Inner 50er Zohne. Der Typ kam aus ner Parklücke von meiner Gegenfahrbahn um auf der Strasse zu wenden.
Das ganze fabrizierte er 20m vor meiner Nase. Ich mit ner Vollbremsung aufs Maul, und dann in das Auto gerutscht.
Der Fahrer,( Den kannte ich auch noch) räumte sofort seine volle Schuld ein. Er hätte nur nach hinten geschaut und nicht auf den Gegenverkehr geachtet.
Die Versichrung von Ihm fing dann mit Erbsenzählerrei an.
Die Abschleppkosten wurden garnicht übernommen und Ich sollte noch eine 20%tige Teilschuld bekommen,
weil ich mit ca. 80 KMH in Ihn reingerauscht wäre.(Seine Aussage) Ich zum Anwalt, Klage, Gericht. Musste selber nochmal aussagen. Selbst der Gegnerische Anwalt,
räumte ein, das der Sachbearbeiter der Versicherung sehr kniepig wäre. Also vom Richter her, ist mein Vertrauen in den Deutschen Rechtstaat wieder etwas gestärkt.
Trotzdem besteht die Versicherung noch auf einen unabhängigen Gutachter. Lässt mich ruhig schlafen, ich war wirklich nicht zu schnell.
Laut Polizei Messungen (Unfallaufnahme) betrug meine Geschwindigkeit wirklich nur 50-60 KMH. Verstehe aber die Versicherung überhaupt nicht.
Es geht nur noch um 1200 Euro, die mir rechtmässig zustehen.
Was mich so ärgert, ist die Tatsache, das man völlig unschuldig ist, mir 3 Monate die Knie schmerzten,
ne Platzwunde genäht werden musste, meine Mühle restlos schrott ist,
man noch die ganze Rennerei hat und trotzdem von der Versicherung als Mitschuldiger bezichtigt wird damit man nicht die volle Entschädigung bezahlen muss.
Bei mir ist es vergleichsweise harmlos. Ist ja nicht viel passiert. Aber was müssen die Sachbearbeiter für Menschen sein, wenn z.B. solche Unfälle mit Todesfolge oder
Invaliden genauso behandelt werden. Wie kann man so etwas ignorieren oder ausgrenzen vor Angehörigen oder den schwerverletzten Opfern?
Aber für Werbung in Funk und Fernsehen sind Millionen vorhanden!