Habt ihr das gewusst?
Hier könnt Ihr posten was nicht mit dem Thema Racing zusammenhängt
Jokes, jeglicher Dummfug oder einfach nur um zu quatschen
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- dude Offline
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alter - das ist keine renomierte klinik! da reicht ein blick auf die mehr als abgefuckte homepage...
und, dass sich die zellen des körpers ständig erneuern wissen wir seid der grundschule.
und, dass wir trotzdem irgendwann draufgehen liegt an den freien radikalen, deren einwirkung der körper irgendwann nichts mehr entgegenzusetzen hat. und dann ist exitus angesagt...
und daran wird auch walter packi nichts ändern. aber vielleicht kann er ja den zustand seines bankkontos beeinflussen...
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- Martin Offline
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Aha...Bundy hat geschrieben:... sondern vom Chefarzt einer renommierten Klinik....
Und sein Wissen verbreitet der aus reiner Nächstenliebe.

ACHTUNG! Bis auf Widerruf leider keine Annahme von Reifenwärmerreparaturen mehr.
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Wenn das Leben dir nur Zitronen anbietet, ja dann frag doch einfach noch nach Salz und Tequila!
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Auch wenn dieser Klinik ihr Renommée durch die Abgefucktivität ihrer Heimseite verlustig gegangen sein mag, so werde ich dennoch einmal vorbeischauen und fragen, ob man den koreanischen Knochenzerfall evtl. noch durch Einnahme von Fencheltee eindämmen könnte......
Aha...
Und sein Wissen verbreitet der aus reiner Nächstenliebe.
Ach ja, ich kenne diese Klinik nicht. Bin nur zufällig beim gugeln drauf gestoßen...
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- XHaga Offline
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- GP-Reifen-Wolle Offline
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ist schon Winter ??
ich hole schonmal Kuchen
http://www.GP-Reifen.com/
ruf uns an : 06326 989353 oder 0171 583 1463
Racing, Street, Cross, Enduro, Supermoto, Roller, ...
20 Jahre Renndiensterfahrung Renndienst bei Zenergy-Racing+diverse Veranstaltungen
GP-Reifen.com
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Ach, vergesst es. Dann häng ich halt weiterhin alleine meinen albernen Phantasien nach.........
- GP-Reifen-Wolle Offline
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Für alle die etwas Zeit mitbringen
PERIOGLAS (BIOGLASS)
Bioglas synthetisches Knochenersatzmaterial
Das erste Knochengewebe produzierende Keramikmaterial, mit dem sie schnelle, zuverlässige Resultate erzielen und welches einfach in der Anwendung ist.
Indiziert für die Verwendung bei Knochendefekten,Wunden oder Knochendefekten im Zusammenhang mit der Pulpa oder seitlichen Wurzel Perforationen, endodontisch periodontischen Verletzungen oder bei Extraktionen.
PERIOGLAS besteht aus Kalziumsalzen, Phosphat, Sodiumsalzen und Silikon, welche für die Knochenmineralisierung notwendig sind.
Der knochenbildende Vorgang
1. Im Kontakt mit Körperflüssigkeiten findet mit der Oberfläche ein Ionenaustausch statt.
2. Dadurch werden Sodium- und Kalziumionen frei, die innerhalb von Minuten eine Kieselerdegelschicht bilden.
3. Substituiertes Hydroxykarbonat Apatit entsteht, welches sich nicht vom natürlichen Apatit von Knochen und Zähnen unterscheidet.
4. Die Zellen erzeugen Kollagen, eingebettet in dieser Schicht welches eine haftende Grenzfläche zu PERIOGLAS bildet. Knochenbildende Zellen lagern auf dieser Schicht Knochenmasse ab.
PERIOGLAS entwickelt innerhalb von 10 Tagen eine starke Bindung zur Knochenmasse.
Knochenerneuerung der anderen Art. Sie können sie sehen und fühlen.
Schnelle, zuverlässige Resultate
Verbindung sowohl mit dem Knochen als auch mit dem Weichgewebe.
Schnelleres und dichteres Knochenwachstum als mit Hydroxylapatit und Trikalziumphosphat.
Bildet eine interfaciale Haftzone von 100-300 Mikron.
Verhindert Herunterwachsen des Zellgewebes.
Bleibt im Wundbereich.
Für Patienten ist das Krankheitsrisiko geringer als bei bisherigen Methoden.
Einfach in der Anwendung
* Zubereitung in Sekunden
* Große Teilchengröße von 90-170 Mikron garantiert optimale Dichte.
