Hi, ich muss Euch doch mal bemühen, nachdem mich die Suchfunktion nicht wirklich weiter gebracht hat.
Ich fahre seid letztem Jahr eine leistungsgesteigerte R1 RN12 mit TSS Kupplung, die auch sehr stramm eingestellt ist, um möglichst viel Bremsmoment auf den Boden zu bringen. Sprich mit wenig AHK Effekt, aber ausreichend und ich mag das so. Strammer sollte sie aber nicht mehr sein. Jetzt habe ich aber das Problem, dass der Verschleiß relativ hoch ist und dann die Kupplung beim Beschleunigen anfängt zu rutschen. Speziell nach Rennstarts. Das geht mir echt auf den Sack, dass ich die Mehrleistung nicht nutzen kann, da mein Bazzaz auch anfängt zu regeln, wenn der Drehzahlanstieg unverhältnismäßig hoch ansteigt. So geschehen beim letzten Rennen mit Prospeed in Brünn. Die Kupplung wurde Anfang dieser Saison komplett erneuert, inkl. neuer TSS AHK. Viel beansprucht wurde die Kupplung diese Saison eigentlich auch nicht, da es eh dauernd gepisst hat.
Jetzt habe ich gesehen das EBC alternative Lamellen auf Kevlarbasis anbietet. Taugen die etwas und funtzen die auch mit einer TSS Kupplung, sprich ist die Paketdicke die gleiche wie die der originalen Lamellen? Wenn man TSS fragt, bekommt man nur die Aussage, dass man die Kupplung auf die originalen Lamellen ausgelegt hat. Das würde aber nicht mein Problem lösen.
Ich fahre übrigens teilsynthetisches Öl von MotorEx
Ich habe eine ähnliche Frage zu dem Thema!
Ich besitze eine R6 RJ05 und möchte eine TSS AHK mit der EBC Sport-Kupplung mit den verstärkten Federn verbauen!
Von EBC habe ich keine Info bekommen und von TSS nur, dass die AHK
für die Original ausgelegt ist!
Mich würde jetzt interessieren, ob die verstärkten Federn die Funktion der
AHK beeinträchtigen. Passen und funktionieren muß Sie, weil die Lamellen
den Maßen der Originalen entsprechen!
Vielen Dank für die Hilfe!
Gruß
ich habe mich mit der TSS AHK bei meiner 2001er Yamaha R1 auseinandergesetzt.
Keine Ahnung, ob Ihr bei Euren Mopeds das gleiche Prinzip verbaut habt, nach der Symptombeschreibung hörts sich aber so an.
Bei mir lag der Fehler in der falschen Vorspannung der Tellerfeder, welche bei der (meiner) Yamaha-Kupplung die üblichen Spiralfedern ersetzt. Es geht hier nicht um mehr oder weniger Vorspannung, sondern um die richtige, denn Tellerfedern haben einen definierten Arbeitsbereich. Verlässt man diesen funktionierts nicht.
Prüft das mal.
Wen´s interessiert: In der Circuit 2/2010 habe ich darüber einen ausführlichen und bebilderten Bericht geschrieben.