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Digital Spiegelreflex

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Beitrag von andy916 »

Als Nikon-Benutzer finde ich diese Kameras besser - vor allem viel Bediener- und Einsteigerfreundlich.

Aber Ehrlich:

Kauf Dir die Fotos von den Rennstreckenfotografen!

Mit der Ritsch-Ratsch Knipse und ohne mindest 300mm 2.8 (für innen) und noch länger für von aussen wirst Du keine "guten" Fahrfotos machen können:

Autofokus zu langsam, Brennweite zu klein -> unscharfe Suchfotos mit kleinem Motorrad irgendwo im Bereich der Mitte
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Beitrag von wimme »

Bei mir halten Canon (Firma) und Nikon (privat) ohne Macken. Und es sind nicht die ersten SLRs. Wie gesagt, beide Marken sind Oberklasse.

Irgendwann entscheidet dann bei einer Neuanschaffung, welche Objektive du hast. Noch kannst du deine Kameramarke wählen. Wenn du dir die teuren Objektive leihen kannst, wähle einfach die Marke, die dir lieber ist. So ein Gerät muß dir ja blind vertraut sein, fast wie ein Körperteil ;-)

Ach so, für Actionaufnahmen brauchst du natürlich keinen eingebauten Blitz. Im Fahrerlager oder auf Messen wie der Intermot ist das aber hilfreich, wenn du das Ding einfach ausklappen kannst. Die teuersten SLRs haben das aber nicht. Bevor man den sündteuren Extrablitz und zwei Ladungen Akkus (weil einer immer leer ist) rumschleppt, ist eine mittelteure SLR mit dem Miniblitz in Serie einfach handlicher. Finde ich.

Günter
Wimme#19
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Beitrag von Kurvenjunkie »

Die Objektive sind primär entscheidend, danach kommt die Kamera.

Grundsätzlich hast Du bei Nikon meistens einen besseren Autofocus und bei Canon die höhere Objektivvielfalt.
Auf dicke Hose machen, war noch nie so leicht!
Einfach Pitbike mieten bei https://www.instagram.com/rent_a_pitbike/
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Beitrag von #73 »

andy916 hat geschrieben:Als Nikon-Benutzer finde ich diese Kameras besser - vor allem viel Bediener- und Einsteigerfreundlich.

Aber Ehrlich:

Kauf Dir die Fotos von den Rennstreckenfotografen!

Mit der Ritsch-Ratsch Knipse und ohne mindest 300mm 2.8 (für innen) und noch länger für von aussen wirst Du keine "guten" Fahrfotos machen können:

Autofokus zu langsam, Brennweite zu klein -> unscharfe Suchfotos mit kleinem Motorrad irgendwo im Bereich der Mitte
Hi,

ich will die Profifotos nicht ersetzen. Das kann ich auch nicht. Mir kommt es darauf an einzelne Bilder von Kollegen in ausreichender Zahl und jeder Kurve zu machen, um gewissen Körperhaltungen etc zu dokumentieren und Ansatzpunkte für Verbesserungen zu finden. Da reicht oft die Zahl der Profi-Fotos nicht aus. Die Boxengassenbilder sind mir auch wichtig. Die bekomme ich fast von keinem Profi-Fotografen (Ausnahme ein Engländer: Garry).

Also Nikon ... das klingt gut ...

Danke und Gruß
Steph
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Beitrag von matomo »

ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich entweder fahre oder fotografiere.
Beides geht nicht. Und da ich lieber fahre bleibt es bei ein paar Aufnahmen in der Box.

Hab auch gutes Material (Nikon D300 mit Tele 70-200 2, 8 ), aber man kommt einfach nicht an die richtigen Stellen, um wirklich schöne Bilder zu machen.
Selbst mit größerem Tele bleibt meistens nur der Blick von der Tribüne oder aber irgendwo in Streckennähe.
Reicht meiner Meinung nach nicht aus für gescheite Bilder.
Oder aber Du machst nur Fotos und versuchst den Veranstalter zu beknien dass er dich auf die Strecke lässt.

Ich versuche es jetzt lieber mit bewegte Bilder. Habe mir ne Actioncam geholt und fahre damit meine Kreise. Ist mal was anderes.
Und Bilder kaufe ich dann vom Fotografen.

Grüße
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Beitrag von #73 »

Kann ich nachvollziehen. Würde das so handhaben, dass ich einen Tag von dreien zum fotografieren opfere :D . Das macht dann abwechselnd in jeder Veranstaltung ein anderer aus unserer Gruppe. So kommen wir da vielleicht weiter. Zumindest die Boxengassenbilder sollte ich auch ohne Fahrzeitverlust schaffen :D

Gruß
Steph
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Beitrag von Bimo-Treiber »

...und dann das sch... geschleppe :cry:

Deshalb

15 % der Fotos mit Canon EOS 500 D und 300er Tele und Blitz und Stativ und und und...

30 % der Bilder mit Canon IXUS 400 (alt, klein und sehr vertraut) :)

...und der Rest ...mit'n Handy, weil... dass habe ich immer dabei (IPhone 4) :roll:
Gruß Jürgen

18.04. - 21.04.19 Franciocorta
20.05. - 22.05.19 Rijeka
13.07. - 14.07.19 Großer Preis von Bayern
16.08. - 19.08.19 Most
02.09. - 04.09.19 Brünn
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Beitrag von kontrast »

wenn man sein geld damit verdienen muß dann ist klar das die kosten für die ausrüstung extrem hoch sind. alle anderen können abstriche machen und mit geringen kosten auskommen. ein dicke brennweite mit durchgängig geringer lichtstärke ist zwar schön aber kostet haufen kohle und ist meistens extrem unhandlich.

ich fotografier noch nicht lange und hab eine sony a500 mit einem 70-400 objektiv (nur f4-5,6). die bilder find ich schon gut und die kosten sind für mich noch im rahmen geblieben.
das erstmal das ich überhaupt richtig fotografiert habe war dieses jahr zu speedweek in osl. als fast ahnungsloser anfänger fand ich die bilder die da teilweise schon raus gekommen sind richtig gut.
hier mal zwei beispiele

Bild

Bild
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Beitrag von matomo »

die Bilder sehen ja schon ganz gut aus, aber ich denke mal dass diese Einstellung schnell langweilig wird.
Ich bleibe dabei; Fotografieren lohnt sich nur, wenn Du wirklich schöne Bilder hast (eben wie der Mensch auf der Strecke der sein Geld damit verdienen muss).

Für ein paar Erinnerungsbilder in der Boxengasse oder in der Box reicht eine Kompaktkamera für 100-200 EUR.

Alles andere ist unheimlich aufwendig und raubt dir die Fahrzeit.

Aber nur meine Meinung, hab halt schon viele Bilder gemacht die sich doch irgendwie alle ähnlich sind da ich eben nicht an die guten Stellen an der Strecke hin konnte.

Das zu meinen Erfahrungen

Viele Grüße

Rolf
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Beitrag von rufer »

Mir geht es da wie matomo, entweder fahren oder fotografieren aber für beides reicht die Zeit nicht. Zu den Events wo ich selber fahre nehm ich immer nur eine kleine Knipse mit.
Ansonsten Hauptsache Canon.

Laguna Seca 2009, Corkscrew, mit 300 4.0L IS
Bild

Grüsse
Rufer
2014: 4. Platz Speer Powercup auf GSX-R 1000 K5
2016: 4. Platz Speer Powercup auf R1 RN32
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