* Stark haftend
* Blutstillend
* Fließt nicht aus der Wundstelle
Knochenerneuerung mit sicht- und fühlbaren Unterschieden
Gegenindikationen,Vorsichtsmaßnahmen und mögliche Abwehrreaktionen
Gegenindikationen
PERIOGLAS sollte nicht bei folgenden Patienten verwendet werden:
1. Patienten, die ständig Blutgerinnungsmittel benötigen
2. Patienten, die eine Strahlentherapie des Kiefers hatten oder haben
3. Patienten mit Zuckerkrankheit ohne optimale Betreuung
4. Patienten, deren Krankheitsbild Knochen- und Schleimhautheilung beeinträchtigt
Außerdem sind die Aussichten nicht so gut im Falle einer Heimbehandlung, bei
endotonischen oder Pulpaproblemen, wenn der Patient auf einer Steroid Diät ist, welche
Knochen zerstören kann, oder wenn lockere Zähne behandelt werden.
PERIOGLAS sollte nur bei den genannten Indikationen verwendet werden. An schwangeren
Frauen wurde es noch nicht erprobt, auch noch nicht für die Regeneration von Alveolarknochen im Bereich der Implantatemedizin.
Abwehrreaktionen
Mögliche Komplikationen können verursacht werden durch Hitzeempfindlichkeit,
Zahnfleischrückgang, Lappenablösung, Resorption oder Ankylose der behandelten Wurzel,
Infektion, Schmerzen, bei Abszessen oder bei Unverträglichkeit der Narkose.
Schnelle, zuverlässige Resultate, einfach in der Anwendung
* Wird steril im Mischschälchen geliefert
* Läßt sich einfach anmischen
Anwendung
Geben Sie 4-6 Tropfen physikalische Na-Lösung zum PERIOGLAS im Mischschälchen
Nicht zu naß machen
Überschüssige Flüssigkeit mit einem sterilen Tuch abtupfen
10-15 Sekunden mit sterilem Spatel rühren
PERIOGLAS läßt sich nach dem Mischen mindestens 2-3 Minuten verarbeiten.
In verschiedenen Liefergrößen erhältlich.,
Standardgröße 2 x 0,5 cm³ PERIOGLAS PK2 PREIS: € 138,-- inklusive 20% MwSt
Standardgröße 6 x 0,5 cm³ PERIOGLAS PK6 PREIS: € 368,-- inklusive 20% MwSt
Minigröße 2 x 0,3 cm³ PERIOGLAS PK2 PREIS: € 101,-- inklusive 20% MwSt
PREISE ab 01.01.2002 gültig bis auf Widerruf
Was ist BIOGLAS â ?
Es ist ein außergewöhnliches biokeramisches Glas, welches vom Körper nicht als Fremdkörper empfunden wird. Es besteht aus Kalziumsalzen und Phosphaten im selben Verhältnis wie
es in Knochen und Zähnen vorkommt, aus Natiumsalzen, dem häufigsten Bestandteil des Körpers und aus Silizium, welches bei der Verknöcherung unentbehrlich ist. Es sieht aus wie Glas, fühlt sich so an, ist aber anders, indem es sich mit dem Knochen verbindet.
BIOGLAS â ist :
· Das absolut erste bioaktive Material.
· Das einzige Material, welches auf seiner Oberfläche "Hydroxykarbonatapatit" entwickelt,
welches nicht von der natürlichen Oberfläche von Knochen und Zähnen unterschieden
werden kann. Dieses Apatit entwickelt als Folge des Zusammenwirkens mit dem Körper und der Anwesenheit von Silizium, ein wesentliches Element für die Mineralisierung; das im Gegensatz zu "Mineralhydroxyapatit".
· Die oberflächenaktivste Biokeramik, und damit das einzige Material, das eine entsprechende Schicht in der selben Stärke wie die natürliche Schicht (100-300 Mikron) aufweist, so daß der Streßfaktor zwischen BIOGLAS â Material und der Membran normal ist.
"Mineralhydroxyapatit" verbindet sich mit dem Knochen über eine Schicht von nur 0,5 Mikron. Daher ist hier der Druckausgleich durch den abrupten Übergang nicht normal und kann zu piezoelektrischen Aktivitäten führen und daher zur Überproduktion von Knochenmineral.
