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R6-Cup-Paket über die Firma finanzieren?

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Beitrag von Chris »

wolle hat geschrieben:Papi hat ne gutgehnde Firma ( richtig gut) :wink: :wink:
Racejunior Schwuchtelheini R6 Racer erhält für sein Raceteam Papas Sponsorgeld ( mit Firmenwerbung,.........)
Bist Du sicher, dass TTSL dass zu 100% als Marketingkosten absetzen kann? Und muß der Fahrer nix versteuern? Geldwert Vorteil, o.ä.?

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Beitrag von GP-Reifen-Wolle »

die Ausgaben ( Sponsoring) sollten im Verhältnis der Steuerlast stehen.

Wenn du 10 Mio versteuerst, kannst du 1000000% ig 150.000,- im R6 Cup verbrennen ( oder sonst wo), Hauptsache Werbung für das Unternehmen



:wink: :wink: 8)


das ganz o.g. macht doch eh keinen Sinn :shock:
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Beitrag von as »

dinner hat geschrieben: Was meint ihr? Geht das? Kann das der Händler überhaupt machen?
Ich verstehe auch den Sinn nicht so recht - beim Bike im Strassentrimm (zumindest der Papierfom nach...) wird man viel eher Probleme bekommen als bei der Rennversion. Sponsoring ist in Deutschland ja nicht verboten, Steuerbetrug / -hinterziehung aber schon, also...

André
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Re: R6-Cup-Paket über die Firma finanzieren?

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Beitrag von rennenfürspass »

as hat geschrieben:
dinner hat geschrieben: Was meint ihr? Geht das? Kann das der Händler überhaupt machen?
Ich verstehe auch den Sinn nicht so recht - beim Bike im Strassentrimm (zumindest der Papierfom nach...) wird man viel eher Probleme bekommen als bei der Rennversion. Sponsoring ist in Deutschland ja nicht verboten, Steuerbetrug / -hinterziehung aber schon, also...

André
stimm, also jetzt wo Du es sagst: Die Firma kann doch als Sponsor auftreten, ist kein Thema, denke ich!
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Beitrag von Martin »

dinner hat geschrieben: @Martin
warum kann der Händler nicht die Garantie von Yamaha in Anspruch nehmen? Er hat doch schließlich bei einem entsprechenden Fall eine R6 mit einem Schaden, der auf Garantie geht. Is doch egal, ob er die mal mit Kombi, Helm, Auspuff usw verkauft hat oder ohne Zubehör?
Die Rg ist von Yamaha D mit Fahrgestellnummer registriert als garantiefreies Cup-Motorrad.

Außerdem hat er nicht ein Motorrad mit Zubehör verkauft sondern ein Gesamtpaket, sozusagen einen große Kiste.
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Beitrag von basti »

So wie Dinner das beschrieben hat soll das bei mir nächtes Jahr auch laufen.
Ich schließe mit ner Firma einen Sponsoringvertrag ab und als Gegenleistung bezahlt die Firma mir das Motorrad.
Ich muss mit der Firma ein Sponsoringvertrag abschließen, wo detailiiert drinsteht was ich alles machen muss.(aufkleber, Sticker Werbebanner etc.).
Derzeit wird von dem Steuerberater geprüft ob die Firma das Motorrad in die Vorsteuer nehmen darf.( wegne der Nutzung des KFZ).
Da das Motorrad ja zu werbezwecken gekauft wird, müsste es zu 100% in die Betriebsausgaben gehen.
Weiß nicht warum hier alle von Betrug sprechen.
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Beitrag von Bundy »

Jetzt ist mir grad eingefallen, wo ich noch so nen Wisch mit dem Gesetzestext zum Thema "Steuerliche Absetzbarkeit von Sponsorengeldern" versteckt haben könnte... :) An alle die noch drauf warten - die Chancen steigen wieder... :wink:
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Beitrag von Hajoka »

dude hat geschrieben:man kann das generell immer so lange machen, bis das finanzamt da keinen bock mehr drauf hat ...
Exakt das ist der Punkt: Solange es dem freundlichen Finanzbeamten im Falle einer Prüfung plausibel erscheint, dass der Deal nur dem wirtschaftlichen Erfolg des Sponsoringgebers dient (bzw. in dieser und zwar nur in dieser Absicht geschlossen wurde), kann man so was machen.

Wenn dem aber nicht so ist - und dies ist fast immer der Fall, wenn man sich faktisch selbst sponsert, nur auf irgendwelchen Renntrainings rumschwuchtelt, wo der Werbewert gegen Null tendiert (vor allem, wenn die Zielgruppe des Untenehmens wenig Berührungspunkte zum typischen Renntrainingsteilnehmer hat), und/oder wenn die Ausgaben in krassem Missverhältnis zu den Einnahmen stehen - gibt es eben Haue ... Blöd sind die ja nicht ... :roll: :roll:
"Das Problem in der Kommunikation ist die Illusion, sie hätte stattgefunden." (George Bernard Shaw)
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Beitrag von Martin »

Hajoka hat geschrieben: nur auf irgendwelchen Renntrainings rumschwuchtelt, wo der Werbewert gegen Null tendiert (vor allem, wenn die Zielgruppe des Untenehmens wenig Berührungspunkte zum typischen Renntrainingsteilnehmer hat)
DAS kann das Finanzamt überhaupt nicht beurteilen. Die werden sich auch hüten das zu tun.

Werbung jedweder Form ist eine freie unternehmerische Entscheidung!

Mit dem Selbstsponsoring, das hatte ich auch mal im Steuerbüro abgeklärt, das geht wohl nicht, bzw. das FA wird es nicht anerkennen.

@ Basti:
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum 6er im Lotto! :D

Gruß, Martin
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Beitrag von basti »

Ein Problem gibt es da aber.
Die Firma gehört meinem Vater. :?
Die Steuerberaterin meinte das dadurch der Sponsoringvertrag noch wichtiger ist. Er muss so formuliert werden das jede andere Firma auch diesen Vertrag hätte machen können.
Ganz umsonst bekommen ich das Paket nicht.
Ich spare fast 10.000 € durch den Deal wenn alles klappt.
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