Ist war kein Aufzünder, bin aber trotzdem geschockt von der Nachricht!
Wieso macht ein so erfolgreicher Mensch soetwas und lässt seine Familie alleine???
RIP Robert!
Das ist natürlich sehr tragisch, aber meiner Meinung nach kein Grund sich umzubringen, erst recht nicht wenn es einem sonst gut geht.Bundy hat geschrieben:Seine Tochter Lara ist 2006 im Alter von 2 Jahren an einem Herzfehler gestorben. Er hat sich ihren Namen aufs Handgelenk tätowieren lassen.
Wir sollten nicht so oberflächlich über Menschen urteilen, die ihrem Leben selbst ein Ende setzen. Sowas macht man nicht mal einfach so zum Spaß...
Ich bin mir sicher, dass er jetzt bei seiner Kleinen ist. Dennoch ist es natürlich für seine Freunde und Angehörigen schlimm, besonders wenn sie nicht an die unsterbliche Seele glauben...
Gruß nach oben...
Fakt ist: Es GEHT einem Vater nicht mehr gut, wenn er seine kleine Tochter verloren hat, da kann er so viel Geld haben wie er will, und NOCH so berühmt und oberflächlich sorgenfrei sein...Richard Kies hat geschrieben:Das ist natürlich sehr tragisch, aber meiner Meinung nach kein Grund sich umzubringen, erst recht nicht wenn es einem sonst gut geht.Bundy hat geschrieben:Seine Tochter Lara ist 2006 im Alter von 2 Jahren an einem Herzfehler gestorben. Er hat sich ihren Namen aufs Handgelenk tätowieren lassen.
Wir sollten nicht so oberflächlich über Menschen urteilen, die ihrem Leben selbst ein Ende setzen. Sowas macht man nicht mal einfach so zum Spaß...
Ich bin mir sicher, dass er jetzt bei seiner Kleinen ist. Dennoch ist es natürlich für seine Freunde und Angehörigen schlimm, besonders wenn sie nicht an die unsterbliche Seele glauben...
Gruß nach oben...
Ein Kumpel von mir ist auch Fussballprofi der hat mal geschrieben, als er danach gefragt wurde, "mein Hobby ist mein Beruf" (was will man mehr? Abgesehen davon dass die Jungs unverschämt viel Kohle verdienen).
Er hatte also so viel was sich Millionen wünschen!
Es gibt sehr viele Leute denen ein ähliches Schicksal widerfahren ist und die oft noch mit anderen unangenehmen Dingen zu kämpfen haben (um mal als Paradebeispiel Geldnot zu nennen), aber trotzdem nicht den Mut verlieren weiter zu machen. Sehr wahrscheinlich aus dem grund heraus weil sie wissen dass die verstorbene Person es nicht gewollt hätte! Und ich denke nicht dass das ganz einfach so hergelabert ist, sondern die Wahrheit.
Fakt ist ich habe auch kein Verständnis dafür.
Andererseits möchte ich nicht wissen welche Höllenqualen es sind die eigene Tochter zu verlieren...
Ich sage ja dass es sicherlich mit das schlimmste ist einen geliebten Mensch zu verlieren (ich hoffe es wird mir nicht widerfahren). Ab dann stelle ich mal die Frage wie kann man erklären dass er seiner Frau noch größere Schmerz bereiten kann? Ich finde es halt an der stelle extrem feige! Sie muss und alle anderen aus der Family müssen auch damit klar kommen + seinen Tot verarbeiten.Bundy hat geschrieben:Fakt ist: Es GEHT einem Vater nicht mehr gut, wenn er seine kleine Tochter verloren hat, da kann er so viel Geld haben wie er will, und NOCH so berühmt und oberflächlich sorgenfrei sein...Richard Kies hat geschrieben:Das ist natürlich sehr tragisch, aber meiner Meinung nach kein Grund sich umzubringen, erst recht nicht wenn es einem sonst gut geht.Bundy hat geschrieben:Seine Tochter Lara ist 2006 im Alter von 2 Jahren an einem Herzfehler gestorben. Er hat sich ihren Namen aufs Handgelenk tätowieren lassen.
Wir sollten nicht so oberflächlich über Menschen urteilen, die ihrem Leben selbst ein Ende setzen. Sowas macht man nicht mal einfach so zum Spaß...
Ich bin mir sicher, dass er jetzt bei seiner Kleinen ist. Dennoch ist es natürlich für seine Freunde und Angehörigen schlimm, besonders wenn sie nicht an die unsterbliche Seele glauben...
Gruß nach oben...
Ein Kumpel von mir ist auch Fussballprofi der hat mal geschrieben, als er danach gefragt wurde, "mein Hobby ist mein Beruf" (was will man mehr? Abgesehen davon dass die Jungs unverschämt viel Kohle verdienen).
Er hatte also so viel was sich Millionen wünschen!
Es gibt sehr viele Leute denen ein ähliches Schicksal widerfahren ist und die oft noch mit anderen unangenehmen Dingen zu kämpfen haben (um mal als Paradebeispiel Geldnot zu nennen), aber trotzdem nicht den Mut verlieren weiter zu machen. Sehr wahrscheinlich aus dem grund heraus weil sie wissen dass die verstorbene Person es nicht gewollt hätte! Und ich denke nicht dass das ganz einfach so hergelabert ist, sondern die Wahrheit.
Fakt ist ich habe auch kein Verständnis dafür.
Andererseits möchte ich nicht wissen welche Höllenqualen es sind die eigene Tochter zu verlieren...
Das Wort Höllenqualen ist imho genau der richtige Begriff, in der Hölle hat alles Geld der Welt keinen Wert, weil es verbrennt...
Wie gesagt, ich verstehe es nicht, wie man sich anmaßen kann, über so jemanden zu urteilen, der sich in tiefster Verzweiflung dazu entschlossen hat, so einen Schritt zu gehen - sich sicherlich jederzeit bewusst, was er damit seinen Lieben antut. Niemandem von uns entsteht dadurch ein geldwerter Nachteil - was wir Deutschen ja gerne als Grund hernehmen, um uns aufregen zu dürfen - also warum können wir nicht einfach mal schweigen und Familie und Freunden nur wünschen, dass sie besser mit ihrem Verlust fertig werden...?
Nix gegen dich, Dr. Kies, man kann es natürlich auch so sehen wie du oder ca - ich versteh es nur nicht...
RIP Robert & Lara...