· Bakteriostatisch, verhindert daher Bakterienwachstum auf der Zwischenfläche. Alle bisherigen Erkenntnisse lassen vermuten, daß BIOGLAS â sogar das weitere Wachstum von Bakterien stoppt. In den 20 Versuchsjahren, hat man selten bis kaum infizierte chirurgisch bearbeitete Stellen gesehen. Bei Versuchen mit bewußt infizierten Stellen, hat sich das nicht negativ auf die Verbindung ausgewirkt. Der Grund ist wahrscheinlich der hohe pH Wert (bis zu pH 10), der sich auf der Oberfläche bildet, Bakterienwachstum verhindert und die Säuren, die die Infektion auslösen, neutralisiert. Diese Säuren sind dafür verantwortlich, daß Hydroxyapatitbelege von dentalen Implantaten beschleunigt verlorengehen, wenn sie in der Mundhöhle exponiert sind.
· BIOGLAS â ist das einzige Material, welches sich mit weichem Gewebe verbindet.Wenn eine BIOGLAS â Oberfläche mit Zellen in Verbindung kommt, wo einige knochenbildend sind und andere nicht, werden sich die knochenbildenden schneller ausbreiten und auf der Oberfläche ansiedeln. Sind jedoch nur knochenbildende Zellen vorhanden, werden diese die Oberfläche eher langsam bedecken. In beiden Fällen ist es das Kollagen, das von den Zellen produziert wird, welches sich in die Zwischenräumen legt und die fügsame Zwischenfläche mit Bioglass herstellt. Knochenzellen lagern beständig Knochenmineral auf dem Kollagen ab. Das anhaftende Weichgewebe darf nicht mit einer nicht anhaftenden Kapsel verwechselt werden, welche sich um andere Materialien im Weichgewebe bildet. Diese Kapseln sind in der Regel ein Hinweis darauf, daß das Material schlußendlich nicht in Ordnung ist. Wenn erst einmal die Oberfläche des BIOGLAS â Materials bedeckt ist, mit weichem oder hartem Gewebe, reagiert diese nicht mehr, so daß sogar kleinste BIOGLAS â Implantate wie z.B. im Mittelohr, lange Zeit funktionieren.
BIOGLAS â ist auch:
Nicht porös
Gewebe kann nicht in das Material wachsen. Das Material ist nicht geschwächt durch Porosität und Gewebe kann sich daran nicht verfangen. Blutadern müssen nicht in das BIOGLAS â Material wachsen und, was am wichtigsten ist, Infektionen können nicht entstehen.
Nicht alleine von der Osteokonduktion abhängig
Ein osteokonduktives Material regt Knochen an, über die Oberfläche zu wachsen. Hydroxyapatit ist osteokonduktiv wie auch BIOGLAS â . Jedoch kann BIOGLAS â mehr. Überall auf der Oberfläche, wo sich eine Zelle einnistet, die Knochen bilden kann, tut sie es. Knochengewebe formt sich über das gesamte implantierte BIOGLAS â Material, nicht nur dort, wo es den Wirtsknochen berührt. Defekte werden schneller aufgefüllt als mit anderen Materialien, die nur osteokonduktiv sind. Wir nennen das Osteoproduktion.
Nicht osteoinduktiv
Ein osteoinduktives Material verändert Zellen, welche kein Knochenmineral produzieren können in solche, die es können, so daß Knochen an Stellen wachsen können, wo sie es normalerweise nicht täten. Diese Veränderung erfordert Wachstumsfaktoren, welche nur in lebenden Knochen zu finden sind. Wenn diese Faktoren durch "genetic engineering" möglich
werden, hoffen wir, sie dorthin zu bekommen, wo sie gebraucht werden, in dem wir sie
BIOGLAS â Material beifügen.
Nicht kristallin
Bioglass ist ein nicht kristallines Glas. Einige bioaktive Materialien wurden kristallin gemacht, um sie stärker zu machen. (Ceravital ist ein Beispiel). Eine bioaktive Keramik hat Kristalle innerhalb einer glasigen Grundsubstanz.Wenn sie jedoch in dem sehr feindlichen
Körpergewebe implantiert wird, dringt Gewebeflüssigkeit zwischen die Kristalle und die glasige Grundsubstanz und zersetzt das Material. Die Kristalle werden freigesetzt und durch die Zellen abtransportiert. Auch sind die Kristalle nicht toxisch , das Material verliert seine Integrität. Die Herstellerfirma von BIOGLAS â erzeugt zur Zeit keine kristalline Form von BIOGLAS â .
BIOGLAS â ist ein registriertes Markenzeichen von USBiomaterials Corporation.
