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Die Ironie des Gewichts von Hondas neuem V3-Motor

Alles rund ums Thema Racing bzw. was in anderen Rubriken nicht wirklich passt,
aber zum Thema Racing gehört.

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Re: Die Ironie des Gewichts von Hondas neuem V3-Motor

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Beitrag von Knubbler »

In Ordnung. Nichts für ungut.

Für alle anderen zur Aufklärung:
- ein schweres Motorrad bremst besser, weil der kombinierte Schwerpunkt tiefer liegt, Reibwert aber gleich ist.
- ein Motorrad wird in erster Linie maximal erleichtert, weil Leistung zur Beschleunigung nun mal endlich ist.
- ob bei einem schwerenen Fahrzeug ein Richtungswechsel in der Lenkachse ein etwas höheres Drehmoment erfordert, spielt in den aller meisten Fällen eine untergeordnete Rolle. Man sollte an der Stelle mal eher mit den gyroskopischen Kräften von Rädern und Antrieb auseinandersetzen. Die sind bei einer GS nämlich massiv kleiner, als bei einem Sportbike.

Quelle: Motorrad Fahrwerks-Dynamik Vorlesung bei Jürgen Stoffregen

Ich klinke mich an der Stelle dann mal aus, gehe bisschen Bücher lesen :wink: , bis Webbike sich irgendwann noch meldet
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  • Rennsemme-Fahra Offline
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Re: Die Ironie des Gewichts von Hondas neuem V3-Motor

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Beitrag von Rennsemme-Fahra »

briese159 hat geschrieben: Samstag 29. August 2026, 20:20 Die von Ducati müssen schon gewaltig einen an der Waffel haben, eine Superleggera mit fahrfertigen 167kg zu bauen, wenn das doch alles nix bringt!?
Fährst du selbst auch Motorrad auf der Rennstrecke oder liest du nur Bücher?
Solltest du mal eine BMW GS oder die Harley in Brünn mit 150 um die erste Kurve bringen, dann zeigst mir wie du die fette Kuh mit 200 in Kurve 2 über den Curb prügelst.
Die GS kann das bestimmt mühelos, sofern der Boxer nicht aufsetzt. Egal ob R100GS oder 1250, die dinger sind Brutal agil sobald man fährt.
Fahr ne moderne GS mal, selbst mit dem originalen 170er Adventure Reifen bewegt man das Ding ausversehen oft brutal schnell, kann mir die mit 180er Slick hinten durchaus auch aufm Track vorstellen. Gradeaus is das ding halt n Bremsklotz mit der LKW Aerodynamik
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