Du hast ja prinzipiell recht, aber Rennsport steuerlich abzusetzen ist für die meisten Unternehmen schon Grenzgang.Lutze hat geschrieben:Wenn die nicht doof sind und genau hinsehen, sehen die auch bei +/-Null das da Steuern hinterzogen werden eben nicht eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt.Martin hat geschrieben:Weil die beim FA auch nicht doof sind. Und gerade bei einem solchen Unternehmen gucken die genau hin ob da nicht einer nur Steuern hinterziehen will...
Wenn das Finanzamt meint hier soll was verschleiert werden ist es egal ob 1000€ minus ,+/- Null oder sogar 500€ Plus das Ergebnis ist. Am Ende zählt nur das da 20.000€ nicht versteuert wurden falls man dir nicht glaubt.
Wird eine Gewinnerzielungsabsicht erkannt/akzeptiert darf die Firma auch gern 2-3 Jahre minus machen. Auf Dauer wird ein minus natürlich nicht akzeptiert.
Zumindest bei denen, bei denen das Sponsoring keine wirklich gute Relation zum Gewinn hat. Für einen 4-köpfigen Handwerksbetrieb sind 10.000 € Sponsoring dann doch einfach relativ unwahrscheinlich. Aber es könnte ja auch noch passen.
Von daher würde ich da sehr vorsichtig agieren und die Nerven des Finanzamts nicht überstrapazieren...