Eine Bewertung von PERIOGLAS für die Behandlung von "infrabony"
Knochendefekten
Einführung
In der wiederherstellenden paradontalen Chirurgie wurden schon viele verschiedene Materialien und Techniken verwendet, um das verlorene Zahnfleich wieder aufzubauen.
Aktuelle Behandlungen umfassen "Autografts, Allografts, Alloplasts oder Gewebeerneuerung
mit oder ohne Transplantat.
Das bisher erfolgreichste Material war eigenes Knochenmaterial. Dabei hat man jedoch das
vergrößerte Risiko durch eine zweite Operationswunde, wenn der Knochen aus dem
Darmbein genommen wurde oder in meistens ungenügender Menge aus dem Mundbereich.
Die Verwendung von "allograft" Knochenmaterial, wie entmineralisiertes trocken gefrorenes
Knochenpulver war einigermaßen erfolgreich. Es besteht jedoch ein minimales Risiko
einer Krankheitsübertragung. Eine Anzahl von Materialien wie Hydroxyapatit, verarbeitete Koralle und Trikalziumphosphat Keramik wurden mit unterschiedlichen Resultaten verwendet.
PERIOGLAS ist eine bioaktive Keramik, deren Fähigkeit Knochen- und Gewebeverbindungen mit den Zähnen herzustellen bei Tierversuchen große Hoffnungen erweckt. In fester Form wurde BIOGLAS â klinisch seit
10 Jahren verwendet, um die Höhe des Kieferkammes nach einer Extraxtion zu erhalten. Wenn man es in einen defekten Knochen implantiert, erfahren die Glaspartikelchen eine Veränderung durch eine Reihe von Oberflächenreaktionen. Diese führen zur Bildung einer biologisch aktiven Hydroxykarbonatapatitschicht, welche die Anbindung
von Knochen und umgebendem Gewebe begünstigt und hilft, Gewebe wiederaufzubauen.
Diese Studie wurde durchgeführt, um die Verwendung von PERIOGLAS (BIOGLAS â im besonderen) für vertikale Knochendefekte bei Menschen im Klinikversuch zu belegen.
Materialien und Methoden
Freiwillige für diese Untersuchung waren Patienten der Universität Florida. Alle Patienten konnten als klinisch gesund betrachtet werden und hatten moderate bis starke Paradontose mit Knochendefekten. 12 Patienten von 17
in dieser Studie bekamen ein Implantat mit PERIOGLAS.
Die Gruppe bestand aus je 6 Männern und Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt 51,7 ± 12,5 Jahre. Nur Patienten mit einer Taschentiefe größer als 6 mm nahmen an der Studie teil.
Vorerst wurden die Patienten nicht chirurgisch behandelt sondern mechanisch, um die Entzündung zu beheben. Bißschablonen wurden angefertigt für eine Standard Einstellung der Entfernung und des Winkels für das Röntgen. Zur Datensammlung gehörten auch Tiefenprobe mit Florida Probe und anderes.
Unter Lokalanästhesie wurden die Knochenschäden genau registriert. PERIOGLAS wurde mit
destilliertem Wasser gemischt und der defekte Knochen aufgefüllt. Das Zahnfleisch wurde
auf ursprünglicher Höhe zugenäht. Die Operationsfläche wurde mit einem Parodontoseverband
abgedeckt. Die Patienten erhielten 14 Tage lang 250 mg Tetracycline und die ersten drei
Monate ein Spülmittel. Zahnbelag wurde regelmäßig kontrolliert.
Klinische Parameter wurden nach drei und sechs Monaten bei allen Teilnehmern der Studie kontrolliert.
Dazwischen wurde 18 Monate lang nichts gemacht.
Röntgenbilder wurden mittels eines Computerprogrammes ausgewertet.
Resultate
Die klinische Auswertung ergab anfänglich eine durchschnittliche Taschentiefe von 7,71 mm
± 1,40 mm. Nach 3 Monaten war die durchschnittliche Taschentiefe reduziert auf
4,74 mm ± 1,09 mm und nach 6 Monaten 4,34mm ± 0,79mm. Nach 2 Jahren
war die Tiefe 4,38 mm ± 0,89, also eine Reduzierung der Taschentiefe von 2,97 mm nach 3 Monaten ,
3,40 mm nach 6 Monaten und 3,33 mm nach 2 Jahren.
