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Leistungsprüfstand bei Training

Fahrwerk, Tuning, Reifen, Tips&Tricks,...

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  • mr_spinalzo Offline
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von mr_spinalzo »

tja, fragt sich ob ich ein map will das am prüfstand ohne ramair super ist ,
oder eins das in der freien wildbahn optimal ist :lol:

@Krulle

wenn du von 14,6 kommst hast du recht, dass anfetten leistung bringt
das würde ich aber nicht als normal bezeichnen für ein prüfstand target.
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von Andreas84 »

Normen hat geschrieben:
Andreas84 hat geschrieben:Aber warum ist das nun eigentlich so?
Abgestimmt wird doch so oder so anhand von Lambdawerten.
Das aber weniger Leistung bei ner Autotune Map rum kommt kann ich bestätigen.
Ist doch ganz logisch - das Selfmapping wird beim Fahren erstellt - sprich mit Ramair und jeder Menge Frischluft. Das hast du auf dem Prüfstand eben nicht in dem Maß wie im Fahrbetrieb.

@Christoph
...und das gilt auch für das Bazzaz Gelump :wink:

Grüße Normen
Das würde dann aber im umkehrschluss bedeuten das es beim fahren super sein müsste und Prüfstandsmap ehr nicht 100% oder?
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von Normen »

Andreas84 hat geschrieben:
Normen hat geschrieben:
Andreas84 hat geschrieben:Aber warum ist das nun eigentlich so?
Abgestimmt wird doch so oder so anhand von Lambdawerten.
Das aber weniger Leistung bei ner Autotune Map rum kommt kann ich bestätigen.
Ist doch ganz logisch - das Selfmapping wird beim Fahren erstellt - sprich mit Ramair und jeder Menge Frischluft. Das hast du auf dem Prüfstand eben nicht in dem Maß wie im Fahrbetrieb.

@Christoph
...und das gilt auch für das Bazzaz Gelump :wink:

Grüße Normen
Das würde dann aber im umkehrschluss bedeuten das es beim fahren super sein müsste und Prüfstandsmap ehr nicht 100% oder?
Ja - so sollte es auf jeden Fall sein - so die Theorie.

Grüße Normen
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von mr_spinalzo »

das sind volllast oben raus max. 2-5PS unterschied, das juckt keine sau

wichtig ist dass sie sauber ans gas geht und nirgends grob zu mager läuft.

die autotune maps passen +/- 0-3% optimal
wers perfekt will müsste dann sowieso gleich zylinder selektiv angreifen.
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von Andreas84 »

Woher weißt du das mit dem 0-3%?
Alles nachgemessen?
Und gilt das für alle Autotune-Systeme (Bazzaz, Dynojet usw.)?
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von mr_spinalzo »

wirf mal die sufu an ( falls wieder intakt :twisted: )
"tuner" mit PCV damals haben 2% in den raum geworfen

und meine erfahrung mit bazzaz und nachmessen bei micron am prüfstand ist ebenso
( gleichzeitige messung mit bazzaz und prüfstand sonde im ESD )
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von Andreas84 »

Okay,,,
Was ist eigentlich aus der Sache mit dem "Sondenverschleiß" geworden?
Im Prinzip sind es doch genau die selben Lambdasonden wie im Auto...Zumindest Optisch.
Also müssten Sie doch, solange intakt, immer richtig messen oder?
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von mr_spinalzo »

LSU 4.2: entwickelt sind die dinger für 160.000km oder max. 10Jahre
mit verbleitem benzin kann die lebensdauer auf 20.000km sinken.
bei dauerhaft zuviel abgasgegendruck oder temp. kanns auch abweichungen geben.


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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von Krulle »

mr_spinalzo hat geschrieben:wenn du von 14,6 kommst hast du recht, dass anfetten leistung bringt
das würde ich aber nicht als normal bezeichnen für ein prüfstand target.
Ist aber leider so....
Von der inneren Kühlung mal ganz abgesehen.
Die Haltbarkeit der Lambdasonden ist stark vom Gemisch und dem Laufverhalten des Motors abhängig.
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Re: Leistungsprüfstand bei Training

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Beitrag von R6-Pille »

Normen hat geschrieben:
Andreas84 hat geschrieben:Aber warum ist das nun eigentlich so?
Abgestimmt wird doch so oder so anhand von Lambdawerten.
Das aber weniger Leistung bei ner Autotune Map rum kommt kann ich bestätigen.
Ist doch ganz logisch - das Selfmapping wird beim Fahren erstellt - sprich mit Ramair und jeder Menge Frischluft. Das hast du auf dem Prüfstand eben nicht in dem Maß wie im Fahrbetrieb.

@Christoph
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Grüße Normen
Die zusätzliche Frischluft beziehungsweise der Einfluß vom Staudruck ist zu vernachlässigen für den Hobbyfahrer.

Erklärung:
Zusätzlicher Staudruck= (Luftdichte in kg/Nm³/2) x Fahrgeschwindigkeit in m/s zum Quadrat

Bei 200 km/h
1,2/2 x 55² = 1815 Pa
1 bar Ausgangsumgebungluftdruck = 100.000 Pa

Luftdruckerhöhung 1,8%, d.h ich brauche 1,8% mehr Benzin um 1,8 % Mehrleistung zu erzeugen.
Auch ohne nun 1,8% anzufetten habe ich Mehrleistung, nur halt nur "1,6%" da ich kein perfektes Gemisch habe. Diese Differenzen mit einem System wie Autotune ausregeln zu können halten ich jedoch für ein Märchen.

Auf dem Kennfeld der ECU wird als Funktion der Druckmessung in der Airbox eine serienmäßige Anfettung vorhanden sein die den Staudruckeffekt berücksichtigt.
Es gibt immer einen Schnelleren
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