Chance aus dem Projektmanagementtraining ein Walking Meeting machen zu können, rollte ich also mit dem Goldenen Löffel im Gepäck vom Hof. Wenn gar nichts ginge, würde ich Klaus in Most nochmal darum bitten, ihn benutzen zu dürfen. Ich seufzte. Noch immer war mir schleierhaft, wieso ich immer noch in der Lage war, deutlich besser zu werden. Also quasi überall, nur nicht in Oschersleben oder Most.
"Ich mag Most", hatte ich jahrelang als Motto. Bis das Ganze, so ab 1:55 umschlug in ein "Uiuiuiuiui, Most". Und dabei dachte ich an Schikanen, Kuven, die man selbstverständlich "voll" fährt und unebenen Asphalt. Und ganz konkret dachte ich an das Schmierseifenparkett, auf dem mich im letzten Jahr bei WSB auf Podium getanzt hatte. Ich spürte immer noch jede Welle, jede Pfütze, jedes bisschen Gripverlust. Aus "ich mag Most" war "Ich mag nicht mehr in Most" geworden.
Was am Umweg über Bebra gut war: ich konnte feststellen, dass ich immer noch manuell schalten kann. Und ich konnte langsam anfangen, Gebrauchtwagenschubser einzuordnen. Ich hatte noch etwa drei Monate für die Beschaffung, hatte aber nur sporadisch Zeit und suchte zwangsweise deutschlandweit. An dieser Stelle nochmals ausdrücklich Dankeschön an alle, die mich zu Händlern, Fahrzeugen und auch sonstwas beraten haben.
Was nicht gut war: ich kam wegen der A7 erst nach 22 Uhr im Fahrerlager an. Aber die Herrschaften und Frau der Box halfen mir, wo sie konnten. Und ich war mehr als dankbar. Und hoffte, dass man das auch merkte. Ich bekam sogar einen Mitleidsblick von Klaus, der selbst eine fortgeschritten horrible Arbeitswoche hinter sich hatte.
Meine Karpfenliege begrüßte mich nicht vor 24 Uhr - ich musste mir noch die Reiseschwitze abduschen. Und dann lag ich da, war nicht angemeldet, musste am Fahrtag noch zur tschechischen Abnahme, aber fühlte mich wohl und geborgen.
Bis mir auffiel, dass es des Nachts verdammt kalt geworden war. Ich suchte in meiner Bett-Tasche und fand glücklicherweise den Fleeceschlafsack, den ich über mir ausbreitete. Ganzen Tag nur Rumsitzen hat noch nie viel Muskelwärme produziert.

Öfter mal die Hände waschen!!!