Die anfänglichen Anbindungsebenen waren 14,11 mm ± 3,58 mm nach 3 und 6 Monaten
waren diese 12,11 mm bzw.12,55 mm Die Gruppe, die nach 24 Monaten kontrolliert wurde,
hatte eine Anbindungsebene von 12,19 mm. Der durchschnittliche Gewinn nach 6 Monaten
war 1,56 mm und nach 24 Monaten 1,92 mm.
Röntgenanalysen der Knochenauffüllung ergaben signifikante Zunahmen. Die Menge nach 3 Monaten
war 2,76 mm, nach 6 Monaten 2,60 mm und nach 24 Monaten 3,47 mm .
Die Werte der Knochenauffüllung waren vergleichbar mit der Reduktion der Taschentiefe
für die 3 Monate und 24 Monate Periode.
Zusammenfassend, die ausgezeichneten Verarbeitungseigenschaften von PERIOGLAS und
die hervorragende Reaktion des Gewebes auf das Material sind deutliche Vorteile von PERIOGLAS. Die klinischen Resultate zeigen , daß PERIOGLAS eine klinisch wertvolles Knochenersatzmaterial ist und im wesentlichen ähnliche oder bessere Resultate erzielt als andere synthetische Transplantationsmaterialien.
In meinem Alter braucht man so etwas schon mal

PERIOGLAS (BIOGLASS)
Bioglas synthetisches Knochenersatzmaterial
Das erste Knochengewebe produzierende Keramikmaterial, mit dem sie schnelle, zuverlässige Resultate erzielen und welches einfach in der Anwendung ist.
Indiziert für die Verwendung bei Knochendefekten,Wunden oder Knochendefekten im Zusammenhang mit der Pulpa oder seitlichen Wurzel Perforationen, endodontisch periodontischen Verletzungen oder bei Extraktionen.
PERIOGLAS besteht aus Kalziumsalzen, Phosphat, Sodiumsalzen und Silikon, welche für die Knochenmineralisierung notwendig sind.
Der knochenbildende Vorgang
1. Im Kontakt mit Körperflüssigkeiten findet mit der Oberfläche ein Ionenaustausch statt.
2. Dadurch werden Sodium- und Kalziumionen frei, die innerhalb von Minuten eine Kieselerdegelschicht bilden.
3. Substituiertes Hydroxykarbonat Apatit entsteht, welches sich nicht vom natürlichen Apatit von Knochen und Zähnen unterscheidet.
4. Die Zellen erzeugen Kollagen, eingebettet in dieser Schicht welches eine haftende Grenzfläche zu PERIOGLAS bildet. Knochenbildende Zellen lagern auf dieser Schicht Knochenmasse ab.
PERIOGLAS entwickelt innerhalb von 10 Tagen eine starke Bindung zur Knochenmasse.
Knochenerneuerung der anderen Art. Sie können sie sehen und fühlen.
Schnelle, zuverlässige Resultate
Verbindung sowohl mit dem Knochen als auch mit dem Weichgewebe.
Schnelleres und dichteres Knochenwachstum als mit Hydroxylapatit und Trikalziumphosphat.
Bildet eine interfaciale Haftzone von 100-300 Mikron.
Verhindert Herunterwachsen des Zellgewebes.
Bleibt im Wundbereich.
Für Patienten ist das Krankheitsrisiko geringer als bei bisherigen Methoden.
Einfach in der Anwendung
* Zubereitung in Sekunden
* Große Teilchengröße von 90-170 Mikron garantiert optimale Dichte.
* Stark haftend
* Blutstillend
* Fließt nicht aus der Wundstelle
Knochenerneuerung mit sicht- und fühlbaren Unterschieden
Gegenindikationen,Vorsichtsmaßnahmen und mögliche Abwehrreaktionen
Gegenindikationen
PERIOGLAS sollte nicht bei folgenden Patienten verwendet werden:
1. Patienten, die ständig Blutgerinnungsmittel benötigen
2. Patienten, die eine Strahlentherapie des Kiefers hatten oder haben
3. Patienten mit Zuckerkrankheit ohne optimale Betreuung
4. Patienten, deren Krankheitsbild Knochen- und Schleimhautheilung beeinträchtigt
Außerdem sind die Aussichten nicht so gut im Falle einer Heimbehandlung, bei
endotonischen oder Pulpaproblemen, wenn der Patient auf einer Steroid Diät ist, welche
Knochen zerstören kann, oder wenn lockere Zähne behandelt werden.
PERIOGLAS sollte nur bei den genannten Indikationen verwendet werden. An schwangeren
Frauen wurde es noch nicht erprobt, auch noch nicht für die Regeneration von Alveolarknochen im Bereich der Implantatemedizin.
