

Dann sind es eben Einstellfahrten

und dann gibt es ja auch bürgerinitiativen gegen rennstreckenbetrieb...John`ek hat geschrieben: Leute, Toleranz und Rücksicht sollte schon bei einem selbst anfangen bevor man es von anderen einfordert. Ich glaube, da beschert sich keiner über Motorräder, die normal durchfahren, aber wenn ein Honck mit 170km/h und einer Racing-Anlage 5x innerhalb einer halben Stunde an Deinem Haus vorbeischießt, dann wirst auch Du Deine Meinung ändern.
Jap den gibts... Allerdings ist es erlaubt sich die Gegend anzuschauen... Damit ist es dann nicht mehr unnütz...shgfa hat geschrieben:Hier aus dem Bußgeldkatalog.
(Umweltschutz:) Innerhalb einer Ortschaft unnütz hin- und hergefahren und dadurch einen anderen belästigt 20,- EUR
Ich halte es wie gesagt für ok, eine Strecke auch mehrmals hoch und runter zu fahren!Und dann noch mit Paragraphen kommen, wo die meisten schon an der Geschwindigkeitsbeschränkung scheitern
Jedoch sollte auch hier das miteinander nicht vergessen werden. Für offene Anlagen etc. hab ich da auch kein Verständnis, weil das einfach nicht sein muss
Das ist glasklarer Vorsatz. Er nimmt den Tod eines Motorradfahrers billigend in Kauf. Mit Sicherheit so ein frustrierter Rentner. Zum Kotzen.pjoki56 hat geschrieben:UNFASSBAR
So etwas hört mann immer öfter , aber mit todesfolge ist schon sehr traurig .ich wünsche das derjenige gefast wird und auf fahrlässige tötung
verurteilt wird wir können nur die augen und ohren spitzen da sich solche leute immer mit soetwas brüsten
dadidada hat geschrieben:Reflektieren - also sein eigenes Tun in der Wirkung auf Andere zu überdenken - ist in Zeiten von Maximal-Egoismus leider die Ausnahme. In Kombination mit Dummheit führt das eben zu extremen Auswüchsen - Auf beiden Seiten. Überall - nicht nur in Sachen Motorrad.
Ob Dauer-Linksfahrer, Zwei-Parkplätze-Beleger ...bis hin zu knallhartem Wettbwerb in Firmen, Wirtschaft, Finanzmarkt.... leider ist die "Zuerst-komm-ich-Einstellung", also "soziale Inkompetenz", weiter verbreitet, als ein Miteinander, oder "leben u. leben lassen.
Alles eine Frage der Einstellung: z.B. wird mich das stundenlange Rasen mähen eines ungeliebten Nachbarn zur Weißglut bringen. Das Gleiche stört bei einem befreundeten Nachbarn nicht, oder sehr wenig. Vielleicht sollten wir alle mal etwas mehr Gelassenheit, Toleranz üben und nicht dem "Teile u. Herrsche-Prinzip" der Medien u. Politiker folgen. Arm gegen reich - dick vs. dünn - rechts vs. links - alt vs. jung, dient ausschließlich ein Wir-Gefühl der Gesellschaft zu unterdrücken. Sonst wären die Massen längst gemeinsam vor dem Berliner Reichstag aufmarschiert. (oh - ich schweife ab![]()
Dabei bin sehr wohl der Meinung, dass mehrmaliges Auf- u. Abfahren der Hausstrecke u. gepflegtes Rasen auf Landstraßen - mit Vernunft betrieben - völlig in Ordnung sind. So lange man Andere dadurch nicht über Gebühr belästigt.
Gesunden Menschenverstand u. rohe Ostern
dadidada