Abwehrreaktionen
Mögliche Komplikationen können verursacht werden durch Hitzeempfindlichkeit,
Zahnfleischrückgang, Lappenablösung, Resorption oder Ankylose der behandelten Wurzel,
Infektion, Schmerzen, bei Abszessen oder bei Unverträglichkeit der Narkose.
Schnelle, zuverlässige Resultate, einfach in der Anwendung
* Wird steril im Mischschälchen geliefert
* Läßt sich einfach anmischen
Anwendung
Geben Sie 4-6 Tropfen physikalische Na-Lösung zum PERIOGLAS im Mischschälchen
Nicht zu naß machen
Überschüssige Flüssigkeit mit einem sterilen Tuch abtupfen
10-15 Sekunden mit sterilem Spatel rühren
PERIOGLAS läßt sich nach dem Mischen mindestens 2-3 Minuten verarbeiten.
In verschiedenen Liefergrößen erhältlich.,
Standardgröße 2 x 0,5 cm³ PERIOGLAS PK2 PREIS: € 138,-- inklusive 20% MwSt
Standardgröße 6 x 0,5 cm³ PERIOGLAS PK6 PREIS: € 368,-- inklusive 20% MwSt
Minigröße 2 x 0,3 cm³ PERIOGLAS PK2 PREIS: € 101,-- inklusive 20% MwSt
PREISE ab 01.01.2002 gültig bis auf Widerruf
Was ist BIOGLAS â ?
Es ist ein außergewöhnliches biokeramisches Glas, welches vom Körper nicht als Fremdkörper empfunden wird. Es besteht aus Kalziumsalzen und Phosphaten im selben Verhältnis wie
es in Knochen und Zähnen vorkommt, aus Natiumsalzen, dem häufigsten Bestandteil des Körpers und aus Silizium, welches bei der Verknöcherung unentbehrlich ist. Es sieht aus wie Glas, fühlt sich so an, ist aber anders, indem es sich mit dem Knochen verbindet.
BIOGLAS â ist :
· Das absolut erste bioaktive Material.
· Das einzige Material, welches auf seiner Oberfläche "Hydroxykarbonatapatit" entwickelt,
welches nicht von der natürlichen Oberfläche von Knochen und Zähnen unterschieden
werden kann. Dieses Apatit entwickelt als Folge des Zusammenwirkens mit dem Körper und der Anwesenheit von Silizium, ein wesentliches Element für die Mineralisierung; das im Gegensatz zu "Mineralhydroxyapatit".
· Die oberflächenaktivste Biokeramik, und damit das einzige Material, das eine entsprechende Schicht in der selben Stärke wie die natürliche Schicht (100-300 Mikron) aufweist, so daß der Streßfaktor zwischen BIOGLAS â Material und der Membran normal ist.
"Mineralhydroxyapatit" verbindet sich mit dem Knochen über eine Schicht von nur 0,5 Mikron. Daher ist hier der Druckausgleich durch den abrupten Übergang nicht normal und kann zu piezoelektrischen Aktivitäten führen und daher zur Überproduktion von Knochenmineral.
· Bakteriostatisch, verhindert daher Bakterienwachstum auf der Zwischenfläche. Alle bisherigen Erkenntnisse lassen vermuten, daß BIOGLAS â sogar das weitere Wachstum von Bakterien stoppt. In den 20 Versuchsjahren, hat man selten bis kaum infizierte chirurgisch bearbeitete Stellen gesehen. Bei Versuchen mit bewußt infizierten Stellen, hat sich das nicht negativ auf die Verbindung ausgewirkt. Der Grund ist wahrscheinlich der hohe pH Wert (bis zu pH 10), der sich auf der Oberfläche bildet, Bakterienwachstum verhindert und die Säuren, die die Infektion auslösen, neutralisiert. Diese Säuren sind dafür verantwortlich, daß Hydroxyapatitbelege von dentalen Implantaten beschleunigt verlorengehen, wenn sie in der Mundhöhle exponiert sind.
· BIOGLAS â ist das einzige Material, welches sich mit weichem Gewebe verbindet.Wenn eine BIOGLAS â Oberfläche mit Zellen in Verbindung kommt, wo einige knochenbildend sind und andere nicht, werden sich die knochenbildenden schneller ausbreiten und auf der Oberfläche ansiedeln. Sind jedoch nur knochenbildende Zellen vorhanden, werden diese die Oberfläche eher langsam bedecken. In beiden Fällen ist es das Kollagen, das von den Zellen produziert wird, welches sich in die Zwischenräumen legt und die fügsame Zwischenfläche mit Bioglass herstellt. Knochenzellen lagern beständig Knochenmineral auf dem Kollagen ab. Das anhaftende Weichgewebe darf nicht mit einer nicht anhaftenden Kapsel verwechselt werden, welche sich um andere Materialien im Weichgewebe bildet. Diese Kapseln sind in der Regel ein Hinweis darauf, daß das Material schlußendlich nicht in Ordnung ist. Wenn erst einmal die Oberfläche des BIOGLAS â Materials bedeckt ist, mit weichem oder hartem Gewebe, reagiert diese nicht mehr, so daß sogar kleinste BIOGLAS â Implantate wie z.B. im Mittelohr, lange Zeit funktionieren.
BIOGLAS â ist auch:
Nicht porös
Gewebe kann nicht in das Material wachsen. Das Material ist nicht geschwächt durch Porosität und Gewebe kann sich daran nicht verfangen. Blutadern müssen nicht in das BIOGLAS â Material wachsen und, was am wichtigsten ist, Infektionen können nicht entstehen.
Nicht alleine von der Osteokonduktion abhängig
Ein osteokonduktives Material regt Knochen an, über die Oberfläche zu wachsen. Hydroxyapatit ist osteokonduktiv wie auch BIOGLAS â . Jedoch kann BIOGLAS â mehr. Überall auf der Oberfläche, wo sich eine Zelle einnistet, die Knochen bilden kann, tut sie es. Knochengewebe formt sich über das gesamte implantierte BIOGLAS â Material, nicht nur dort, wo es den Wirtsknochen berührt. Defekte werden schneller aufgefüllt als mit anderen Materialien, die nur osteokonduktiv sind. Wir nennen das Osteoproduktion.
Nicht osteoinduktiv
Ein osteoinduktives Material verändert Zellen, welche kein Knochenmineral produzieren können in solche, die es können, so daß Knochen an Stellen wachsen können, wo sie es normalerweise nicht täten. Diese Veränderung erfordert Wachstumsfaktoren, welche nur in lebenden Knochen zu finden sind. Wenn diese Faktoren durch "genetic engineering" möglich
werden, hoffen wir, sie dorthin zu bekommen, wo sie gebraucht werden, in dem wir sie
BIOGLAS â Material beifügen.
Nicht kristallin
Bioglass ist ein nicht kristallines Glas. Einige bioaktive Materialien wurden kristallin gemacht, um sie stärker zu machen. (Ceravital ist ein Beispiel). Eine bioaktive Keramik hat Kristalle innerhalb einer glasigen Grundsubstanz.Wenn sie jedoch in dem sehr feindlichen
Körpergewebe implantiert wird, dringt Gewebeflüssigkeit zwischen die Kristalle und die glasige Grundsubstanz und zersetzt das Material. Die Kristalle werden freigesetzt und durch die Zellen abtransportiert. Auch sind die Kristalle nicht toxisch , das Material verliert seine Integrität. Die Herstellerfirma von BIOGLAS â erzeugt zur Zeit keine kristalline Form von BIOGLAS â .
BIOGLAS â ist ein registriertes Markenzeichen von USBiomaterials Corporation.
Eine Bewertung von PERIOGLAS für die Behandlung von "infrabony"
Knochendefekten
Einführung
In der wiederherstellenden paradontalen Chirurgie wurden schon viele verschiedene Materialien und Techniken verwendet, um das verlorene Zahnfleich wieder aufzubauen.
Aktuelle Behandlungen umfassen "Autografts, Allografts, Alloplasts oder Gewebeerneuerung
mit oder ohne Transplantat.
Das bisher erfolgreichste Material war eigenes Knochenmaterial. Dabei hat man jedoch das
vergrößerte Risiko durch eine zweite Operationswunde, wenn der Knochen aus dem
Darmbein genommen wurde oder in meistens ungenügender Menge aus dem Mundbereich.
Die Verwendung von "allograft" Knochenmaterial, wie entmineralisiertes trocken gefrorenes
Knochenpulver war einigermaßen erfolgreich. Es besteht jedoch ein minimales Risiko
einer Krankheitsübertragung. Eine Anzahl von Materialien wie Hydroxyapatit, verarbeitete Koralle und Trikalziumphosphat Keramik wurden mit unterschiedlichen Resultaten verwendet.
PERIOGLAS ist eine bioaktive Keramik, deren Fähigkeit Knochen- und Gewebeverbindungen mit den Zähnen herzustellen bei Tierversuchen große Hoffnungen erweckt. In fester Form wurde BIOGLAS â klinisch seit
10 Jahren verwendet, um die Höhe des Kieferkammes nach einer Extraxtion zu erhalten. Wenn man es in einen defekten Knochen implantiert, erfahren die Glaspartikelchen eine Veränderung durch eine Reihe von Oberflächenreaktionen. Diese führen zur Bildung einer biologisch aktiven Hydroxykarbonatapatitschicht, welche die Anbindung
von Knochen und umgebendem Gewebe begünstigt und hilft, Gewebe wiederaufzubauen.
Diese Studie wurde durchgeführt, um die Verwendung von PERIOGLAS (BIOGLAS â im besonderen) für vertikale Knochendefekte bei Menschen im Klinikversuch zu belegen.
Materialien und Methoden
Freiwillige für diese Untersuchung waren Patienten der Universität Florida. Alle Patienten konnten als klinisch gesund betrachtet werden und hatten moderate bis starke Paradontose mit Knochendefekten. 12 Patienten von 17
in dieser Studie bekamen ein Implantat mit PERIOGLAS.
Die Gruppe bestand aus je 6 Männern und Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt 51,7 ± 12,5 Jahre. Nur Patienten mit einer Taschentiefe größer als 6 mm nahmen an der Studie teil.
Vorerst wurden die Patienten nicht chirurgisch behandelt sondern mechanisch, um die Entzündung zu beheben. Bißschablonen wurden angefertigt für eine Standard Einstellung der Entfernung und des Winkels für das Röntgen. Zur Datensammlung gehörten auch Tiefenprobe mit Florida Probe und anderes.
Unter Lokalanästhesie wurden die Knochenschäden genau registriert. PERIOGLAS wurde mit
destilliertem Wasser gemischt und der defekte Knochen aufgefüllt. Das Zahnfleisch wurde
auf ursprünglicher Höhe zugenäht. Die Operationsfläche wurde mit einem Parodontoseverband
abgedeckt. Die Patienten erhielten 14 Tage lang 250 mg Tetracycline und die ersten drei
Monate ein Spülmittel. Zahnbelag wurde regelmäßig kontrolliert.
Klinische Parameter wurden nach drei und sechs Monaten bei allen Teilnehmern der Studie kontrolliert.
Dazwischen wurde 18 Monate lang nichts gemacht.
Röntgenbilder wurden mittels eines Computerprogrammes ausgewertet.
Resultate
Die klinische Auswertung ergab anfänglich eine durchschnittliche Taschentiefe von 7,71 mm
± 1,40 mm. Nach 3 Monaten war die durchschnittliche Taschentiefe reduziert auf
4,74 mm ± 1,09 mm und nach 6 Monaten 4,34mm ± 0,79mm. Nach 2 Jahren
war die Tiefe 4,38 mm ± 0,89, also eine Reduzierung der Taschentiefe von 2,97 mm nach 3 Monaten ,
3,40 mm nach 6 Monaten und 3,33 mm nach 2 Jahren.
Die anfänglichen Anbindungsebenen waren 14,11 mm ± 3,58 mm nach 3 und 6 Monaten
waren diese 12,11 mm bzw.12,55 mm Die Gruppe, die nach 24 Monaten kontrolliert wurde,
hatte eine Anbindungsebene von 12,19 mm. Der durchschnittliche Gewinn nach 6 Monaten
war 1,56 mm und nach 24 Monaten 1,92 mm.
Röntgenanalysen der Knochenauffüllung ergaben signifikante Zunahmen. Die Menge nach 3 Monaten
war 2,76 mm, nach 6 Monaten 2,60 mm und nach 24 Monaten 3,47 mm .
Die Werte der Knochenauffüllung waren vergleichbar mit der Reduktion der Taschentiefe
für die 3 Monate und 24 Monate Periode.
Zusammenfassend, die ausgezeichneten Verarbeitungseigenschaften von PERIOGLAS und
die hervorragende Reaktion des Gewebes auf das Material sind deutliche Vorteile von PERIOGLAS. Die klinischen Resultate zeigen , daß PERIOGLAS eine klinisch wertvolles Knochenersatzmaterial ist und im wesentlichen ähnliche oder bessere Resultate erzielt als andere synthetische Transplantationsmaterialien.
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